Beathe

Sie wachte auf, als sie spürte, wie ihr Mann sich mit seiner Zunge und leichten Küssen langsam dem Unterschenkel, dann den Oberschenkel hinauf arbeitete, um dann abrupt von ihr ab zu lassen. Sie öffnete die Augen und stützte sich auf.
„Warum hast du aufgehört Liebster?“ wollte sie wissen. „Ich wollte testen, ob du überhaupt wach bist, Liebste“ erwiederte er.
„Wie du siehst bin ich wach“ grinste sie ihn verführerisch an, „was hast du nun vor?“
Sie bekam keine Antwort, stattdessen durchfuhr sie ein Kribbeln, das sich von den Schenkeln bis zu ihrem Bauchnabel ausbreitete. Ein wohlig warmer Schauer schüttelte sie leicht als ihr Freund wieder anfing seine Zunge wandern zu lassen.

Er war so gut, aber das konnte sie ihm einfach nicht sagen, ansonsten würde er nur an seinem Ego ersticken und das wollte sie ja nicht, schon gar nicht wo er doch so schön dabei war…
Sie machte die Augen wieder zu und versuchte sich darauf zu konzentrieren, was genau er gerade machte.
Der heisse Atem ihres Freundes gepaart mit seiner Zunge und seinen weichen Lippen hatte inzwischen ihren Schambereicht erreicht, aber anstatt sich gleich auf ihre intimste Stelle zu konzentrieren umspielte er sie nur. Das machte sie wahnsinnig! Seine Zunge kitzelte leicht als sie ihre Schamlippen umrundete und mit ihren Härchen anfing herum zu spielen. Die Hitze die von seinem Atem ausging reizte sie. Er war also durchaus auch geil auf sie. Der Gedanke erfüllte sie und heizte sie an.
Nun war er an ihren Bauchnabel angekommen und zog leichte Kreise um ihn. Sie bekam kaum Luft.

Er reagierte schnell und glitt nun schnurgerade auf ihre Lustgrotte zu.
Und als er ihren Kitzler anvisierte und leicht daran sog, musste sie nach Luft schnappen. Ein lustvolles Stöhnen ging von ihr aus.
Sogleich sog er stärker und griff nach ihren Brüsten und massierte und knetet diese. Er hielt sich nicht zurück, griff auch mal härter zu da er wusste das ihr dies gefiehle.
Schon bäumte sie sich auf, drückte ihren Rücken durch und erlag ihrem ersten Orgasmus dieses Abends.
Er hatte inzwischen nachgelassen und als sie wieder aufs Bett zurückgesunken war und dort schnaufend liegen blieb, öffnete sie die Augen.
Sie wollte sich gerade bedanken, da sah sie gerade noch, wie er ihr sein bestes Stück schon mit volles Kraft in sie hineinpresste.
Vor lauter Lust schrie sie auf um sich sogleich die Hand auf dem Mund zu legen, da sie nicht wollte, das ihre Nachtbarn etwas von ihren nächtlichen Abenteuern mitbekamen.
Er grinste nur breit und stemmte sich neben ihr ab um so weiter mit aller Kraft in sie einzudringen.
Das Gerammel ihres Hengstes hatte schon eher etwas mit einer Maschine gemein als mit einem menschlichen Wesen. Aber es war so geil! Sie spührte wie sich ihre lustvollen Lippen um sein Glied schlossen und dieser sie voll ausfüllte.

Sie versuchte sich zurück zu halten, da sie ihm diesen Sieg nicht so einfach schenken wollte, doch als er ihr dann mit einen Finger leicht in ihre Rosette eindrang,
schaffte sie es nicht mehr. Wieder schrie sie laut auf und auch er schien nicht mehr weit entfernt zu sein.
Langsam zog er den Finger wieder aus ihr heraus und hielt sich an ihren Schenkeln fest um noch mal mit aller Kraft in sie vorzustossen.
Er stiess mit aller Kraft zu, stiess sie so tief das sie gleich noch einmal kam und noch wärend sie zuckte und zitterte schoss er ihr seinen heissen Saft über den Bauch und den Brüsten die dadurch noch einmal zusammen zuckten.
Er sackte auf sie nieder und hörte ihren schweren Atem. Es war so gut!
Noch während beide zur Ruhe kamen streichte sie ihm durchs Haar, nahm ihn in die Arme und küsste ihn innig.

ENDE

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