Der Restaurantbesuch Teil 2 (blonderengel)

Ich verfluchte meinen Freund unglaublich, denn ich wollte nur noch eins:
Endlich einen erlösenden Orgasmus. Vergessen war die Tatsache, dass wir
in einem Restaurant waren, vergessen war, dass die ganze Situation
eigentlich furchtbar peinlich war. Mir war alles egal, denn alle Sinne
konzentrierten sich auf meinen Körper und die Hand, die in meiner Scham
war.

Doch ihn schien das wenig zu kümmern und er machte einfach weiter bis
der Kellner mit unserer Tomatensuppe kam. Da nahm mein Freund nämlich
endlich seine Hand aus meiner Scham und ich wusste nicht, ob ich mich
darüber freuen oder schreien sollte, denn alles in und an mir verlangte
nach einem Orgasmus.

Mein Freund bedankte sich beim Kellner und dieser entfernte sich
langsam. Er hatte wohl gehofft noch mehr zu erleben.

Doch lange konnte ich mir darüber keine Gedanken machen, denn als er
endlich weg war zog mein Freund seine Hand unter dem Tisch hervor und
betrachtete sie ausgiebig, bevor er sie mir hinstreckte.

„Du erwartest ja wohl kaum von mir, dass ich mit einer, von deinem
Schleim verschmierten Hand esse. Also mach sie sauber!“

Ich schaute ihn nur absolut entsetzt an. Er konnte ja wohl kaum von mir
erwarten, dass ich ihm seine Hand hier, in dem Restaurant sauber
leckte. Dazu kam auch noch, dass ich meine eigenen Produktionen nicht
gerne schmeckte, was er auch genau wusste!

Als ich nach einigen Sekunden immer noch keine andere Reaktion zeigte
fuhr mein Freund mich leise an:

„Wenn du jetzt nicht sofort die Serviette nimmst und mir die Hand
saubermachst, dann musst du sie sauber lecken!“

Sehr schell und sehr erleichtert nahm ich die Serviette und machte seine
Hand sauber. Gleichzeitig verfluchte ich mich selbst, weil ich gedacht
hatte, dass ich seine Hand sauber lecken müsste. Ich und meine
Fantasie! Mein Freund hatte mir schon oft genug gesagt, dass ich mich
mit meiner Fantasie immer noch am besten selbst bestrafen und schocken
würde. Und damit hatte er Recht, was diese Situation nur einmal mehr
bestätigte.

Als seine Hand sauber war langte er in seine Tasche und holte dort etwas
heraus, was ich jedoch nicht erkennen konnte. Schon kurz darauf wusste
ich jedoch, um was es sich handelte, denn er streckte seine Hand noch
mal unter den Tisch und führte mir einen Vibrator ein! Diesen stellte
er auf eine kleine Stufe, so dass ich weiterhin ziemlich erregt war
ohne die ersehnte Erlösung zu bekommen. Von dieser entfernte ich mich
langsam immer weiter.

Danach begannen wir beide mit dem Essen und unterhielten uns erneut über
einige belanglose Dinge. Als ich endlich anfing mich zu entspannen,
weil ich mich von meinem nahe stehenden Orgasmus erholt hatte, spürte
ich auf einmal, wie der Vibrator schneller und stärker vibrierte.

Ich schaute meinen Freund an und er grinste zurück. „Das ist eine neue
Errungenschaft von mir. Gefällt sie dir?“

Ich brauchte einen Moment, bis ich es verstand, doch dann fiel es mir
wie Schuppen von den Augen: Er hatte einen Vibrator mit einer
Fernbedienung gekauft und nun vor, mich mit genau diesem zu quälen.

Wütend schaute ich ihn an, doch er grinste immer noch so unverschämt und
stellte den Vibrator nur noch stärker ein, so dass ich mich kaum auf
etwas konzentrieren konnte. Doch er zwang mich immer wieder in das
Gespräch zurück.

Doch irgendwann konnte ich ihm einfach nicht mehr folgen, denn ich war
schon wieder kurz vor einem Orgasmus und musste mich sehr darauf
konzentrieren, dass ich nicht laut zu stöhnen anfange und meine Mimik
und Gestik auch nicht auffallen würde. Dennoch konnte ich mich nicht
soweit beherrschen, wie ich gerne wollte, denn ich rutschte unruhig auf
meinem Stuhl hin und her.

Mein Freund bemerkte meinen Zustand natürlich auch und auf einmal war
die Vibration des Vibrators nur noch sehr gering und ich entfernte mich
wieder langsam, aber sicher von meinem Orgasmus.

Enttäuscht stöhnte ich deswegen auf, denn auch wenn mir die ganze
Situation doch sehr unangenehm war, so wollte ich endlich den
erlösenden Orgasmus, denn dann hätte ich mich sicherlich wieder besser
unter Kontrolle gehabt und den Abend wenigstens genießen können. Aber
nein, so leicht wollte es mir mein Freund wohl nicht machen. Im
Gegenteil sogar, er bekam fast einen Lachkrampf wegen meinem
enttäuschten Aufstöhnen und wahrscheinlich, weil man es meinem Gesicht
auch sehr deutlich ansehen konnte.

Empört schaute ich ihn an und wollte schon etwas sagen, doch genau in
diesem Moment kam der Kellner mit dem Hauptgang. Deswegen ließ ich es
vorerst bleiben.

Genau in dem Moment, als der Kellner sich dann wieder von uns entfernen
wollte, drehte mein Freund die Vibration noch einmal voll auf und ich
konnte mir in diesem Moment ein Stöhnen einfach nicht verkneifen, denn
zu nah war ich wieder an meiner lang ersehnten Erlösung. Ich hatte mich
wohl doch noch nicht soweit von meinem Orgasmus entfernt, wie ich
gedacht hatte.

Der Kellner kam dienstbeflissen zurück und erkundigte sich besorgt, ob
denn mit mir alles in Ordnung wäre oder ob etwas nicht stimmte.

In diesem Moment hasste ich meinen Freund richtiggehend, denn er ließ
die Vibration genau so stark eingestellt und ich musste dem Kellner
doch antworten!

Stark angespannt und stotternd erwiderte ich dann: „Nein danke, es …
es ist alles bestens. Ich … ich … ich habe mir nur gerade den …
den Fuß angestoßen!“

Der Kellner schien mir nicht so recht zu glauben, doch er entfernte sich
langsam wieder von unserem Tisch. Und genau in diesem Moment schaltete
mein Freund die Vibration ganz aus! Dies ärgerte mich nun nur noch
mehr, denn das hätte er ja wohl auch schon machen können, als der
Kellner mich nach meinem Befinden fragte.

Und das wollte ich meinem Freund auch so sagen. „Sag mal, spinnst du
eigentlich? Was soll denn das …?“

Doch mein Freund ließ mich gar nicht ausreden, sondern unterbrach mich:
„Na, da hattest du dich ja grad wohl nicht unter Kontrolle. Ich glaub,
wir müssen solche Sachen mal wieder ein bisschen mehr üben! Du gehst
jetzt auf die Toilette und wirst dir dort die Klammern an deinen
Nippeln befestigen, die ich dir jetzt gebe!“ Bevor ich noch irgendetwas
sagen konnte gab er mir zwei Klammern in die Hand und erhob sich dann
kurz, um mir den Stuhl zurückzuschieben. Nun blieb mir also gar nichts
anderes übrig als aufzustehen, denn ansonsten wären wir noch mehr
aufgefallen.

Der Weg zur Toilette war dann doch sehr beschwerlich, denn ich war
unglaublich nass und der Vibrator suchte natürlich seinen Weg nach
draußen, während ich lief. Deswegen machte ich auch nur kleine Schritte
und versuchte meine Beine auch gleichzeitig zusammenzupressen, was
bestimmt äußerst amüsant aussah. Mir war das ganze nur unglaublich
peinlich und ich versuchte trotz der kleinen Schritte schnell vorwärts
zu kommen.

Irgendwie hatte ich auch die ganze Zeit das Gefühl, dass mir die Blicke
der anderen Gäste folgten und dass ich völlig schutzlos dem Ganzen
ausgeliefert war.

Endlich hatte ich es dann jedoch auf die Toilette geschafft und ich ging
schnell in eine Kabine, damit ich in Sicherheit war. Dort holte ich als
erstes den Vibrator aus mir heraus und wischte mir dann mit Klopapier
meine Vagina, so gut es eben ging, trocken und anschließend den
Vibrator. Danach führte ich den Vibrator wieder ein.

In diesem Moment war ich auch sehr versucht mir den erlösenden Orgasmus
zu beschaffen, doch meine innere Stimme hielt mich noch davon ab. Denn
eine Strafe wollte ich deswegen nicht riskieren. Mein Freund hätte mir
das garantiert sehr genau angesehen, wenn ich mich zur Erlösung
gebracht hätte und mich ganz sicher auch dafür bestraft.

Deswegen zog ich schnell meinen Finger wieder weg und zog das Oberteil
von meinem Minikleid etwas herunter, so dass ich die Klammern an meinen
Nippeln befestigen konnte. Es handelte sich dabei nur um ganz kleine
Clips, was mir die Hoffnung gab, dass man sie vielleicht nicht ganz so
sehen konnte durch das Kleid.

Anschließend ging ich aus der Kabine raus ans Waschbecken, wusch mir die
Hände und betrachtete mich nochmals kurz im Spiegel. Dabei erschrak ich
irgendwie über meinen Anblick, denn meine Geilheit schien mir
regelrecht ins Gesicht geschrieben zu sein. Zumindest empfand ich es
so.

Kurz noch ein Blick auf meine Brüste, nach dem ich mir ein
erleichterndes Aufseufzen nicht sparen konnte. Ich hatte Recht, die
Clips sah man nicht durch das Kleid. Bzw. es sah eben so aus, als wären
meine Nippel ziemlich steif. Das war mir zwar auch irgendwie peinlich,
aber so sahen meine Nippel schon eine ganze Weile aus und es war immer
noch besser, als wenn jemand gemerkt hätte, dass ich die Klammern trug!

Schnell frischte ich mir noch mal mein Make-up auf und ging anschließend
wieder zu unserem Tisch.

Der Weg zurück war auch etwas beschwerlich, da ich mich wieder nur mit
kleinen Schritten fortbewegen konnte und noch mehr das Gefühl hatte,
dass mir alle Blicke folgten.

Am Tisch angekommen setze ich mich erleichtert hin. Natürlich mit
nacktem Po, denn ich wollte mein Glück ja nicht strapazieren. Mein
Freund schaute mich nämlich schon etwas genervt an, wobei ich gar nicht
wusste, warum. Doch er ließ es mich schnell wissen.

„Wieso warst du bitte geschlagene zehn Minuten auf der Toilette? Hast du
dir da etwa noch deinen Spaß gegönnt? Obwohl, daran kann es nicht
liegen, so geil wie du noch aussiehst. Aber unbestraft kann ich das
natürlich nicht lassen!“, erklärte er mir äußerst gemein grinsend.

Ich schaute ihn dann nur entsetzt an, nickte anschließend jedoch
betroffen. Ich hatte wirklich etwas getrödelt, da ich einfach mich so
weit wie möglich wieder von dem Orgasmus entfernen wollte, damit nicht
alles so schlimm für mich wurde.

Deswegen erwiderte ich auch nervös: „Du hast Recht, ich war ziemlich
lange weg. Bitte entschuldige. Ich habe mir, bevor ich die Klammern
angelegt habe, den Vibrator herausgenommen, damit ich ihn und meine
Scheide kurz trocknen konnte. Und als ich ihn wieder eingeführt und die
Klammern befestigt hatte, habe ich kurz noch mein Make-up aufgefrischt.
Es tut mir Leid, dass ich Dinge gemacht habe, die du mir nicht befohlen
hattest!“

Mein Freund schaute mich erst streng an, dann entspannte sich jedoch
seine Miene und er legte mir eine Hand an meine Wange.

„Ich weiß, dass das heute eine unglaubliche Herausforderung für dich
ist, weil wir noch nie in der Öffentlichkeit soweit gegangen sind. Ich
hätte dich deswegen nicht gleich so kritisieren dürfen. Eigentlich bin
ich sogar furchtbar stolz auf dich, dass du alles so gut bewältigst und
ich liebe dich unglaublich!“

Bei diesen Worten musste ich meine Tränen sehr unterdrücken, denn es
kommt selten vor, dass mein Freund mir sagt, dass er stolz auf mich ist
und mich liebt. Und das dann auch noch in der Öffentlichkeit, das gab
es noch nie!

Mein Freund gab mir, nach seinen Worten, noch einen langen,
leidenschaftlichen Kuss und dann begannen wir zu essen. Unser Essen war
natürlich schon etwas kalt und schuldbewusst schaute ich meinen Freund
deswegen an, doch er lächelte nur und begann mit mir wieder über
belanglose Dinge zu reden.

Während des ganzen Hauptgangs machte er den Vibrator auch nicht ein
einziges Mal an, sondern er ließ mir Zeit, damit ich wieder zur Ruhe
komme. Allerdings merkte ich mit der Zeit doch die Klammern, denn meine
Nippel fingen immer mehr an zu schmerzen und ich hätte sie am liebsten
einfach nur entfernt. Das müssen aber sehr harmlose Klammern gewesen
sein! (waren es auch, weil sie ja noch keine solchen Erfahrungen in der
Öffentlichkeit hat) Doch sagen wollte ich nichts, solange ich es noch
einigermaßen aushielt.

Wir waren kaum mit dem Hauptgang fertig, als auch schon der Kellner kam,
alles abräumte und uns gleich darauf den Nachtisch servierte.

Kaum war der Nachtisch serviert und der Kellner weg, da spürte ich auch
schon wieder, wie der Vibrator langsam anfing zu vibrieren und wie die
Stärke kontinuierlich stieg. Es dauerte auch nicht lange, da rutschte
ich schon wieder unruhig auf meinem Stuhl hin und her, denn ich kam
sehr schnell wieder kurz vor einen Orgasmus. Mein Freund, der das
schmunzelnd beobachtete, stellte dabei die Vibration nicht schwächer
ein, sondern er ließ ihn auf gleicher Stärke weiterlaufen!

Ich musste mich sehr zusammenreißen, damit ich nicht kam und konnte mich
deswegen auf nichts anderes mehr konzentrieren. Deswegen begann mein
Freund mich irgendwann mit dem Eis und den Erdbeeren zu füttern. Mir
fiel es jedoch schon sehr schwer, überhaupt den Mund zu öffnen, da ich
mein Stöhnen schließlich unterdrücken musste.

Irgendwann hatte mein Freund wohl doch ein Einsehen, denn er stellte die
Vibration nur noch sehr schwach ein. So blieb ich zwar in meinem
dauergeilen Zustand, dennoch konnte ich mich auch langsam wieder auf
andere Sachen konzentrieren.

Mein Freund fütterte mich jedoch weiter, was mir wiederum natürlich
gefiel. Gut, in gewisser Weise war mir es auch peinlich, weil wir ja in
der Öffentlichkeit waren. Und dennoch … mir gefielen einfach die
Zärtlichkeiten, die er mir zukommen ließ.

Als wir dann endlich mit dem Essen fertig waren rief mein Freund sofort
den Kellner und bezahlte die Rechnung. Er schien es auf einmal sehr
eilig zu haben. Danach stand mein Freund auf, nahm meine Hand und wir
verließen zielstrebig das Lokal.

Er beeilte sich sehr herauszukommen und ich musste mehr als einmal an
seiner Hand ziehen, damit er etwas langsamer machte. Denn ich hatte
noch den Vibrator in mir und nur ein sehr kurzes Kleid an!

Schließlich schafften wir es jedoch zum Auto und mein Freund half mir
beim Einsteigen. Anschließend ging er schnell ums Auto herum, stieg ein
und fuhr auch sofort los. Allerdings fuhr er nicht zu unserer Wohnung,
sondern in eine komplett andere Richtung.

Erstaunt sah ich ihn an und er schien den Blick wohl zu bemerken, denn
er sagte: „Lass dich überraschen!“

Ich ließ mich also einfach in den Sitz fallen und betrachtete die
Umgebung, soweit es mir möglich war. Denn nun spürte ich die
schmerzenden Klammern und den Vibrator in mir wieder viel intensiver.

Überrascht war ich, als mein Freund plötzlich in einen Wald fuhr und
dort anhielt. Er stieg ohne ein Wort aus, kam um das Auto herum und zog
auch mich schon fast heraus. Dann nahm er mich in den Arm und küsste
mich sehr leidenschaftlich und voller Verlangen. Anschließend löste er
sich von mir und schaute mich an.

„Weißt du eigentlich, wie unglaublich du heute Abend warst? Du hast
alles mitgemacht, obwohl es wirklich nicht immer einfach für dich
gewesen sein kann. Ich bin wirklich stolz auf dich!“

Danach nahm er mich wieder in den Arm, küsste mich leidenschaftlich und
begann schließlich mich am ganzen Körper zu streicheln. Als er dabei
jedoch an meine Nippel kam konnte ich ein schmerzvolles Stöhnen nicht
unterdrücken und er löste sich erstaunt von mir. Ihm schienen erst
jetzt die Klammern wieder einzufallen und er zog mir erst mein Kleid
aus und entfernte dann sanft die Clips von meinen Nippeln.

Als er diese entfernte stöhnte ich nochmals schmerzhaft auf, denn es tat
noch mehr weh, als das Blut wieder in die Nippel schoss. Mein Freund
beugte daraufhin seinen Kopf zu meinen Nippeln herunter, küsste beide
abwechselnd sehr sanft und saugte an ihnen, so dass ich den Schmerz
sehr schnell vergaß und nur noch Lust empfand.

Kurz darauf entfernte er dann auch noch den Vibrator aus mir und warf
ihn, gemeinsam mit den Klammern, einfach ins Auto. Anschließend hob er
mich hoch und trug mich zur Motorhaube, auf die er mich sinken ließ. So
lag ich nun also vor ihm da, mein ganzer Körper zitterte vor Erregung
und ich hatte nur noch einen Wunsch: Ich wollte ihn in mir spüren und
dann zu meiner Erlösung kommen.

Mein Freund öffnete in diesem Moment auch schon seine Hose und drang
ohne lange Verzögerung kraftvoll in mich ein. Zuerst bewegte er sich
nur langsam in mir und massierte dabei gleichzeitig meine Brüste und
meine Nippel. So mochte ich es normalerweise am liebsten, in diesem
Moment brauchte ich es aber härter und schob ihm deswegen fordernd
meinen Unterleib entgegen. Dies half anscheinend, denn kurz darauf
wurde er immer schneller und stieß immer kräftiger zu.

Schon nach wenigen Augenblicken bäumte sich mein Körper auf, denn nun
hatte ich endlich den lang ersehnten Orgasmus und er hielt mich auch
nicht davon ab. Was ich dabei empfunden habe ist kaum zu beschreiben.
Denn nach so langer und intensiver Vorbereitung war es einfach wie eine
Explosion, die in meinem Schoß begann und dann wellenartig meinen
ganzen Körper durchzog, bis ich schließlich das Gefühl hatte zu
schweben.

Erholen konnte ich mich nicht davon, denn mein Freund stieß weiterhin in
gleichem Tempo in mich hinein.

Nach wenigen weiteren Stößen kam er dann auch mit einem lauten Schrei zu
seinem Orgasmus und ließ sich ermattet auf mich fallen.

Ich streichelte ihm daraufhin seinen Rücken und nach einigen Minuten
wollte er sich von mir lösen. Ich hielt ihn jedoch fest und er schaute
mich nur erstaunt an: „Lass mich doch. Ich bin doch bestimmt zu schwer
für Dich.“

Ich lächelte jedoch nur und schüttelte meinen Kopf. Ich wollte mich
einfach noch nicht von ihm trennen.

Als er jedoch wieder Anstalten machte sich zu Erheben, schloss ich meine
Beine um seinen Körper. Er schaute mich daraufhin noch perplexer an,
lächelte jedoch dann auch und umschlang meinen Oberkörper mit seinen
Armen und hob mich hoch. Dann trug er mich zu einer Bank, die in der
Nähe stand und ließ sich darauf fallen. So saß ich natürlich auf seinem
Schoß und genoss es ungemein.

Zärtlich küsste ich ihn und streichelte ihn am ganzen Körper. Als ich
merkte, dass er dadurch immer erregter wurde, fing ich an ihn sanft zu
reiten. Er unterstützte meine Bemühungen, in dem er sich mit seinen
Stößen mir anpasste und strich mir dabei sehr zärtlich über meinen
Körper. Unsere Küsse wurden dabei auch immer intensiver und die
Leidenschaft immer drängender, bis wir schließlich beide zusammen
kamen.

Anschließend ließ ich mich ermattend in seine Arme sinken und brauchte
wohl eine Weile, um mich wieder voll zu fangen, bis ich auf einmal sein
Lachen hörte und spürte.

Erstaunt sah ich ihn nur an und er brauchte einige Zeit, bis er sich
etwas beruhigt hatte und sagte dann: „Weißt du eigentlich, wie bizarr
die ganze Situation grad ist. Wir sitzen hier im Wald und treiben es
wie die Karnickel, entschuldige bitte die Wortwahl, da ich es nicht
mehr ausgehalten habe und deswegen nicht heimgefahren bin. Gleichzeitig
bist du komplett nackt, bis auf deine sexy High Heels und ich noch
komplett angezogen. Wir müssen schon ein komisches Bild abgeben.“

Danach bekam er wieder einen Lachkrampf und ich konnte das Lachen auch
nicht unterdrücken, denn es war wirklich eine bizarre Situation. Bisher
hatten wir uns immer soweit unter Kontrolle gehabt, dass wir wenigstens
bis zu unserer Wohnung gekommen sind, aber heute schien das wohl nicht
der Fall zu sein.

Als wir uns endlich wieder beruhigt hatten lösten wir uns voneinander
und ich zog mein Kleid an, das vor dem Auto lag. Anschließend fuhren
wir nach Hause und gingen erst einmal unter die Dusche, da wir beide
sehr mitgenommen aussahen. Nackt, wie wir waren, legten wir uns dann
ins Bett und ich schlief in den Armen meines Freundes ein. Einige Zeit
später erfuhr ich übrigens noch von ihm, dass es sich bei dem Lokal, um
das Lokal eines Freundes gehandelt hatte und der Kellner besagter
Freund gewesen sei. Auch die Gäste waren Bekannte des Freundes, die
manchmal ebenfalls solche Spiele trieben und denen es deswegen nichts
ausmachte. Mir war das zwar immer noch irgendwie peinlich, gleichzeitig
war ich jedoch auch unendlich erleichtert darüber.

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