Der Restaurantbesuch Teil 1 (blonderengel)

Nachdem es bei der letzten Rückkehr meines Freundes mit dem
Restaurantbesuch nicht geklappt hat, da wir doch länger mit dem Auto
unterwegs waren, als er wollte, hatte er diesen nun auf eine andere
Rückkehr verlegt.

Die ganze Zeit machte er während seiner Telefonate – er war mal wieder
auf Geschäftsreise – komische Andeutungen, dass es nach seiner Rückkehr
nun doch noch zu einem geplanten Ereignis kommen würde und er sich
schon sehr darauf freuen würde. Auf Fragen von mir, worum es sich denn
handelte, reagierte er natürlich nicht. Weswegen ja auch? Ich bin ja
nur seine Freundin! Ich war schon leicht frustriert.

Nach einem langen Arbeitstag kam ich dann abends nach Hause und freute
mich eigentlich auf einen entspannten Abend. Mein Freund sollte am
nächsten Tag von seiner Geschäftsreise zurückkommen und darauf freute
ich mich, auch wenn mich seine Andeutungen enorm ärgerten.

Als ich dann jedoch in die Garage rein fuhr war meine Freude riesengroß,
denn mein Freund war schon da! Schnell machte ich das Auto aus,
schnappte mir meine Handtasche, schloss das Auto ab und rannte die
Treppen hinauf in unsere Wohnung.

Dort angekommen rief ich laut nach ihm und er kam schließlich aus dem
Schlafzimmer. Schnell rannte ich zu ihm und fiel ihm in die Arme,
schließlich hatten wir uns schon über zwei Wochen nicht mehr gesehen
und ich war doch sehr freudig überrascht, dass er schon ein Tag früher
da war.

Nach einigen, endlos scheinenden, Küssen schob er mich etwas von sich
weg und sah mir in die Augen.

„Du siehst leicht gestresst aus. Warum nimmst du nicht ein Bad und
entspannst dich. Und dann gehen wir heute Abend beide schick aus. Ich
leg dir so lange deine Kleidung zurecht, dann brauchst du nichts
raussuchen.“

Ich nickte nur und löste mich mit Widerstand von ihm, denn eigentlich
fand ich es viel zu schön in seinen Armen, um mich daraus zu befreien.
Auch auf ein Restaurantbesuch hatte ich nicht wirklich viel Lust,
sondern ich wollte viel lieber den Abend mit ihm zusammen daheim
verbringen. Aber ich merkte ihm an, dass es ihm viel bedeutete und
deswegen fügte ich mich widerstrebend. In dem Moment dachte ich noch
gar nicht an seine Aussage nach der Autofahrt und auch nicht an seine
komischen Andeutungen.

Ich ging also ins Bad und ließ mir erst einmal Wasser ein. Dann noch
etwas von meinem Lieblingsschaumbad hinzu und ab in Die Badewanne.
Während ich mich dort entspannte hörte ich, wie mein Freund im
Schlafzimmer Kleidung zusammensuchte.

Kurz darauf kam er dann mit einem Glas Sekt ins Bad und reichte mir
dies. Dann setzte er sich auf den Badwannenrand und wir redeten über
belanglose Dinge, die die letzten zwei Wochen betrafen. Doch irgendwann
während des Gesprächs fing er an erst meine Brüste zu streicheln und
wanderte dann mit seiner Hand immer tiefer, bis er schließlich meinen
Kitzler massierte.

Ich konnte mich deswegen nicht mehr auf das Gespräch konzentrieren,
sondern spürte nur noch seine Hand und ließ mich fallen. Als ich kurz
vor dem Orgasmus war hörte er abrupt auf, in dem er seine Hand weg zog,
mich anschaute und nur lapidar meinte:

„Du solltest aus der Badewanne raus und dich richten, denn sonst kommen
wir zu spät.“

Dann verließ er das Badezimmer und ich brauchte erst mal einen Moment,
um mich wieder zu fangen. Am liebsten hätte ich mich selbst zu dem
erlösenden Orgasmus gebracht, aber ich wusste, wenn mein Freund so mit
mir sprach, dann duldete er keinen Widerspruch.

Schnell und mit einem unbehaglichen Gefühl stieg ich aus der Badewanne
heraus und begann mich zu richten. Ich fragte mich, was der Abend mir
wohl noch bringen würde und ob ich auch wirklich glücklich über den
Verlauf sein würde. Nein, dass ist so nicht ganz richtig, glücklich
würde ich auf jeden Fall sein, da mein Freund mich nie absichtlich
unglücklich machen würde. Richtig wäre es wohl, dass ich mich fragte,
wie peinlich und demütigend es für mich werden könnte.

Eine erste Antwort auf meine Fragen bekam ich schon, als ich ins
Schlafzimmer kam und sah, was mein Freund für Kleidung für mich
herausgelegt hatte. Es handelte sich nämlich um ein schwarzes
Minikleid, welches kaum über meinen Po langte und tief ausgeschnitten
war. Ansonsten waren da nur noch schwarze High Heels, ansonsten
nichts!!!

Ich suchte nach Unterwäsche, doch das war eine Fehlanzeige. Seufzend zog
ich also das Kleid an und die High Heels. Widerspruch hätte mir nichts
gebracht, dass wusste ich genau. Deswegen versuchte ich es gar nicht.

Anschließend ging ich langsam zu meinem Freund ins Wohnzimmer und drehte
mich einmal vor ihm, was mir einen anerkennenden Pfiff einbrachte.

Langsam stand er danach auf und kam zu mir, nahm mich in den Arm und
küsste mich voller Leidenschaft. Sofort war ich wieder absolut erregt,
denn meine Erregung von vorher war natürlich immer noch nicht richtig
abgeklungen und ich schmiegte mich an ihn und erwiderte den Kuss.

Doch auf einmal schob er mich weg und sagte nur: „Komm, wir gehen
jetzt.“ Dann nahm er meine Hand und wir gingen gemeinsam in die Garage,
wo er mir, ganz Gentleman, die Tür aufhob und mir ins Auto half.

Als ich dann saß und er die Tür geschlossen hatte, ging er ums Auto
herum und setzte sich auf die Fahrerseite und dann fuhr er auch schon
los. Er sagte mir jedoch nicht, in welches Restaurant wir fahren
würden.

Während der Fahrt unterhielten wir uns auch nicht, denn ich war zu
angespannt, was der Abend denn noch alles bringen würde. Außerdem
verfluchte ich meinen Freund auch, da er bei jeder roten Ampel seine
Hand unter meinen Rock und in meine Scham wandern ließ, wo er mich
immer wieder stimulierte, in dem er so lange, wie die Ampel rot war,
meinen Kitzler massierte. Aber eben nie lange genug, um mich zu einem
Orgasmus zu bringen!

Nach fünfzehn Minuten haben wir dann auf einem schlecht beleuchteten
Parkplatz gehalten, was mich sehr wunderte, denn normalerweise gingen
wir nie in solche Restaurants, weil mein Freund sie nicht mag. Doch er
schaltete das Licht und den Motor aus, stieg aus und kam zu mir, um mir
die Tür zu öffnen und mir herauszuhelfen.

Während dem Aussteigen rutschte mein Kleid natürlich noch weiter hoch
und man hatte jetzt sehr viele Einblicke. Ich lief knallrot an und
wollte ihn wieder herunterziehen, doch mein Freund fing in diesem
Moment meine Hände ab und hob sie über meinen Kopf. Dort hielt er sie
mit einer Hand fest, während seine andere über meinen Körper nach unten
wanderte und er mir dann einen Finger in meine Scheide steckte.

„Ich will doch mal prüfen, ob du auch schön feucht bist und bereit für
den restlichen Abend“, sagte er dazu nur mit Hohn in der Stimme. Sein
Gesicht konnte ich nicht erkennen, denn es lag im Schatten.

Ich versuchte mich halbherzig zu wehren, doch er verstärkte daraufhin
seinen Griff nur etwas und gab mir einen Kuss, so dass ich dadurch auch
abgelenkt wurde. Denn sobald mein Freund mich so küsste, vergaß ich
alles um mich herum und mir war auch alles egal.

Plötzlich löste er sich dann von mir, zog seinen Finger aus mir und
zwickte mich dann noch einmal kurz in meinen Kitzler.

„Feucht bist du auf jeden Fall, also zieh jetzt deinen Rock runter und
dann können wir ins Restaurant gehen“, meinte er dann noch trocken und
schaute mir zu, wie ich an meinem Kleid rumnestelte und schließlich es
herunterzog.

Mir war die ganze Situation furchtbar peinlich und ich bin knallrot
angelaufen. Wir spielten ja öfters kleine Machtspiele, bei denen ich
meistens der devote Part bin, aber so was hatten wir bisher noch nicht
gemacht. Na ja, eigentlich schon, aber in dieser Situation gefangen war
mir das natürlich am peinlichsten. Schnell schaute ich mich auch noch
um, ob uns denn irgendjemand beobachtet hätte, aber ich konnte
niemanden sehen, was mich erleichtert aufatmen ließ.

Mein Freund schaute mich während des ganzen nur amüsiert an. Dies konnte
ich nun allzu gut erkennen, da er sich extra in die Nähe einer Laterne
gestellt hatte. Ich hätte ihn in diesem Moment erwürgen können und
dennoch, als er dann die Hand nach mir ausstreckte ging ich ohne zu
Zögern auf ihn zu und nahm seine Hand.

Danach gingen wir beide auf das Restaurant zu. Im Empfangsbereich nannte
mein Freund dann seinen Namen und wir wurden zu unserem Tisch geführt.
Dabei handelte es sich um einen schlecht einsehbaren Ecktisch und ich
war nun doch etwas erleichtert, da mir durchaus bewusst war, dass mir
an diesem Abend noch einiges bevorstehen würde. Und so hatte ich
wenigstens die Sicherheit, dass man kaum etwas sehen konnte. Und dafür
liebte ich ihn wieder umso mehr!

Nur um ihn gleich darauf zu hassen, da er vor dem Kellner befahl: „Setz
dich auf die Bank. Aber auf deinen blanken Hintern!“

Ich wurde knallrot im Gesicht und wollte ihm schon die passende Antwort
entgegenschleudern, doch sein Blick ließ keinen Widerspruch zu und so
gehorchte ich, setzte mich auf die Bank und hob dann noch mal den
Hintern leicht, um mein Kleid wieder hochzuziehen und dann mit nacktem
Hintern Platz zu nehmen.

Mein Freund lachte darauf amüsiert auf, während der Kellner doch etwas
enttäuscht nun schaute. Er hatte wohl gedacht, dass er etwas zu sehen
bekam, doch dem war nicht so. Durch die mangelnde Beleuchtung in der
Ecke und die langen Tischdecken hat er nämlich nichts sehen können!
Dennoch schien er aber trotz seiner Enttäuschung ziemlich interessiert
an dem ganzen Geschehen zu sein und wollte sich auch gar nicht
abwenden, obwohl mein Freund sich inzwischen auch gesetzt und für uns
Getränke bestellt hat.

Irgendwann schien es meinem Freund doch etwas zu blöd zu werden und er
sagte in freundlichem, aber bestimmten Ton: „Danke, dass war alles. Sie
können jetzt gehen und uns dann die Getränke und die Karte bringen.“

Der Kellner wurde etwas rot, beeilte sich dann jedoch und ging.

Anschließend wandte mein Freund sich wieder mir zu und lächelte mich
zärtlich an: „Du hast deine Sache gerade eben sehr gut gemacht. Die
Aufgabe gelöst und dennoch hast du es geschafft auch deinen Willen zu
bekommen, dich nicht dem Kellner zeigen zu müssen. Ich bin stolz auf
dich!“

Mit allem hatte ich in diesem Moment gerechnet, aber nicht mit einem
Lob. Das nahm mir nun wieder den Wind aus den Segeln, denn eigentlich
wollte ich meinem Freund sagen, was ich von der ganzen Situation hielt.
Aber ich nahm mich zurück und bedankte mich nur mit einem kurzen
Lächeln bei ihm.

„Also gut, dann wollen wir weiter machen. Es ist ja gut und schön, wenn
du dem Kellner nicht zu viel zeigen willst, aber bei mir ist das ja
wohl anders. Zumindest möchte ich wissen, dass du offen für mich bist.
Deswegen spreizt du jetzt deine Beine. Den linken Fuß stellst du jetzt
außerhalb des rechten Tischbeins, den rechten Fuß außerhalb des rechten
Tischbeins.“

Erstaunt sah ich ihn an, befolgte jedoch sofort seine Anweisung. Ich
hatte ja immer noch die Sicherheit, dass die lange Tischdecke (sie ging
bis zum Boden) keine Einblicke gewährte. Dennoch fühlte ich mich
ziemlich offen und auch unwohl, da meine Beine nun ungefähr ein Meter
gespreizt waren. Es ist das eine, wenn man so etwas zu Hause macht,
aber noch einmal etwas völlig anderes im Lokal.

Mein Freund langte dann unter die Tischdecke und kontrollierte, ob ich
meine Beine wirklich gespreizt hatte. Dann sah er mich lächelnd an und
begann mit einem Gespräch, während er gleichzeitig mein Kitzler
massierte.

Mir fiel es sehr schwer mich auf dieses Gespräch zu konzentrieren, da
ich von der ganzen Situation schon unheimlich erregt war und sein
Finger natürlich das restliche beitrug. Deswegen ermahnte er mich immer
wieder, mich nicht gehen zu lassen und mich zu beherrschen.

Selbst als der Kellner mit den Getränken und der Karte kam ließ er nicht
von mir ab, sondern massierte in diesem Moment besonders stark meinen
Kitzler und ich konnte ein kurzes Aufstöhnen nicht unterdrücken.

Der Kellner schaute mich in diesem Moment äußerst irritiert, aber auch
interessiert an und bewegte sich wieder nur sehr ungern von unserem
Tisch weg.

„Wenn du dich nicht beherrschen kannst, mein Schatz, dann werde ich dir
wohl oder übel einen Knebel anlegen müssen, auch wenn wir in einem
Restaurant sind. Denn ansonsten ziehst du ja noch die ganze
Aufmerksamkeit auf dich. Und das wollen wir ja nicht, oder?“

Ich konnte auf seinen Satz gar nicht reagieren, so entsetzt war ich von
der Vorstellung, dass er mir in einem Restaurant einen Knebel anlegen
würde. Nun konnte ich mir auch erklären, warum er seinen Aktenkoffer
dabei hatte. Ich wollte nicht wissen, was für Toys er noch so dabei
hatte. Oder doch, eigentlich wollte ich es schon wissen.

In diesem Moment wurde mir wieder einmal bewusst, dass wir nicht alleine
waren. Nicht nur, dass der Kellner auffallend oft um unseren Tisch
herumschlich, nein, es waren ja auch noch andere Restaurantgäste da.
Gut, es handelte sich um lediglich fünf weitere besetzte Tische und die
waren auch ein ganzes Stück von uns entfernt, aber dennoch waren sie
da!

Während ich mir so lauter Gedanken machte zog mein Freund seinen Finger
von meinem Kitzler weg und nahm sich die Speisekarte und blätterte
darin herum. Als ich mir die andere nehmen wollte schaute er nur auf
und meinte: „Du brauchst sie dir gar nicht anzuschauen, ich bestelle
für dich mit.“

Resignierend ließ ich meine Hand wieder sinken und wartete ergeben
darauf, was denn nun folgen würde. Als mein Freund dann die Speisekarte
genügend durchgeschaut und studiert hatte legte er sie beiseite und
seine Hand wanderte wieder in meine Scham und er strich mit seinen
Fingern durch sie und drang dann mit zwei Fingern in mich ein.

Der Kellner stand nun auch schon wieder da und mein Freund bestellte uns
beiden als Vorspeise eine Tomatensuppe, zum Hauptgang ein Fischgericht
und als Nachtisch Eis mit frischen Erdbeeren.

Der Kellner nahm die Bestellung auf, nahm die Karten und ging dann
wieder. Mein Freund wandte sich wieder mir zu und begann wieder mit
einem belanglosen Gespräch über gemeinsame Freunde von uns. Dabei fing
er an seine zwei Finger in mir zu bewegen und gleichzeitig mit seinem
Daumen meinen Kitzler wieder zu massieren.

Ich konnte mich immer weniger auf das Gespräch konzentrieren und meine
Gedanken schweiften immer wieder ab, doch jedes Mal ermahnte er mich
dann, ich solle mich auf unser Gespräch konzentrieren.

Dies fiel mir jedoch immer schwerer, denn ich stand nun öfters vor einem
Orgasmus und konnte mir mein Stöhnen kaum noch verkneifen. Nur die
Androhung auf den Knebel ermöglichte es mir noch ein bisschen
Selbstdisziplin zu bewahren. Und was noch viel schlimmer war: Jedes
Mal, wenn ich kurz vor dem Orgasmus war verlangsamte mein Freund sein
Tempo bzw. hörte kurz ganz auf, bis sich der Orgasmus wieder entfernte,
nur um dann von vorne anzufangen.

Ich verfluchte meinen Freund unglaublich, denn ich wollte nur noch eins:
Endlich einen erlösenden Orgasmus. Vergessen war die Tatsache, dass wir
in einem Restaurant waren, vergessen war, dass die ganze Situation
eigentlich furchtbar peinlich war. Mir war alles egal, denn alle Sinne
konzentrierten sich auf meinen Körper und die Hand, die in meiner Scham
war.

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