Danielle 3 (2)

Danielle 3 (2)

Die Zugfahrt zog sich ewig und die Stimmung im Abteil tat ihr Übriges. Das Pärchen, das nach dem Ausflug sichtlich erschöpft war, tat es Asli gleich und schlief bald ein. Doch Danielle konnte nicht schlafen. Rangsyja saß neben ihr und beim Gedanke an die heißen Küsse vorhin, kroch ihr diese Hitze aus dem Unterbauch hoch und sie musste sich zurück halten, um sich nicht einfach in den Schritt zu fassen und zu masturbieren. Gerade als sie sich dazu durch gerungen hatte es noch einmal bei ihr zu versuchen, spürte sie Rangsyjas Hand die zaghafte versuchte, sie am Arm zu streicheln.

Ein wohliger Schauer kroch ihr den Rücken hinunter und manifestierte sich als Gänsehaut auf ihrem Unterarm. Demonstrativ zog Danielle ihren Pulli aus und legte Rangsyja den Arm auf den Schoss. Sie schloss die Augen und genoss die Streicheleinheiten.

Judith hingegen war nicht so schüchtern. Sie saß Danielle gegenüber, rutschte etwas nach und streckte ihr Bein bis an Danielles Sitzplatz aus. Danielle selbst war angenehm angespannt, genoss das prickeln in ihrem Körper und bemerkte es anfangs gar nicht, bis sie selbst nach vorne rutschte und mit ihren Schamlippen an etwas hartem stoppte. Nur ein Blinzeln genügte, um die Lage zu überblicken, dann rutschte sie noch tiefer in den Sitz.

Rangsyja wurde zusehends selbstsicherer und glitt mit ihren Fingern immer höher den Arm hinauf, dann über die Schulter und nach vorne über Danielles Brust. Nun war sie es, die tief einatmen musste. Diese neu gefundene Selbstsicherheit, die in Rangsyja aufkochte, machte Danielle noch mehr an. Ihr Kopfkino zeigte ihr Szenen von noch nicht erlebten Situationen mit ihrer türkischen Freundin, danach war es vorbei mit zurück halten. Sie drehte sich zu ihr und küsste sie beherzt. Ihre feuchten Lippen trafen aufeinander, sanft und mit viel Leidenschaft. Es schien, als würde sich die Welt um sie herum auflösen und nur noch ihre beiden Körper existierten. Doch dann spürte Danielle wieder diesen Druck an ihrem Liebeshügel und sofort war sie wieder im Zugabteil, wo Judith versucht war, sie mit ihrer Ferse zu penetrieren.

Sie wusste, sie tat Judith unrecht, indem sie sie schon so lange außen vor ließ. Deshalb deutete sie ihr, zu ihnen zu setzen. Doch Judith schüttelte langsam den Kopf und wies stattdessen Danielle an, sie solle ihr T-Shirt ausziehen. Danielle war sich etwas unsicher. Das Pärchen war noch im Abteil und die Vorhänge waren auch offen. Judith verschaffte sich mit ihrer Ferse mehr Nachdruck. Als sich Danielle immer noch zierte, war es wieder Rangsyja, die den ersten Schritt machte. Ihre Zunge und ihre Zähne an ihrem Hals und Ohrläppchen waren beinahe nicht auszuhalten. Danielle schob ihre Scham an Judiths Ferse hin und her, stöhnte unbewusst leise auf und fing an, ihre Brüste zu streicheln. Auch Judith begann langsam kreisend ihren Venushügel zu massieren. Rangsyja war inzwischen übergegangen, Danielles Brüste zu massieren wobei sie ihr auf spielerischer Weise das Shirt über die Brüste gehoben hatte und zärtlich deren obere Hälfte küsste. Danielle hielt es nicht mehr aus. Sie öffnete ihren Hosenknopf und schob ihre Finger hinein.

Im Abteil knisterte die Luft. Danielle kraulte ihre Schamlippen, spielte damit herum, dann drang sie mit zwei Fingern ein. Die Menge an Liebessaft war unglaublich, aber unbeschreiblich antörnend. Sie tastete sich durch ihre Liebeshöhle, fand ihre empfindlichste Stelle und rubbelte daran. Judith kam ihr nun entgegen, kniete sich vor sie und öffnete Danielles Reißverschluss. Nun hatte sie auch Platz für die zweite Hand, mit der sie nun ihren Kitzler fand und mit viel Lust daran rieb. Rangsyja hatte inzwischen Danielles Brüste von ihrer Hülle befreit und saugte lustvoll daran. Danielle wollte ihr gerade sagen, langsamer zu machen, doch da kam sie bereits und wurde von ihrer Lust überrollt. Ein leises Grunzen ging durch das Abteil und ihr Becken zuckte. Rangsyja küsste sie innig mit ihrer schmalen Zunge und auch Judith gesellte sich zu ihnen. Noch während die Lustwellen ihre Scham fest ihm Griff hatten, griff Judith ihr in den Schritt und massierte sie gekonnt zum nächsten Höhepunkt. Danielle verlor beinahe das Bewusstsein, als sie der Orgasmus traf, sie sich aufbäumte und dann wieder in den Sitz zurück fiel. Judith ließ noch immer nicht von ihr ab, obwohl sie schon am ganzen Körper zitterte. Rangsyja, ging nun auf Judith über, küsste diese erst am Ohr, dann am Hals und zum Schluss, schlangen sich ihre Zungen ineinander, während Judith ihre Lust weiter an Danielles Scham und deren Kitzler ausließ. Doch Danielle konnte nicht mehr, zuckte sich von einem Höhepunkt zum nächsten und ließ alles mit sich machen. Auch hätte sie keine Kraft mehr über gehabt, um sich zu wehren.

Endlich ließ Judith von ihr ab und widmete sich voll Rangsyja.

Nun kam der rassige Charakter der Türkin zum Vorschein. Das Blitzen in ihren dunklen Augen wies auf jede Menge aufgestauter Lust hin. Judiths Augen schrien dasselbe. Eng umschlungen standen sie im Abteil und küssten sich minutenlang. Mit ihren Zungen umspielten sie einander und mit ihren Händen taten sie es ihnen gleich. Judith fasste Rangsyja am Hinter und krallte sich dort fest, massierte ihre knackigen Pobacken und zog sie näher an sich heran. Rangsyja hatte die gleiche Idee, doch gleichzeitig umspielte sie Judiths Hosennaht und stimulierte ihre Rosette. Die Küsse wurden wilder, ihre Hände wanderten am ganzen Körper entlang, fanden sich an den Brüsten, streichelten, kneteten und massierten. Dann zogen sie sich gegenseitig den Pulli aus.

Judith hielt kurz inne und machte dann die Vorhänge zu.

Eine kurze Stille setzte ein. Sie sahen sich um: dort lag Danielle, halb entblößt, mit geschlossenen Augen, immer noch schwer atmend und gelegentlich zuckend. Daneben Asli, die von der ganzen Aktion nichts mitbekommen hatte und wie ein Baby schlief. Auch das Pärchen lag eng aneinander gekauert in der Ecke und schliefen. Ein kurzes, bestätigendes Grinsen später, hatte Judith Rangsyja die Hose geöffnet, sie bis zu den Knien hinunter gezogen und küsste sich langsam vom Nabel hinunter zur Scham. Rangsyja knickte leicht nach vorne, als Judith ihren Kitzler erreichte und sich dort festsaugte. Ein leises Stöhnen ging durch das Abteil, als Judiths Zunge an Rangsyjas Scham entlang spielte. Es musste für einen Außenstehenden sehr obszön ausgesehen haben, als in diesem Raum voller schlafender Menschen, eine junge Frau stehend, die andere vor sich kniend, mit dem Kopf nach hinten an den Sitz drückte und sich mit ihrer inzwischen nackten Scham auf das Gesicht ihrer Unterworfenen kniete. Judith leckte und saugte Rangsyja ihren Liebessaft aus deren Vulva, die schwer atmend, kreisende Bewegungen mit ihrem Becken vollführte. Als Judith das ansteigende Beben in Rangsyjas Becken bemerkte, fuhr sie mit ihrem Zeigefinger zwischen den Schamlippen entlang, bis sie an ihrer Rosette angelangt war. Diese massierte sie mit ansteigendem Druck, bis das Zucken ihrer rassigen Freundin zur Ekstase wurde und diese wie wild ihr Becken immer heftiger an Judiths Gesicht presste. Der Ritt dauerte allerdings nicht lange an, da Rangsyja von Judiths Fingerfertigkeiten zielgenau zum Höhepunkt geleitet wurde, der sich dann auch explosionsartig entlud.

Mit einem tiefen, befriedigten Stöhnen, ejakulierte sie direkt in Judiths Gesicht.

Auch Judith hätte noch große Lust gehabt, zum Höhepunkt zu kommen, doch noch während ihr Rangsyja´s Lust über das Kinn tropfte, gab die freundliche Lautsprecherstimme ihre Haltestelle an.

Es blieben nur Minuten, um alle Spuren zu verwischen.

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