Danielle 2

Im Bus saß Asli neben ihr und Kopf an Kopf dösten beide vor sich hin. Judith und Rangsiya hingegen waren ausgeschlafen und stubsten ihre Freundinnen immer wieder an um ihnen dies oder jenes zu zeigen. Sie konnten echt nervig sein, trotzdem waren sie wirklich nur schwer zu trennen. Das mussten die Lehrer und Animateure schon des öfteren feststellen.
Sie glucksten und blödelten herum, quatschten über einige Jungs die im Bus mitfuhren oder ließen sich bei jeder größeren Kurve aufeinander fallen als hätte der Bus spontan eine hundertachtzig Grad Wende hingelegt.
In der neuen Ortschaft angekommen, wurde der Zeltplatz von jungen Menschen geflutet und gefühlt Hundert Zelte aufgebaut.
Danach ging es in die Stadt.
Es gab verschiedene Interessensgruppierungen die durch die Stadt spazierten. Einige Leute sahen sich die Architektur, die anderen lieber die hübschen Jungs und Mädels an. Und dann gab es noch diese Gruppe bestehend aus vier Mädchen, die an allem Anderen vorbei und geradewegs in das nächste Kleidungsgeschäft stürmten.

Rangsiya war die erste die sich mit einem Kleid in die Umkleide aufmachte. Danielle gesellte sich hilfsbereit dazu. Ihr war sowieso nichts an diesen Shopping-Touren gelegen dafür um so mehr an ihren Mädels. Das Kleid das sich Rangsiya ausgesucht hatte, war ein kurzes Sommerkleid, das ihre sowieso schon langen Beine noch mehr hervorhob.
Danielle half ihr aus ihren Klamotten und musterte dann die Kurven ihrer Freundin.
„Deine Figur möchte ich haben“ warf sie in den Raum.
„Wieso, du siehst doch super aus?“ „Aber nicht im Ansatz so gut wie du! Schau dich doch mal an:
ewig lange Beine, schmale Taille, graziles Gesicht und Haare bis zum Hintern! Das ist doch nicht fair!“ Danielle zog eine gespielte Schnute.
Rangsiya lächelte und wurde rot.
„Ach komm, du übertreibst.“ Danielle war sich nicht sicher ob sie es versuchen sollte. Dann gab sie sich einen Ruck. „Doch, es ist wahr“, sie trat an die Türkin heran, strich ihr durchs Haar und ließ ihre Finger an den Kurven ihrer Freundin herab gleiten.
Rangsiya sah sie an. „Hör mal Danielle, ich weiß nicht so recht, ich finde es ja schön das du mich hübsch findest, aber ich möchte das glaube ich nicht. “
Danielle hielt inne.
„Es tut mir leid wenn ich dir zu nahe getreten bin“ sagte sie und verließ die Kabine.
Sie war sich nicht sicher ob sie zu weit gegangen war, sie fühlte sich schuldig. Bis ihr jemand im vorbei gehen auf ihren Hintern klatschte. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, drehte sich um und sah Asli, die ganz unschuldig und mit einem Lächeln auf den Lippen wieder in die andere Richtung schlenderte. Sofort war ihre gute Laune wieder da und ihr Herz schien sich zu erwärmen.

Am Nachmittag war Schwimmen angesagt.
Im Ort gab es ein Schwimmbad mit Außenbereich, klein, mit einem mehrstöckigen Beckenbereich und einer Wasserrutsche. Und es gab im wechselnden Abstand verschiedene kleine Attraktionen wie ein Whirlpool-Becken oder blubbernde Sitzbänke oder einen kleinen Wasserfall im Außenbereich.
Schon als die Mädchen das Gebäude betraten, kam ihnen dieser unverkennbare Chlorgeruch entgegen. Nachdem die Tickets eingelöst und sie sich in der Umkleide wiederfanden, war die Stimmung gleich angeheizt. Danielle hatte sich ihren einfachen, dunkelblauen Bikini angezogen während Rangsiya einen knappen schwarzen trug. Danielle konnte kaum die Augen von ihr lassen doch als Judith und Asli aus der Umkleide kamen änderte sich das schlagartig. Judith hatte einen eher unauffälligen weißen Einteiler an, der ihre Brüste richtig schön zur Geltung brachte. Aber die Krönung war mit Abstand Asli, die im knappen Bikini-Oberteil im England-Look aus der Kabine trat. „Wow“, entfuhr es Danielle, „wo hast du den denn her, der steht dir ja mega gut!“ Asli war Komplimente wohl nicht gewohnt und errötete. „Du hast Recht“, pflichtete ihr Judith bei, „der sieht hier im Licht noch besser aus als in der Kabine!“ Asli schien sich kaum mehr einzukriegen. „Ach kommt schon Mädels, aber danke trotzdem!“ Dann huschte sie mit gesenktem, hochrotem Gesicht zu den Duschen. Das Wasser im Sportbecken war entschieden zu kalt zum plantschen weshalb sie sich erst einmal über die Wasserrutsche auf die untere Ebene begaben. Das Gekreische war groß als die Mädels mit Schwung durch die Röhre schossen und unten erst einmal einige Kleinkinder erschreckten. Sie waren gerade dabei nach draußen zu schwimmen, als plötzlich das Becken zu brodeln begann und eine Fontäne aus dem Wasser schoss. Als eine dieser kleinen Attraktionen
lockte sie die spärlichen Besucher und vor allem die Kleinkinder an, die immer wieder versuchten gegen die schiere Gewalt des Wassers an zu kämpfen. Gegen diesen Spaß waren natürlich auch die Mädels nicht gefeit und sprangen in die brodelnde Masse. Danielle war die erste die aufgab und sich an den Beckenrand setzte. Dann geschah etwas wunderbares: Asli hatte sich voller Eifer tatsächlich durch das schäumende Wasser gekämpft und tauchte vor ihr wieder auf.
Danielle war erstaunt, doch nicht wegen der Leistung, doch weil sich das Bikini-Oberteil durch den Wasserdruck verrissen hatte und nun ihre kleinen, festen, dunklen Brüste frei lagen. Zum Glück waren alle anderen so sehr mit der Fontäne beschäftigt, das es nur ihnen beiden auffiel, das Teil schnell zurecht gezupft wurde und beide mit einem breiten Grinsen da standen.

Erschöpft gaben sie sich dem Wasser geschlagen und waren einstimmig dafür sich ein nettes, sonniges Plätzchen auf der Liegewiese zu suchen.
Rangsiya war die letzte die das Becken verließ und wieder war Danielles Blick wie magnetisch:
groß, schlank und als sie an ihr vorüber ging legte sich ihr langes, nasses, schwarzes Haar an ihren Rücken und umspielte ihre Pobacken.
Ihre Brüste, größer als das sie mit einer Hand zu halten waren, gespannt in ein dunkles Bikini-Oberteil, das sie verboten sexy machte und alle Not hatte seine Arbeit zu verrichten.
Danielles Blick blieb an ihrem Höschen hängen, das nur eine ihrer knackigen Pobacken voll verdeckte und die andere frech hervorblitzen ließ.
Bei jedem Schritt sah man, wie sich ihr wohlgeformter Körper anspannte und ihre grazilen Kurven betonte.
Danielles Herzschlag beschleunigte und das wohlige Kribbeln im Bauch und zwischen ihren Beinen wurde immer heftiger.
Sie war echt froh, das ihr Bikini-Oberteil leicht gepolstert war, so konnte sie wenigstens ihre harten Brustwarzen verbergen.

Auf der Liegewiese angekommen, wurden die Liegetücher ausgepackt und es dauerte keine Minute und es räkelten sich vier junge Damen darauf und zogen die Blicke der umliegenden Gäste an. Sie blödelten herum, waren aufgekratzt, stupsten und kitzelten sich. Besonders Judith schien es auf sie abgesehen zu haben. Das konnte Danielle natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Mit ihren dünnen Fingern suchte sie sich diese empfindliche Stelle an der Seite, gleich unterhalb der Brust und stupfte zu. Judith quiekte und schlug wild um sich, großes Gelächter brach aus. Dann mischten sich die anderen ein und sowohl Judith als auch Danielle mussten sich hilflos winselnd geschlagen geben. Die Stimmung war erhitzt und die Sonne und die schwitzenden Körper übereinander taten ihr übriges. Nun war es eindeutig Zeit für das kalte Becken. Am Beckenrand angekommen war es wieder Judith, die Danielle ins Becken schubste. Ein kurzer Schrei und ein lautes Platschen und Danielle war im Wasser. Als sie wieder auftauchte war Judith schon bei ihr und grabschte ihr frech an die Brust, dann schwamm sie davon.
Danielle schwamm hinterher während Rangsiya und Asli zu sahen und aus dem Grinsen nicht mehr raus kamen. Es dauerte eine ganze Weile, bis Danielle Judith eingeholt hatte und war eigentlich zu müde um sich ernsthaft zu wehren. Doch ging es ihrer Kontrahentin sehr ähnlich, weshalb es eher in einem wilden Umarmen als ein echtes Ringen endete. Noch während Asli und Rangsiya näher kamen hielten sie sich schwer schnaufend eng umschlungen und genossen die Nähe der Anderen. Der Rest des Nachmittags verlief relativ ruhig, auser das jeder von ihnen den Abend im Zelt kaum erwarten konnte.

Wenn Danielle so darüber nachdachte fand sie es komisch, das sie sich nun schon so lange kannten und noch nie solche Interessen durch schien. Nichts desto Trotz fand sie es super, wie sich die Situation entwickelte. Weshalb sie auch an diesem Abend die Initiative ergreifen und sich dieses mal an Judith heran machen wollte. „Das Raubtier war wieder erwacht“. Bei dem Gedanken musste sie beinahe losprusten. Doch diesmal war es Rangsiya die sich erst etwas zögerlich doch bestimmt auszog, ihre Unterwäsche fein säuberlich neben sich legte, sich im Schlafsack einmümmelte und sich dann aufsetzte um laut los zu lachen, weil allen Anderen der Mund offen stehen geblieben war. Als wäre Danielle nicht schon heiß genug, kuschelte sich Asli an sie und flüsterte ihr „wir haben wohl einen schlechten Einfluss auf sie“ ins Ohr. Danielle war sich sicher, Asli hatte keine Ahnung wie geil sie gerade wurde. Und die Lage wurde auch nicht besser als sie Aslis Hand zwischen ihren Beinen fühlte.
Im Zelt gab es nur ein schummriges Licht das von einer schwachen Lampe die von der Decke hing ausging. So konnten sie sich untereinander zwar sehen, doch Details waren nur schwer zu erkennen. Zum Beispiel konnte man fast unmöglich erkennen wer gerade Danielles Schlafsack öffnete und ihre zarten Finger hinein gleiten lies. Und man konnte in der Dunkelheit auch nicht erkennen, wie sich Danielles Körper anspannte und ihre Atmung schneller wurde. Kurz waren ihre Gedanken noch einmal bei Judith, dann gab es nur noch Asli. Ihr ganzer Körper war erfüllt von der kleinen süßen Asiatin. Wie konnte das sein?
Sie war es doch, die normalerweise anfing und nun war sie total unterwürfig und konnte nicht anders als sich Asli voll hinzugeben. Doch dieses mal waren Judith und Rangsiya nicht abgelenkt und bekamen mit was abging. Judith musste sich nicht lange bitten lassen und schmiegte sich an Danielles andere Seite und knabberte ihr am Hals entlang. Ihr ganzer Körper war wie elektrisiert, voller Ekstase, sie spürte jede Pore und sie hatte am ganzen Körper Gänsehaut. Selbst an Stellen die sie noch nicht kannte. Asli und Judith warfen sich erst einen zustimmenden Blick zu, dann verwöhnten, küssten, knabberten und umspielten sie den Körper ihrer besten Freundin mit Fingern, Mündern und Zungen. Danielle versuchte etwas davon zurück zu geben, doch sie konnte nichts anderes tun als inzwischen nackt auf dem Schlafsack zu liegen und diese unsagbar geile Tortur über sich ergehen zu lassen.
Kurz kam Danielle Rangsiya in den Sinn doch als sie den Kopf hob sah sie die rassige Türkin, wie sie heftige Bewegungen in ihrem Schlafsack vollführte und mit halb geschlossenen Augen sich auf die Lippen biss.
Die heißen Küsse von Asli gaben ihr halt und vertrauen und die von Judith heizten sie noch mehr an. Auch untereinander tauschten sie Küsse und Zärtlichkeiten aus, doch der Mittelpunkt blieb Danielle. Im Hintergrund hörte sie inzwischen Rangsiya, die sich selbst zum Höhepunkt massierte und das leise schmatzen ihrer Schamlippen, ließ Danielle in ungeante Höhen fliegen. Sie war inzwischen schon mehrere Male gekommen und ihr Körper war so sensibel das jede Berührung zu einer weiteren Explosion führte, doch sie konnte nicht aufhören. Immer weiter feuerte sie ihre Freundinnen an, die inzwischen an sich selbst herum spielten und nur langsam von Danielle abließen.
Als die Stimmung ihren Höhepunkt erreichte und erst Asli, dann Judith in einer Mischung aus leisem Stöhnen und zuckenden Körpern so langsam zur Ruhe kamen, hörte man von drausen Schritte näher kommen und schon kurz darauf an die Zeltwand klopfen.

Nur Sekunden später schob eine Betreuerin ihren Kopf ins Zelt.
„Na Mädchen, alles ok bei euch?“ Sie sah vier Mädchen die brav in ihren Schlafsäcken lagen und eifrig mit dem Kopf nickten.
Erst später, als sie wieder durch die kühle Abendluft ging kam ihr kurz der Gedanke, das es doch sehr heiß bei den Mädchen war. Und feucht. Sie musste mit ihrem Organisator reden, vielleicht war es Zeit für neuere Zelte. Es konnte ja nicht sein, das sich die Mädchen im Somemr in solch heißen Zelten aufhalten mussten…

ENDE