Samstag Nachmittag (Freya)

Wieder mal so ein verregneter Nachmittag. Obwohl die Sonne nur hin und wieder durch die Wolken blitzte, war es angenehm warm. Lorena war gerade auf dem Weg nach Hause. Sie hatte eben ein Buch in der benachbarten Dorfbibliothek ausgeliehen und brannte nun darauf es zu lesen.
Lorena war eine dieser Frauen die mit sich selbst im Reinen war und auch mit ihren Wünschen und Träumen nicht hinterm Berg lies.
So setzte sie sich in den Bus, suchte sich ein ruhiges Plätzchen und begann in ihrem Buch zu lesen. Der Titel des Buches ließ schon darauf schließen worum es ging, „Wie verwöhnen Sie ihren Mann..?“ .
Lorena liebte es ihren Mann Alexander zu verwöhnen, egal ob im Bett oder in der Küche. Sie bagann sich in ihren Gedanken zu verlieren. Schon beim Titel des Buches musste sie im geheimen grinsen. Sie fing sich wieder und löste sich von ihren Träumen, zurück in den Bus und begann zu lesen >Um ihren Mann zu verwöhnen bedarf es lange nicht so viel, wie die meisten Frauen zu glauben scheinen..<
Lorena dachte an Alexander und daran wie sie ihn kennen gelernt hatte. Er sagte ihr immer wieder wie sehr ihn ihre Haare, ihre Augen und ihre Art zu lächeln gefällen würden. Wie sie immer wieder versuchte ihm zu zeigen war er ihr bedeutet…
>Die meisten Frauen legen sich in Schale, zeigen sich von ihrer Schokoladenseite, kochen ihrem Liebsten meist viel zu viel, überschütten ihn mit Liebesbeweisen und „weist-du-noch- Sätzen“, wobei ein verheißungsvolles Zwinkern oder ein erotisches Lächeln oft die größere Wirkung auf einen Mann haben. Um auf den Punkt zu kommen, Männer lieben kleine Anspielungen.<
Lorena war seit 7 Jahren mit Alexander verheiratet und sie harmonierten immer noch wie am ersten Tag.

>Außerdem haben Sie natürlich auch Vorteile davon. Also fixieren Sie sich nicht auf schöne Kleider, Liebesreden oder Ihren Kochkünsten. Verwöhnen Sie Ihren Partner doch mal unter der Gürtellinie, das hat bestimmt den größeren Effekt auf ihn, zudem ist es nicht so anstrengend für Sie.
-Wie kommt er auf seine Kosten ohne, dass Sie mit Ihm intim werden?-

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Er kommt von der Arbeit nach Hause, völlig gestresst und fertig. Geht an Ihnen vorbei, direkt ins Badezimmer, ab unter die Dusche und dann ins Bett. Sie sind schon leicht verletzt, dass er Ihnen keinen „Hallo-Schatz-Kuss“ gegeben hat und wollen Ihn das auch merken lassen. Aber! Statt der geplanten Szene, überraschen Sie ihn doch lieber mal. Ziehen Sie sich aus und gehen Sie zu Ihm unter die Dusche. Ja auch wenn sie heute schon geduscht haben. Er wird Sie anfangs vermutlich zurückweisen, machen Sie aber weiter, er wird froh sein!<
Mitlerweile war Lorena zu Hause angekommen. Die Vorstellung unter der Dusche, verschmelzende Körper, heißes Wasser und lustvolle Geräusche ließen ihr Herz heftiger schlagen und langsam ein Gefühl der Erregung in ihr aufsteigen.
Nackt saß fand sie sich nun mitten auf dem Wohnzimmerteppich wieder und jede Faser ihres Körpers begann zu beben. Mit den Gedanken unter der Dusche und vor ihr das „Männerverwöhnprogramm“ begann sie langsam sich zu streicheln. Zuerst fuhr sie sich sanft durch die Haare, über die Brüste den Oberkörper entlang bis hinunter über ihre langen Beine. Es prickelte im ganzen Körper durch diese sanften aber bestimmten erregenden Berührungen.
Wieder trugen sie ihre Fantasien fort, sie stellte sich vor wie sie ihren Liebsten küsste, ihn erregte und sich an seiner Männlichkeit zu schaffen machte. Sie liebte dieses Gefühl ihn scharf zu machen, da es sie nur noch geiler machte.
Lorena spürte förmlich wie sich ihre Aureolen verdunkelten und ihre Brustwarzen hart wurden. Zielsicher setzte sie die Reise ihrer Hände fort bis hin zu ihrer Schatztruhe. Zärtlich strich sie über die kahlgeschorene Stelle zwischen ihren Beinen. In diesen Augenblicken wünschte sie sich nichts sehnlicher als die starken Bewegungen ihres Alexanders zu spüren. Die leidenschaftlichen und intensiven Küsse und seine kraftvollen Stöße.
Doch er war leider noch für zwei Tage auf Geschäftsreise. Sie dachte daran, was passieren würde, wenn er sie so erwischen würde, an den geschockten Gesichtsausdruck den er bestimmt hätte.
Die Peinlichkeit dieser Vorstellung und der Gedanke daran, ertappt zu werden, ließ das Blut in ihr rauschen. Zwischen ihren Schenkeln pochte es immer heftiger. Mit den Fingern umkreiste sie sanft ihre leicht geschwollene Klitoris und genoss das Kribbeln, das sich in ihr breit machte.
Das Buch hatte sie jetzt vollkommen vergessen. Sie beschloss sich ganz auf sich zu konzentrieren. Warum sollte sie nur ihren Mann verwöhnen?
Sie streichelte sich immer noch, nur bestimmender und siegessicher. In ihr pochte es und sie beschloss diese Reise fort zu führen. Mit dem Mittelfinger drang sie in sich ein. Das Gefühl sich auszufüllen gefiel ihr und so steckte sie noch einen Finger in sich hinein.
Nun war der Punkt erreicht an dem es für sie kein zurück mehr gab und sie wollte es auch nicht beenden. So beschloss sie sich fallen zu lassen und diese Momente mit sich und für sich zu geniesen.
Ihre Schamlippen schwollen an und in ihren Brustwarzen pulsierte die aufsteigende Erregung. Mit einer Hand streichelte sie ihre Liebesknospe und mit der anderen knetete sie ihre warmen Brüste. Ihr Körper bebte unter ihren starken Händen. Das Blut schoss durch jede Ader ihres wohlgeformten Körpers. Jeder Muskel zuckte schon bei der kleinsten Berührung. Ihre feuchte Muschi zog sich im Sekundentakt zusammen. Inmitten ihrem Stöhnen, den überwältigenden Gefühl sich auszufüllen, dem Kribbeln und den empfindlichen Berührungen, merkte sie nicht, dass sie nicht mehr alleine im Raum war.
Kurz vor dem erlösenden Höhepunkt öffnete sie die Augen und bedeckte ruckartig ihre Blöße. Vor ihr stand ihr Schwager Lukas, der nicht wusste wie ihm geschah. Eine Schamesröte stieg ihm ins Gesicht. Er war sich nicht sicher wie er reagieren sollte oder was er nun machen sollte..
Lorena aber hatte schon wieder Hand an sich gelegt, als sie die bachtliche Beule in seiner Hose bemerkte. Die Tatsache, dass er durch diesen Anblick der sich ihm bot, einen steifen Schwanz bakam löste das Gefühl einer Eroberung gemacht zu haben ihn ihr aus und das gefiel ihr. Schließlich liebte sie es einen Mann geil machen zu können und das hatte sie ja auch geschafft.
Lukas stand wie erstarrt inder Tür. Er traute sich nicht zu rühren. Doch ihn übermannte die eigene Geilheit. Ohne zu überlegen fing er an sein Hemd aufzuknöpfen. Auf den stählernen nackten Männeroberkörper spannte sich jeder Muskel an.
Lorena gefiel der Gedanke, diesen Prachtkerl zwischen ihren Beinen zu spüren.
Dem T-Shirt folgte nun auch die Hose mitsamt der Unterwäsche. Lukas stand jetzt vor ihr, wie Gott ihn schuf. Auf seinem muskulösen Körper suchten sich bereists kleine Schweißperlen den Weg nach unten. Ihr Blick glitt langsam, Muskel für Muskel, seinen Oberkörper hinunter, bis zu seinem steifen Schwanz.
Siegessicher trat er auf sie zu, kniete sich nieder und begann sie leidenschaftlich zu lecken. Ohne ein Wort zu sagen akzeptierte sie seine Entscheidung und gab sich ihm hin.
Es war ein herrlicher Anblick, diesen Mann zwischen ihren strammen Beinen.
Begierig saugte er an der geschwollenen Klitoris und leckte ihren Saft. Wellen der Erregung stiegen in ihr hoch. Er merkte das und beschleunigte automatisch seine Bewegungen. Als Lukas an den Ort kam an dem Ihre Erregung zu entstehen schien verlangsamte er jedoch wieder die rhythmischen Bewegungen seiner Zunge, die um die Knospe kreiste. Ihr Körper zitterte und bebte. Ruckartig drang er mit den Fingern in ihre feuchte Möse und füllte ihre Leere und steigerte ihre Geilheit um so mehr.
Lorena hoffte auf eine baldige Erlösung ihrer Qualen, denen sie gekonnt mit Stöhnen Ausdruck verlieh.
Erneut stand sie kurz vor dem Höhepunkt. Die langsamen kreisenden Bewegungen seiner Zunge und die Finger die immer wieder in sie eindrangen ließen immer neue Wellen der Erregung über sie hereinbrechen. Es schien als hätte ihre Lust keine Grenzen mehr. Als sie dachte sie müsste explodieren, ließ er von ihr ab um im nächsten Moment mit einem kraftvollen Stoß in sie einzudringen. Sein großer harter Schwanz fühlte sich so fantastisch an. Sie wurde fast wahnsinnig unter seinen heftigen Stößen.
Die tiefen Schreie der Lust ließen sie schnell zum Höhepunkt kommen. Lorena glaubte nicht mehr Herr ihrer Sinne sein zu können. Kurz darauf entlud sich seine Lust in ihr und sie brachen entkräftet auf dem Teppichboden zusammen. Sie schmiegten ihre schweißbedeckten Körper aneinander um noch einen Augenblick der Ruhe zu geniesen, als sich plötzlich die Wohnzimmertür öffnete und Alexander im Raum stand.
Er traute seinen Augen nicht bei dem Anblick den er sehen musste.
Lukas war schon im Begriff ihm alles erklären zu wollen, doch Alexander hatte keinerlei Interesse daran. Er zerrte seine Frau die Treppe hinauf. Lorena versuchte ihn zu besänftigen, doch der Zug war abgefahren.
Sie wusste nicht was sie denken sollte, geschweige denn wie sie sich verhalten sollte, als er sie gemeinsam mit Lukas auf das Ehebett warf.
„Leck sie! Leck sie, als wäre es das Letzte, das du tun könntest!“, befahl er. Lukas sah ihn zögernd an, widersprach jedoch nicht und tat was ihm aufgetragen wurde. Er kniete sich erneut zwischen Lorenas wunderbaren Schenkeln und begann sie zu küssen und zu lecken.
Lorena war ebenfalls unsicher wie sie reagieren sollte, wehrte sich jedoch nicht und beschloss abzuwarten. Sie lies die ungewöhnliche Situation stattfinden.
Alexander gefiel der Anblick und verlor keine Zeit seinen harten Schwanz aus dem Gefängnis der einengenden Hose zu befreien. MIt immer schneller werdenden auf und ab Bewegungen begann er sich selbst zu befriedigen und seinen Trieben freien lauf zu lassen.
Das Stöhnen seiner Frau verriet ihm, dass sie nun kurz vor dem Orgasmus war. „Runter! Runter von ihr!“, schrie er seinen Schwager an.
Lorena erschrack, konnte jedoch ihre Erregung nicht mehr unterdrücken. Doch da war Alexanders steife Geilheit schon tief in ihr. Er begann sie wie wild zu vögeln. Sie konnte kaum noch Atmen, Wellen der Lust und der unendlichen Erregung schienen kein Ende zu haben. Sie erschauerte unter einem körperzerreißenden Orgasmus zusammen. Alexander hielt den Druck dieser befriedigenden Situation nicht mehr aus und entlud sich in ihrer nassen engen Muschi die heftig zuckend seine Stöße dankend aufnahm.
Gemeinsam mit ihrem Liebhaber sank sie völlig entkräftet ins Bett.

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