Danielle 1

Der Sportverein Saint-Malo war nun schon seit zwei Wochen unterwegs. Der Verein war mit einer großen Gruppe Mädchen und Jungs unterwegs und bestand deshalb aus mehreren Bussen, einem zentralem Kochzelt und einer kleinen Stadt gleichenden Menge von Zelten. Die Reisetruppe wurde in jeweils kleineren Gruppen aufgeteilt, die wiederum auf ihre Zelte aufgeteilt wurden.

Unter den Jugendlichen befand sich ein blondes Mädchen, das wie die anderen auch, in Feierlaune war, viel lachte und mit ihren Freundinnen gerne ausgedehnte Shopping Touren in der Stadt machte. Das Mädchen hörte auf den Namen Danielle und war begeistert von Klamotten, Sport und Jungs, wie die meistens Mädchen, zumindest nach außen hin. Denn was niemand in der Gruppe wusste, Danielle war vor allem deswegen gerne mit ihren Freundinnen unterwegs, weil sie dann ganz ungestört ihre Freundinnen begutachten konnte. Klar, es ist bei Frauen nicht unüblich, das sie sich miteinander verglichen, sich auf Hintern, Hüfte oder Brüste linsen, nur um festzustellen das ihre Freundinnen gerade an den richtigen Stellen etwas besser ausstaffiert waren. Doch bei Danielle war das anders.

Schon als sie noch kleiner war, hatte sie ihrer Cousine gerne beim umziehen zugesehen, oder freute sich immer etwas zu sehr auf das gemeinsame Bad mit ihr.Sie konnte es nie so richtig verstehen, doch inzwischen wusste sie natürlich genauestens Bescheid.Sie liebt es, mit ihren Freundinnen in der Umkleidekabine zu stehen, immer ein wenig eng und schwitzig. Es war ganz normal das sich ihre Körper berührten oder das auch mal aus Spaß herum gefummelt wurde.Aber Danielle hielt sich zurück, sie musste. Sie hatte viel zu viel Angst was wohl ihre Mädels davon halten würden und womöglich würden sie sich von ihr abwenden oder sie auch nicht mehr in ihrer Nähe lassen und das wollte sie auf gar keinen Fall. Dann kam der Tag wo es sich anbot, mit ihnen in dieses Feriencamp zu gehen und natürlich fuhr sie mit. Schon beim Gedanken, wie kuschelig es in dem Zelt werden würde, kribbelte es in ihr.Danielle liebte jede ihrer Freundinnen auf eine eigene Art.Jede von ihnen war etwas spezielles, doch ihnen das zu sagen hatte sie sich nie getraut.

Da war zum Beispiel Judith, die zweite Blondine in ihrer Gruppe.

Sie klebte meistens an Danielle, folgte ihr überall hin und tat meistens das selbe wie sie auch. Aber das war gerade das was sie an ihr so super fand. Endlich mal jemand, die ihr Recht gab, egal worum es ging. Sie hatte Judith in der Grundschule kennen gelernt und hatte sich auf Anhieb mit ihr verstanden. Jetzt wo sie so darüber nachdachte, fand Danielle es schon etwas merkwürdig, das obwohl Judith sonst scheinbar aller mit ihr teilte, noch nie den Anschein machte, sie würde auch auf Frauen stehen. Aber vielleicht, so dachte sie, würde auch sie es nur verheimlichen. Der Gedanke gefiel ihr.

Dann waren da noch Asli und Rangsiya.

Asli war eine in Frankreich geborene Thailänderin, die erst seit letztem Jahr bei ihnen in der Klasse war. Rangsiya hingegen war Türkin, allerdings sehr modern erzogen. Ihr Vater, ein Franzose hatte ihre Mutter vor Jahren auf einer Urlaubsreise kennengelernt und hatte sie beinahe vom Fleck weck geheiratet. Kein Wunder, dachte sich Danielle, wenn sie sich Rangsiya ansah, bei so langen Beinen, diesem anmutigem Gesicht und den ewig langen, schwarzen Haaren, wer würde dort nicht schwach werden? Danielle musste sich zusammenreißen um nicht ins schwärmen zu geraten.

Wenn sie sich selbst so beim Denken zuhörte, fühlte sie eine Scham in sich aufsteigen. Eigentlich sollte sie ihre Freundinnen nicht so sehr auf ihr Äußeres beschränken, doch sie konnte nichts dafür: egal wie sehr sie auch versuchte nur den Menschen dahinter zu sehen, blieb ihr Blick immer wieder auf den Brüsten und Hintern ihrer Freundinnen hängen und sie ertappte sich, wie sich ihr Höschen anfeuchtete.

Die Reise war wie erwartet ganz nett. Die meiste Zeit zogen Landschaften oder kleinere Städte an ihnen vorbei und außer den Raststätten oder den größeren Städten gab es nicht viel Abwechslung.

Doch schon die erste Nacht im Zelt sollte aufregend werden:nach anfänglichem diskutieren mit den Betreuern wer in welchem Zelt schlafen dürfe und nachdem die freiwilligen Jungen schnell aussortiert waren, waren sie nun alleine in ihrem neuen Zuhause aus dicker, beiger Plane.Das war das erste Mal das die vier Mädels zusammen an einem Ort schliefen. In Danielle kribbelte es. Draußen hörte man rumoren, lautes Lachen und schimpfende Betreuer. Aber hier drinnen, waren alle Geräusche gedämpft.
Rangsyia und Judith hatten ihre Matten und Schlafsäcke schon ausgebreitet und räkelten sich darauf. Asli hatte sichtlich Probleme und es stellte sich heraus, das es ihr erstes Mal in einem Zelt und einem Schlafsack war. Danielle half ihr: Sie streckte sich ein wenig ungeschickt über und Judith gab ihr einen ordentlichen Klaps auf den Hinter sodass sie nach vorne auf den Schlafsack fiel. „Hey!“ Meldete sie sich, sprang auf und schubste ihre lachende Mitschülerin an. Auch sie musste lachen. Sie drehte sich wieder zu Asli um: „weißt du was das wichtigste ist, wenn man das erste mal im Schlafsack pennt? Sich nackt dort hinein zu kuscheln.“ „Was?“ Asli war sichtlich erschrocken. „Wirklich, du solltest das dringend versuchen. Ist wie im Mutterbauch. Hat mir meine Mutter beigebracht.“ Die anderen Beiden guckten etwas unsicher. „Ach kommt Mädels, habt ihr das noch nie gemacht?“ Allgemeines Kopfschütteln folgte. „Dann wird’s aber höchste Zeit!“ „Aber ich zieh mich doch nicht hier vor allen aus,“ wehrte sich Rangsyia. „Ihr sollt euch ja auch nicht da draußen ausziehen. Hier drinnen sind nur wir vier. Und wenn wir uns nicht vertrauen können, wem dann?“ Ganz war der Funke noch nicht übergesprungen. „Na gut, dann machen wir es eben so, das wir erst in unsere Schlafsäcke kriechen und uns dann ausziehen, ok?“

Ein Raunen ging durch das Zelt. „Aber wenn wir schnell raus müssen oder die Betreuer nachsehen kommen?“ Wollte Asli wissen. Danielle verdreht die Augen. „Mädels, das ist ein Feriencamp und habt ihr die Betreuer gesehen? Die sind doch einfach nur froh das sie mal zehn Minuten für sich haben.“ „Du hast Recht, pflichtete ihr Judith bei, kommt schon, was soll schon passieren?“ Danielle war etwas überrascht, als Judith sich einfach bis auf die Unterwäsche auszog und sich kichernd in in ihren Schlafsack mümmelte. Sie musste ein schmutziges Grinsen verkneifen.Sie zog nach, legte ihre Kleidung neben sich und krabbelte in ihren Schlafsack.Langsam machten es ihnen die anderen beiden nach. Dann, als alle in ihrem Schlafsack lagen, zog Danielle ihre Unterwäsche aus und warf sie demonstrativ durchs Zelt, direkt in Rangsyias Gesicht. „Ihh!!“ Ließ diese lachend verlauten. Inzwischen hatte Judith sich auch ausgezogen und warf auch ihren Schlüpfer zu Rangsyia hinüber. Diese fing ihn auf und warf ihn ihr zurück. Ein kleiner Schlüpferkrieg entbrannte. Inzwischen schweifte Danielles Blick zu Asli neben sich, die noch sehr mit sich selbst kämpfte.Sie hatte sich fest in den Schlafsack gewickelt und verkrallte sich mit ihren Fingern darin.Danielle nahm ihre Hand aus der wohligen Wärme ihren Schlafsacks und streichelte Aslis Haar doch diese ging nicht darauf ein.Sie hielt ihren Schlafsack über ihrer Brust fest. Danielle robbte ganz nahe zu ihr, legte sie sich auf sie und schloss ihre Arme um sie.Ihre thailändische Freundin wusste nicht so recht, wie sie in solch einer Situation reagieren sollte. Doch langsam entspannte sie sich und legte sich ruhig hin. „Wenn du willst helfe ich dir, ja?“Asli überlegte kurz, dann nickte sie langsam mit dem Kopf. Danielle half ihr auf, fuhr mit der Hand in den Schlafsack ihrer Freundin und öffnete den Verschluss des Büstenhalters.Dann streifte sie ihr zart die Träger von den Schultern und half ihr langsam aus dem BH heraus.

Danielle musste sich unglaublich zurück halten um nicht sofort über die zarte Schönheit herzufallen. Mit einem kecken „den Rest schaffst du alleine, oder?“ zog sie sich zurück, legte sich neben sie und musste innerlich erst mal tief durchatmen.Die anderen beiden hatten die Aktion natürlich auch miterlebt und grinsten wie blöde ohne zu merken das sie gerade den Schlüpfer der anderen in den Händen hielten.Tatsächlich waren sie nun alle vier nackt in ihre Schlafsäcken und egal wen Danielle angrinste, jede von ihnen fühlte sich wohl und ein wenig verboten.Danielle hatte das Gefühl als würde die Luft im Zelt knistern. Doch anscheinend nicht für alle. Es dauerte nicht lange und Rangsyia schlief tief und fest.

Das hielt die anderen drei nicht davon ab noch ein Weilchen zu quatschen und während Judith von ihren letzten Ausflug mit ihren Eltern erzählte, als sie in Nizza mit ihrer Mutter im Meer plantschte und sie ihren neuen Bikini endlich anprobieren konnte, hatte Danielle sich etwas verstohlen noch näher an Asli heran gekuschelt, die erst ein wenig verdutzt geschaut, dann es aber doch zugelassen hatte.

So angeschmiegt an ihre Freundin spürte sie trotz des Schlafsacks jede Kurve und jede Rippe. Es machte sie total an. Judith war in bester Quassellaune, trotz der späten Stunde, lag auf dem Rücken, sah an die Zeltdecke und gestikulierte mit ihren Armen wild in der Luft herum, als sie all die tollen Dinge erzählte, für die sich Danielle gerade überhaupt nicht interessierte. Sie war im Raubtier-Modus. Ihr ganzer Körper war angespannt, erregt und bereit jederzeit loszuschlagen. Judith bekam auch nicht mit, wie ihre Freundin sich inzwischen mit einem Bein auf die verdutzte Asli wälzte und ihr zu verstehen gab, leise zu sein. Asli war eigentlich nicht der schüchterne Typ, doch das war ihr nun doch ein wenig zu heftig.Sie versuchte Danielle von sich zu schubsten. Diese ließ sich aber von ihrem Vorhaben, was auch immer es sein sollte, nicht abbringen.Immer wieder versuchte es Asli mit einem verzweifeltem Blick zu Judith, in der Hoffnung sie würde etwas mitkriegen, doch diese ging voll in ihren Geschichten auf.

Also versuchte sie, es ihrer anscheinend höchst verwirrten Freundin noch einmal zu verdeutlichen. Doch noch bevor sie etwas sagen konnte, legte ihr Danielle sanft eine Hand auf dem Mund. Asli deutete ein Kopfschütteln an. Doch es half nichts. Ihre Freundin war nun mit dem Gesicht neben ihr und säuselte ihr einige Dinge ins Ohr. Sie spürte, wie sich ihr ganzer Körper verkrampfte und sich ein wohliger Schauer ausbreitete.

Was war das? Was machte ihr Körper da? Was fiel ihm ein?

Auch Danielle hatte die Zeichen erkannt und rieb sich nun leicht an ihr. Asli fühlte Danielles Wärme und auch ihre nackten Brüste, die sich durch den Stoff an ihrem Arm schmiegten. Sie drehte ihren Kopf zur Seite und sah ihr tief in die Augen. Danielle verzog ihren Mund zu einem schmutzigen aber wohlwollendem Lächeln, dann spürte Asli auch das Becken ihrer Freundin, das rhythmisch das ihre liebkoste. Judith hatte sich inzwischen selbst in den Schlaf geredet und schnarchte erstaunlich laut vor sich hin. Nun waren sie endlich allein. Danielle öffnete leise den Reißverschluss ihres Schlafsacks und schob ihn langsam zur Seite. Darunter kamen ihre Brüste zum Vorschein, die sie nun Asli präsentierte. Diese lag da und war sichtlich überfordert mit der Situation. Danielle musste ein klein wenig lachen bei dem Gesichtsausdruck ihrer Freundin, dann übernahm sie das Ruder, griff hinter Asli und drehte sie mitsamt ihres Schlafsacks herum. Während diese sich wieder auf den Rücken drehte, öffnete Danielle ihn und schob sich noch näher.

Ein fragender Blick an Asli und ein unsicheres Schulterzucken später hatte sie ihre Hand sanft auf die Brust ihrer Freundin gelegt und begonnen diese zu streicheln. Zärtlich umspielte sie ihre Kurven, malte Kreise und Linien auf die Haut und knetete ihre kleinen Brüste. Asli holte tief Luft. Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte. Noch nie war sie in einer solchen Situation. Doch Danielle erhob sich über sie und küsste sie. Ihre weichen Lippen umschlossen die ihren und noch während sich die Zungen fanden und liebkosten, entspannte sie sich. Die Wärme im Zelt und die kribbelnde Stimmung taten ihr übriges. Vorsichtig tasteten sich ihre Finger über den Körper ihrer Gespielin und glitt über ihre samtweiche Haut, spürte die feinen Härchen und auch Danielle fühlte es. Ihr Körper spannte sich vor Lust und ihre Brustwarzen zogen sich zusammen. Asli war erstaunt und begeistert zu gleich, das ihre Hände diese Reaktion hervorbringen konnten.Nun war sie neugierig. Und auch ihr Körper zeigte Regungen, die sie nicht an sich kannte.

Sie blickte sich noch ein letztes Mal um, ob der Rest wirklich schlief, dann gab auch sie sich der Lust hin, packte Danielle am Hintern und grub ihre Hände in ihre Pobacken. Beide streichelten sich, rieben sich aneinander. Danielle war die erste, die vorsichtig ihre Hand Richtung der Bikinizone ihrer Freundin führte. Asli war inzwischen schon so aufgeheizt, das ihre einzige Reaktion darauf war, ihre Beine zu spreizen. Einige innige Küsse später, umtänzelten ihre Finger die Schamlippen und ihre Klitoris. Asli`s Becken zuckte und ihr Mund versuchte immer wieder nach den Lippen oder den Ohrläppchen ihrer Freundin zu schnappen.

Aufgestützt auf ihren Unterarmen und geöffnetem Mund, lag Asli, diese wunderschöne, thailändische Blüte vor ihr und ließ alles über sich ergehen. Lautloses Atmen verriet, wie heiß sie nun war und auch Danielle konnte ihre Lust schon lange nicht mehr verbergen. In der nächtlichen Stille des Ferienlagers lagen zwei nackte Frauenkörper eng umschlungen in ihren Schlafsäcken und streichelten und liebkosten sich. Heiße, ungeduldige Küsse wurden ausgetauscht und Finger fanden unschuldige Stellen, die dringend erforscht werden wollten. Schweiß perlte von ihren Körpern und ihre Becken gruben sich immer wieder ineinander, das mit leisem Schmatzen ihre Lust noch mehr anfeuerte. Asli setzte sich auf Danielle die nun auf dem Rücken lag und küsste sie leidenschaftlich während sie mit ihren Fingern die Lustzone der unten liegenden massierte. Dann drang sie in sie ein.

Danielle holte tief Luft:
sie hatte nicht damit gerechnet das Asli nun so mit ging und merkte schnell das sie die Zügel aus der Hand gegeben hatte. Spätestens jetzt, als sie ihre Finger tief in sich spürte, wie sie ihre Schaminnenseite mit ihren zarten Finger abtastete und dann an einer ganz bestimmten Stelle fündig wurde. Sterne und Hitze war alles woran sich Danielle noch erinnern konnte. Und das sie sich die Hände vor den Mund reißen musste um die anderen durch den Schrei nicht zu wecken. Ihre Vagina lief beinahe aus. Sie schämte sich ein wenig, doch Alsi schien das unglaublich sexy zu finden, denn sie rieb ihre eigene daran und wurde immer schneller. Ihr Becken stieß nun heftiger zu und bescherte Danielle gleich noch einen Höhepunkt.

Und dann noch einen beinahe zeitgleich mit Asli, die nun ihr Becken wild an ihr reibend und auch ihre Hände an den Mund pressend, zum Höhepunkt kam.

Die Wogen legten sich über beide und noch während sie eng umschlungen und schweißnass auf den Schlafsäcken lagen zuckten ihre Becken nach. Nur langsam klangen die Orgasmen ab bis beide leise voneinander glitten und nach einigen innigen Gute-Nacht-Küssen sich wieder in ihre Schlafsäcke zurück zogen.

Morgen würde ein spannender Tag auf sie warten, auf sie alle.

Ein Tag so voller Möglichkeiten.

ENDE

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