Unerwarteter Besuch (blonderengel)

Was, wenn man nichts ahnend unter der Dusche steht, und den Handwerker total vergessen hat, den man vor Tagen bestellt hat?

Mit geschlossenen Augen genießt sie die warme, weiche Berührung des
Wassers mit ihrer Haut. Wie es langsam und seidig ihre Gesicht streift
und über ihren Rücken rinnt. Zwischen ihren Schulterblättern hindurch,
hinab zu ihren wohlgeformten Backen. Ebenso wie das Wasser sich seinen
weg durch das Tal zwischen ihren Brüsten bahnt, den flachen Bauch
benetzt und schließlich ihre Glatte Scham entlang, die Beine hinunter.

Sie genießt es wie das Wasser sie umhüllt und ihren Körper seidig
streichelt. Genießt ihre eigenen Hände auf ihrem Körper, die das
Duschgel in großen Mengen auf ihrer nackten Haut verteilen und ihren
Körper damit einreiben und massieren. Besonders die leise Musik aus dem
Wohnzimmer lässt sie vollkommen entspannen, sich dem Wasser hingeben
und einfach nur genießen.

Unablässig gleiten ihre Hände weiter über ihren Bauch, die Schultern und
die Schenkel. Zu gut fühlt es sich an. Sie mag gar nicht aus der Dusche
steigen, aber mittlerweile hat sie gar keinen Durchblick mehr wann sie
in die Dusche gestiegen ist. War es vor 20 oder 30 Minuten?

Langsam steigt sie aus der Dusche und greift zu ihrem Handtuch.
Erschrocken fährt sie zusammen, als sie bemerkt das dort keines hängt,
obwohl sie schwören könnte das sie es dort vorher hin gehängt hat. Ihre
schlanken Finger berühren ungläubig das kalte Metall. Leises Räuspern
hinter ihr reißt sie aus ihren Tagträumen, entsetzt fährt sie zusammen
und dreht sich um. Mit weit aufgerissenen Augen sieht sie sich einem
fremden gegenüber. Einem gut aussehenden Fremden obendrein. Den
athletischen Körper in einer blauen Latzhose halb verborgen. Die
breiten Schultern fesseln ihren Blick sodass sie kaum zu seinem Gesicht
voran kommt.

Das markante Kinn, die schmalen, sinnlichen Lippen zu einem breiten,
lüsternen Grinsen verzogen. Die Augen voller Freude, leuchtend wie
Sterne und zu guter Letzt die dunklen kurzen Haare, die diesen leckeren
Anblick vervollständigen. Wieder holt sie sein Räuspern in die
Wirklichkeit zurück. Die ganze Zeit über hatte sie ihn mit offenem Mund
angestarrt und was noch viel schlimmer war, sie stand hier NACKT in
ihrem eigenen Badezimmer einem FREMDEN gegenüber und starrte ihn an,
anstatt ihn damit zu konfrontieren was er hier zu suchen hatte.

Beschämt errötet sie und greift sich energisch das Handtuch das er ihr
seid Minuten versucht zu reichen. Seine starken, sonnengebräunten
Finger streifen die ihren und ein heftiger Schauer durchfährt ihren
Körper. Kopfschüttelnd wickelt sie sich in das Handtuch, bemüht ihre
Stimme wieder zu finden. Als sie ihn endlich fragen kann was er hier zu
suchen hat, entdeckt sie auch schon das Emblem auf seiner Latzhose. Na
toll, der Handwerker den sie vor Tagen bestellt hatte. Lies er sich
auch endlich mal blicken. Ausgerechnet jetzt.

Benommen führt sie ihn in ihr Wohnzimmer und erklärt ihm wo das Problem
liegt, als sie sich umdrehen will um sich umziehen zu gehen unterbricht
sie seine Stimme erneut. Dieses tiefe wohlige Brummen. Er wolle das sie
bei ihm bleibe, da er ihren Anblick überaus reizend findet und ihre
Anwesenheit genießt. Ungläubig schüttelt sie immer wieder den Kopf. Was
fällt dem denn ein?! Eine Frechheit, der glaubt doch nicht wirklich,
das sie sich da hinsetzt und halbnackt zuschaut wie er ihre Heizung
repariert?!

Da hatte er sich aber geschnitten, wo denkt er ist er?! Entschlossen
dreht sie sich um und will in Richtung Schlafzimmer gehen. Aber sie ist
noch nicht weit gekommen, als seine Hand sich fest um ihr Handgelenk
schließt und sie zurückhält. Ihr Atem stockt, ihr Arm kribbelt
unglaublich heftig. „HEY! Hatte ich nicht gesagt sie bleiben hier? Hab
ich mich etwa undeutlich ausgedrückt?“ Fassungslos steht sie da und
lässt sich von ihm zurück zum Sofa führen. Wenn´s ihm halt Spaß macht.
Ungeduldig setzt sie sich hin und schaut gelangweilt zu.

Sie versteht immer noch nicht so ganz was ihm einfällt und wie er sich
so etwas heraus nehmen kann. Eigentlich könnte sie ihn auch
rausschmeißen, aber ob er das mit sich machen lassen würde? Nun ja, und
aufregend ist es ja schon. So etwas passiert einem ja nicht jeden Tag.
Erschrocken merkt sie wie sich sie Hitze zwischen ihren Schenkeln
ausbreitet. Eine leichet röte überzieht ihre Wangen und sie versucht
sich nichts anmerken zulassen, aber irgendwie war es klar, das es ihm auffallen musste so wie er sie beobachtet.

„Ist ihnen auch so warm, Lady?“ Zur Salzsäule erstarrt sitzt sie da und
beobachtet fasziniert wie er einfach, als wäre es selbstverständlich,
sein T-Shirt auszieht und nur noch in Latzhose dort kniet und die
Heizung bearbeitet. Interessiert mustert sie ihn, nimmt jedes Detail in
sich auf und beobachtet sein Muskelspiel. Jede Schraube die er anzieht,
lässt seine Muskeln spielen und sie um den Verstand bringen.

Von ihr unbemerkt beginnen sich ihre Beine selbstständig zu machen und
sich aneinander zu reiben. Ein leises Lächeln umspielt seine Lippen,
denn er kann alles aus den Augenwinkeln genau beobachten. Gemächlich
steht er nach einigen Minuten auf und wendet sich ihr zu. „So, das wars
dann, die Heizung ist wieder heile.“ Nachdem sie ein leises Dankeschön
gestammelt hat, will sie ihn zögerlich zur Tür begleiten und ihn
verabschieden. Schließlich war er ja nur der Handwerker. .. Oder?…

Wieder greift seine Hand nach ihrem Handgelenk. Kraftvoll zieht er sie
an sich, drückt sie an seinen heißen Körper und lässt jeden Widerstand
in ihr schmelzen. Willig stöhnend schmiegt sie sich an seine breite
Brust und hat schon nach wenigen Sekunden alles um sich herum
vergessen. Warm und weich streicheln seine Hände ihren Rücken und
strahlen doch so viel Kraft und Dominanz aus. Langsam werden ihre Knie
weich und sie hat Mühe sich auf den Beinen zu halten. Mit einem leisen
„ja, Kleines“ legt er ihr seine Hand in den Nacken und drückt sie zu
Boden.

„Du bist wunderschön. Weißt du das? Es war unglaublich dich in der
Dusche zu beobachten, da wusste ich sofort das ich dich haben will.“
Langsam krault er ihren Nacken und läßt sie sich an die veränderte
Situation gewöhnen, ehe er seinen stattlichen, prallen Schwanz raus
holt und ihn ihr an die Lippen hält. Schwungvoll wippt er vor ihr auf
und ab und reizt sie, bis sie willig den Mund öffnet und nach ihm
schnappt, ihre Zunge heiß und feucht über seine geile Eichel gleiten
läßt. Feuchte Spuren hinter sich her ziehend, den Schaft entlang und
wieder zurück zur Spitze. Besonders dem V-Bändchen schenkt sie viel
Beachtung und verwöhnt und reizt es bis sie ein tiefes, gelöstes
Stöhnen hören kann.

Ungeduldig beginnt er ihren Mund zu ficken und die gesamte Länge seines
herrlichen Schwanzes in ihren Rachen zu schieben. Sie ist fasziniert
von dem Anblick, wenn dieser harte Schwanz zum Vorschein kommt und im
Sonnenlicht so wundervoll von Speichel glänzt. Das Handtuch ist schon
längst zu Boden gefallen und ihre schlanken Schenkel sind gespreizt
sodass sie sich genüßlich an ihrer Perle spielen kann. Kräftig greift
seine Hand in ihre Haare und zieht sie zu sich hoch. Angesicht zu
Angesicht sagt er ihr, das er sie hart und erbarmungslos geil ficken
will während sie sich über die Sofalehne beugt und auf seinen Schwanz
wartet.

Mit glänzenden Augen schaut sie zu ihm auf, und flüstert das sie zu
gerne gefickt werden würde. „Dann lass uns mal nicht zu lange damit
warten, meine geile Kleine.“ Ungestüm wirft es sie über die Lehne und
nimmt sich ihre kleine Pussy vor, die schon vor lauter Säften glänzt
und beinahe zu tropfen beginnt. Langsam setzt er seinen harten, prallen
Schwanz an ihre glänzende Grotte und stößt genussvoll zu. Sich windend
und stöhnend liegt sie unter ihm und bettelt darum das er sie doch
endlich durchficken möge, weil sie es so sehr braucht. Und es nicht
mehr erwarten kann.

Stöhnend kommt er ihren obzönen Wünschen nach und beginnt sie hart und
geil durch zu ficken, seinen Schwanz tief und immer tiefer in ihre
nasse Möse zu stoßen und sich zu nehmen was beide wollen. Verschwitzt
und aufgegeilt, reiben sie sich in Extase aneinander und schreien ihre
Lust hinaus, stöhnen um die Wette und genießen dieses einmalige
Erlebniss. Zuckend und stöhnend windet sie sich unter ihm während sie
unaufhaltsam auf einen Orgasmus zu rollt. Wild stößt sie ihr Becken
nach hinten und ihre enge Lustgrotte beginnt seinen Steifen zu melken,
sich eng und enger um ihn zu schließen und an ihm zu saugen, bis sie
den letzten Tropfen aus seinem Schaft geerntet hat.

Erschöpft liegt sie über der Lehne, die Haare wild überall verteilt, die
Beine weit gespreizt und ihren knackigen Arsch in die Luft gereckt.
Lächelnd genießt er diesen Anblick während sein Sperma unaufhaltsam aus
ihren nassen Loch rinnt und auf das Laminat tropft.

Langsam kommt sie wieder zu sich und schaut sich nach ihm um. Aber das
einzige was sie noch von ihm entdecken kann, ist sein T-shirt welches
neben der Heizung liegt, darauf ein Zettel. „Vielleicht sehen wir uns
ja bald wieder, Kleines. Liebe Grüße Marco.“ Seufzend drückt sie das
kleine Blatt Papier an ihre verschwitzten Brüste und lässt sich auf den
Boden sinken.

Sicher würden sie sich wiedersehen, wer lässt sich denn so was
entgehen?!

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