Claudia

Claudia war eine dieser Frauen, die gerne ausgehen auch wenn sie schon länger über das Teenageralter hinaus sind…

Sie hatte immer leicht zerzaustes rötliches Haar und besuchte gerne die ansässige Discothek.
Als sie gestern wieder mal in der Disco auf der Tanzfläche stand und herumwippte (sie versuchte tanzen zu imitieren…) und gerade dabei war, sich Gedanken über die Leute zu machen, fiel ihr plötzlich ein Junge auf.
Er war etwas dicklich um die Mitte und vegitierte in der Ecke auf einer Sitzgruppe vor sich hin…
Sie hatte ihn schon öfter gesehen, so alleine in der Ecke sitzen.
Er traute sich wohl nicht zu tanzen, weil er warscheinlich nicht mit den anderen in seinem Alter mithalten könnte.
Und schon gar nicht traute er sich an die Mädchen heran, denen er immer wieder begierig zusah…

Der Junge war ihr schon deshalb aufgefallen, weil sie immer wieder spürte, wie er sie angaffte, wie seine Blicke sie durchbohrten wenn sie sich weckdrehte!
Er riss ihr mit seinen Augen förmlich die Kleider vom Leib, und das obwohl sie auch nicht mehr die Jüngste war.
Sicher, für ihre 45 Jahren sah sie noch immer ganz gut aus, auch wenn sie um die Hüfte einige Kilos zu viel hatte,
aber sowas… sie fühlte sich geschmeichelt, versuchte aber es sich nicht anmerken zu lassen.
Er war irgendwie anders…
Vielleicht nur, weil er so in der Ecke saß oder weil er einfach nur Notgeilheit ausstrahlte.
Claudia bestellte sich noch einen Cocktail, möglichst stark und überlegte was sie denn mit ihm anstellen sollte…

Als sie es nicht mehr aushielt ging sie zu ihm und schrie ihn an:“Hey, Kleiner! Wie heißt du denn?“ Ihre Stimme ging in dem Lärm beinahe unter…
Er schaute sie an, beinahe ein wenig erschrocken, und stammelte:“ E.. Egon!“
„Egon also?“, fragte sie, er nickte. „Also gut Egon, ich bin die Claudia“, sagte sie, „komm mal mit mir, denn ich glaube nicht, dass du hier noch was wichtiges vorhast, oder?“
Noch bevor er antworten konnte, packte sie ihn am Ärmel und zog ihn nach draußen.
Sie schliff ihn bis an die Rückseite des Gebäudes und drückte ihn an die Wand.
Claudia wusste selbst nicht so genau was sie hier machte aber sie musste etwas loswerden.

„Egon, wieso starrst du mich immer so an“, seuselte sie, der Alkohol machte sich bemerkbar,“WIESO??“
Er war sich nicht ganz sicher, wie er sich denn verhalten sollte.
Warscheinlich hätte er ein leichtes gehab, sie einfach zur Seite zu schieben und sich wieder in seiner Ecke in der Disco zu verkriechen und weiter irgendwelchen Frauen und Mädchen zuzuschauen wie sie sich zum Technobeat bewegten…
Aber eigentlich hatte er doch genau diese Frau jetzt vor sich, die er doch schon seit längeren wollte und sich einige Schweinereien einfallen lies, bei sich zu Hause auf dem Klo…
Diese Frau, die ihn gerade versuchte liebevoll zu erwürgen, die Frau, die er schon so lange begaffte und von der er nie genug bekommen konnte!
Sie war nicht perfekt, nein, aber gerade das war es, was ihn so zu ihr hin zog! Ihm gefiel, wie sie tanzte und auch ihr Äußeres gefiel ihm.
Für ihn war sie perfekt, wenn auch keine Schönheit, doch das machte ihm nichts aus, weil er sich auch nicht gefiel und gerade deshalb spürte er sich in ihrer Nähe so geborgen.

„WARUM??“, schrie sie ihn an, „WARUM HAST DU DAS GEMACHT??“
Es riss Egon aus seinen Träumen, gerade im richtigen Moment, um noch mitzu bekommen, das Claudia in sich zusammensackte. Er fing sie auf und dachte sich:“ Jetzt stehe ich hier, der 16 jährige Egon mit dieser betrunkenen älteren Frau im Arm…“

Er beschloss sie zum Eingang zu befördern.
Dort angekommen, schickte der Türsteher sie beide gleich wieder fort, weil er meinte, er könne hier keine betrunkenen Leute am Eingang herumliegen haben.
Inzwischen war Claudia wieder zu sich gekommen und stammelte etwas von:“ B..bring mich nach hause Kleiner, bitte!“
Eigentlich wollte Egon das nicht, schon deshalb weil er sich schrecklich schämte. Was denken jetzt wohl die anderen? Machen sie sich Sorgen? Ist ihnen gar nicht aufgefallen, das er fort war?
Dann sah er sich die Frau an, die in seinen Armen lag und mit einer Alkoholfahne nur seuselte, er solle sie soch bitte nach Hause bringen…
Er entschied sich, ihr zu helfen.
Also gingen sie zu ihr. Dort angekommen, dauerte es ein Weilchen, bis Claudia die Tür aufsperrte aber irgendwann ging es dann doch und sie standen bei ihr in der Wohnung.
Egon wurde ein klein wenig nervös.
Eigentlich wollte er doch nicht soweit gehen und eigentlich wollte er sie doch nur nach Hause begleiten…
Aber nun stand er in einem Raum, der eine Art Wohnzimmer zu sein schien und betrachtete diese etwas reifere Frau wie sie dort auf dem Sofa lag und vor sich hin säuselte…
Er fragte sich, was genau er hier eigentlich mache, auch weil ihm mulmig zu Mute war…
Er war schon am kehrt machen als sie rief:“ EGON!“ Er ging langsam zu ihr und trat an das Sofa. Sie sah ihn an, durch ihre glasigen Augen und sagte:“ Kleiner, jetzt wo wir schon mal hier sind, könnten wir doch auch was machen, oder?“
Er wusste nicht so recht was er dazu sagen sollte und stammelte:“ Ähm…Also…ich…naja…“
Aber noch bevor die Situation ins unendlich Peinliche abrutschte, ergriff sie schon die Initiative.
Er fühlte, wie ihre Hand sich über seine Hose an sein Genital heran tastete.
Er erschrak, denn sowas hatte noch nie jemand bei ihm gemacht!
Dann spürte er, dass Blut in sein Genital gepumpt und es langsam steif wurde… Er schämte sich ein wenig.

Doch Claudias Hand hörte nicht auf, sondern war erst jetzt richtig in Schwung gekommen!
Sie umfasste durch die Hose sein Genital und begann es zu massieren…
Er spürte ein Kribbeln von sich ausgehen, dann ein Zucken.
Er sah sich Claudia nochmal an:
Ihre Haare und ihr Gesicht, umrahmt von ihren wuscheligen, roten Haaren und ihren Augen die begannen gierig seine Hose zu fixieren…
Sie griff mit der anderen Hand zur Hose, öffnete sie, dann den Reissverschluß und zog ihm auch noch die Boxershorts herunter.
Dann griff sie zu und zog seinen Schwanz heraus. Egon wusste nicht wie ihm geschah, als er sah, wie sie seinen Schwanz massierte und seine Vorhaut vor und zurück schob…
Inzwischen war sein Glied schon beachtlich gross und steif geworden und zuckte immer wieder.
Claudia war so gut darin, das er schon fast soweit war.
Sie sah es ihn gleich an und sagte:“ Na, Kleiner, schon fast da?“
Er versuchte sich zurück zu halten, spürte einene Druck in sich aufsteigen und noch bevor er reagieren konnte, spritzte er seine ganze Ladung auf den Pullover von Claudia!

Er stöhnte leise und sackte zusammen…
Er schämte sich schon wieder…
„Hey“, lachte sie,“ das war ja ganz schön viel, was?“
Er sah sie nicht an. Sie meinte:“ Ach komm, so schlimm ist das nicht, kann man alles wieder rausmachen wenn man weiß wie“, und lächelte.
Sie schien inzwischen auch nicht mehr wirklich betrunken zu sein, sie redete inzwischen wieder halbwegs normal, nur halt ein bisschen offener…

Egon sah sie an:
Diese Frau, die er jeden Samstag in der Discothek beobachtete und sich die wildesten Geschichten ausdachte, lag vor ihm und war voll von seinem Sperma…
Es fühlte sich ein wenig komisch an, aber im inneren war er aber auch stolz!

Sie zog ihn zu sich heran und küsste ihn.
Es fühlte sich gut an und ein wenig befriedigend.
Sie sah ihm in die Augen und fuhr mit ihrer Hand unter seinen Pulli.
Er fühlte ihre Hand an seinen Brustwarzen herum spielen und war gleich wieder bei der Sache.
Claudia hatte diesen „ich will“- Blick drauf…

Es dauerte keine Sekunde und sie war schon wieder bei Egons Penis angelangt!
Sogleich begann sie ihn wieder zu massieren und obwohl es ihm ein klein wenig schmerzte, übermannte ihn doch das Gefühl der Geilheit wieder und er wollte gleich zu ihren Brüsten greifen, zog sie dann aber zurück!
Claudia erkannte sofort das Problem, zog ihren Pulli aus und sagte:“ Na los Kleiner, nicht schüchtern sein! Ich vertrage so einiges und ich glaube sowieso nicht, dass du es schaffen könntest mir weh zu tun…“ Sie grinste.
Er grinste leicht zurück.

Nachdem Claudia sich wieder hingelegt und es sich auf dem Sofa bequem gemacht hatte traute Egon sich nun doch ihre Brüste anzufassen.
Sie fühlten sich warm und weich an und sogleich spürte er, wie sich sein Glied regte…
Auch Claudia bemerkte es und war sogleich wieder am Vorhaut vor und zurück schieben.
Beide schlossen die Augen..
Ein warmes Gefühl ging durch sie beide, er streichelte weiter ihre Brüste und umspielte sie mit seinen Fingern.
SIe hatte sich inzwischen aufgesessen und gab jetzt auch ihre Vagina Preis, indem sie leicht ihre Beine spreizte…
Es dauerte eine Weile aber dann nahm Egon doch allen Mut zusammen und griff Claudia zwischen die Beine…
Sie stöhnte auf! Egon war sich nicht sicher was er machen sollte, er hatte zwar so einige Pornohefte seines Vaters studiert, aber das war noch lange kein Garant für die Praxis!
Also versuchte er einfach mal sein Glück und hoffte, das Claudia nichts davon mitbekam…
„Du machst das heute zum ersten Mal, oder?“, fragte Claudia.
„Äh.. j..ja…“, stammelte Egon.
Er wusste sowieso keine andere Lüge die er ihr hätte auftischen können und nun stand er da, im wahrsten Sinn mit herunter gelassenen Hosen und wusste nicht, wie er sich verhalten sollte…
„Das macht doch nichts!“, antwortete sie,“ ich helfe dir, werde also heute deinen Lehrerin sein…“
Der Gedanke gefiel ihm… und Ihr erst…
Sie standen auf, gingen zum Tisch in der Mitte des Raumes. Sie zog sich komplett aus, strich sich über die Brüste und ihrer Liebesgrotte und sah ihn an.
Mit einer Lust in den Augen und einen verschwitzten Körper stand sie vor ihm, nahm seine Hand und zog ihn zu sich…
Sie zog ihn aus und schaute auf seinen Schwanz.
„Damit wirst du dich morgen besser auskennen als viele andere Männer, das garantiere ich dir!“, sagte sie und lächelte verschmitzt.
Sie legte sich auf dem Tisch auf den Rücken, spreizte ihre Beine und wies ihn an:“ Streichel mit deinen Fingern über die Liebesknospe, sei zärtlich aber bestimmt!“
Egon nahm seine Hand und fuhr in Kreisbewegungen über den Kitzler von Claudia…
Er fühlte eine Hitze von ihr ausgehen und auch, dass sie ziemlich feucht war, ja schon fast nass!
Claudia fing an leicht zu zucken, und ihr Becken begann sich im Kreis zu bewegen, ihm gefiel das sehr und er begann sich gehen zu lassen!
Er experimentierte herum, benutzte mal einen Finger da, mal die Zunge dort.
Sie zuckte immer mehr. Beide schwizten jetzt sehr und der Geruch des Schweißes geilte die beiden erst recht auf!
Doch noch bevor sie kam stopte sie ihn und sagte:“ Warte mal Kleiner, wir wollen das schöne Schauspiel doch nicht so schnell zu Ende sein lassen, oder?“
Er gab ihr Recht:“ Also? Was muss ich den als nächstes tun?
Frau Lehrerin…?“
Der blosse Gedanke daran, lösste in ihr schon wieder eine Welle von Glück aus…
„Steck mir doch jetzt mal deinen rechten Zeigefinger in den Hintern!“
Er schaute sie an. „Ach komm, glaub mir, das macht mehr Spass, als du dir jetzt vorstellen kannst!“
Er war skeptisch… Er hatte sowas schon mal in irgendwelchen Heften gesehen aber glaubte nicht, dass das wirklich jemanden gefallen konnte…
„Na los, mach schon, auf was wartest du denn noch?“
Egon stellte sich zum Tisch, wusste aber nicht, wie er es anstellen sollte.
Claudia verstand es gleich, und drehte sich um, kniete sich auf den Tisch hin und reckte ihm ihren Hintern entgegen…!
Er schwitzte. Er sah ihre rosa Frucht unterhalb ihres Afters und merkte, das sein Schwanz inzwischen so hart war, das er anfing zu schmerzen!
Langsam hob er seine Hand und begann zuerst über ihre Vagina zu streichen und dann dem Häutchen entlang bis zum After…
Dort angekommen drückte er sanft auf den Schließmuskel von Claudia, die es ihm mit einen leisen Stöhnen dankte..
„Fester… fester…“, schnaufte sie.
Auch Egon war inzwischen so geil, dass er nicht mehr lange nachdachte über das was er machte oder ob ihn das vor 10 min noch geekelt hatte…
Er leckte leicht über den After und rund herum bis es Claudia nicht mehr aushielt.
„Steck endlich etwas hinein!“, schrie sie,“ Nun mach schon!“ Also drückte er mit den Finger auf das Arschloch und stieß hinein.
Claudia stöhnte laut auf!
Er fuhr mit dem Finger immer wieder vor und zurück und er fühlte, wie sich der Schließmuskel immer wieder daran machte, ihm das Blut aus dem Finger zu pressen!
Aber je mehr er sich wiedersetzte um so größer wurde die Lust, die Claudia durchströmte und sie fing an im Rythmus mit zu wippen.
Egon bewegte seinen Finger im Inneren immer mehr hin und her und um so mehr schrie Claudia auf!
Und als er es selbst nicht mehr aushielt, zog er ihren Hintern vom Tisch herunter und noch bevor sie reagieren konnte drang er schon in ihren Arsch ein!
Claudias Begeisterung kannte keine Grenzen mehr, sie stieß sich immer wieder von Egon ab und ritt ihn im stehen immer und immer wieder!

Egons Schwanz war inzwischen auf die volle Größe aufgepumpt und rammelte so gut er konnte in Claudia hinein!
Diese musste sich am Tisch festhalten, um nicht den Halt zu verlieren wärend sie breitbeinig und mit dem Arsch zu Egon gewand auf dem Tisch lag!
Sie spürte wie sich sein junger Schwanz immer und immer wieder in sie hinein bohrte und sie ganz ausfüllte!
Sie konnte sich nicht mehr zurück halten und auch Egon war mehr als bereit ein zweites Mal seine ganze Ladung auf ihr zu ergießen, doch noch bevor er seinen Schwanz heraus ziehen konnte ging die Ladung ab!

Das war genau das, was Claudia noch gebraucht hatte um ans Ziel zu kommen! Sie explodierte in so einem heftigen Orgasmus, dass sie laut auf schrie und kraftlos zu Boden sank…
Egon versuchte sie noch aufzufangen, hatte aber selbst keine Kraft mehr und so fielen beide auf den Teppich und blieben dort liegen…
Noch wärend Claudia da so lag, spürte sie noch einen Orgasmus durch ihren Körper blitzen bevor sie kraftlos liegen blieb.
Auch Egon konnte sich nicht mehr rühren, er legte sich neben sie und atmete tief durch…
Nachdem beide wieder etwas zu Atem gekommen waren und ihre Beine nicht mehr aus Watte zu sein schienen, setzte sie sich zu ihm und flüsterte:“ Danke Kleiner, das war das schönste Geschenk das du mir machen konntest! Weißt du, heute ist nämlich mein Geburtstag gewesen!“
Egon schnaufte nochmal tief durch,setzte sich dann auf und umarmte sie. „Danke“, sagte er,“ dass du mir ein so schönes erstel Mal geschenkt hast!“

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