Danielle 3

Die Reiseveranstalter des Sportvereins Saint-Malo waren sich einig, das nach dem durchschlagenden Erfolg des Sommercamps dies auch im Winter fortgesetzt werden sollte. Die Veranstaltung, eine Tour ins Hochgebirge, wurde im Trainingslager aus gehangen und natürlich befanden sich auch vier uns wohlbekannte junge Frauen  unter der Leitung von Danielle Moreau auf der Liste der Teilnehmenden.
Seit dem Sommer hatte sich einiges getan. Die Mädchen hatten ihre Schule abgeschlossen und waren nun in verschiedenen Betrieben auf Praktika gewesen. Gerade deshalb war die Vorfreude umso größer, als sich alle vier am Bahnhof wieder trafen. Asli war die erste die los lief und Danielle um den Hals fiel. Sie wollte Danielle gerade einen Kuss auf den Mund geben, als ihr im letzten Moment einfiel, das ihr Vater sie zum Bahnsteig begleitet hatte und dieser nun skeptisch in ihre Richtung sah. Auch Danielle hätte Bock gehabt ihre Freundin zu küssen, doch das würde wohl warten müssen. Auch Judith und Rangsyja waren inzwischen bei ihnen und warfen sich ihnen entgegen. Aslis Vater stand kopfschüttelnd daneben und nachdem er sich von seiner Tochter verabschiedet hatte, fuhr er nach hause. So kannte er seine Tochter gar nicht. Was dies zu bedeuten hatte? Er wusste es nicht.

Am Bahnhof war inzwischen die Hölle los, es wuselten mehr als hundert junge Erwachsene über das Gelände. Deshalb unterteilten die Teamleiter die Menge in kleinere Gruppen.  Der Zug mit dem sie fuhren war ein Fernzug mit Abteilen, was bei Fahrten über zehn Stunden bedeutend gemütlicher war, da man ein wenig Ruhe von seinen Mitreisenden hatte. Wie perfekt das wirklich war, das hatten die Teamleiter wohl nicht bedacht, als sie die vier jungen Damen mit einem Pärchen zusammen in eines der Abteile steckten.

Die Luft war zum schneiden dick, als das Pärchen ganz ungeniert im Abteil herum knutschte und auch sonst recht unbeschwert herum machte, während die vier Mädchen immer wieder hitzige Blicke austauschten und sich möglichst unauffällig auf die Lippen bissen oder versuchten ihre Lust zu verbergen. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, verließen die beiden glucksend und kichernd das Abteil und machten sich auf dem Weg zur Toilette. Als sie aus der Abteiltür draußen waren, fiel hinter ihnen der Vorhang. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Die Tür wurde verriegelt, die Vorhänge herunter gelassen. Nur das schummrige Licht der kleinen Leselampe war an. Danielle war gerade noch dabei den Sonnenschutz zu schließen, da stand Asli schon hinter ihr und küsste sie in den Nacken. Dann schloss sie die Arme um sie und hielt sie fest. „Ich habe euch auch vermisst“ grinste Danielle. Der Sommer hatte sie eng zusammen geschweißt. Sie wussten, dass das Pärchen nicht ewig auf der Toilette bleiben würde und so dauerte es nicht lange und ungeduldige Frauenhände streichelten ihre Gegenüber, küssten sich abwechselnd, umarmten sich und spielten mit ihren Fingerspitzen an der jeweils anderen herum. Schließlich suchten sie sich Asli als Ziel aus, auf das sie sich stürzen konnten. Danielle hatte die letzten Monate oft von ihr geträumt und war mehr als einmal feucht aufgewacht. Nun hatte sie endlich die Möglichkeit dieser wunderschönen, blassen Asiatin jeden dieser feuchten Träume Stück für Stück heim zu zahlen.

Wahrscheinlich lag es daran, dass Danielle sie alle in diese Situation gebracht hatte, das sie die erste war, die vor Asli trat und sie sanft in den Sitz drückte. Aslis Augen glühten beinahe, anscheinend hatte nicht nur Danielle diese Träume gehabt. Nun beugte sie sich über sie, küsste sie sinnlich auf ihre Lippen und ließ ihre Zunge daran entlang wandern. Asli erwiderte dies ihrerseits und so umkreisten sich ihre Zungen und spielten miteinander. Dann hob Danielle Aslis Pulli an und entblößte damit den kleinen Bauchnabel und den unteren Rand ihrer kleinen, festen Brüste. Asli hatte nie einen BH an, höchstens ein Sporttop, was Danielle nun sehr gelegen kam. Mit ihrer Zungenspitze spielte sie erst am Nabel und den feinen Härchen herum, glitt dann langsam hinauf zu ihren Brüsten, hob das Top an und saugte sich an der Brust ihrer Freundin fest, die sogleich scharf Luft holte und schwer zu atmen begann.
Judith setzte sich zu ihnen und machte Anstalten, Asli den Pulli aus zu ziehen, doch zog sie ihn nur bis über Mund und Nase, hielt sie an den gestreckten Armen fest und küsste sie. Asli wehrte sich verspielt und versuchte nach den Lippen von Judith zu schnappen, die grinsend immer wieder zurück wich, nur um sie gleich wieder zu küssen.

Rangsyja hatten die Erlebnisse im Sommer sichtlich gut getan. Sie wurde selbstsicherer und hatte auch nach dem Sommercamp noch die ein oder andere Erfahrung mit einem Mädchen aus ihrer Nachbarschaft gemacht. Nun aber hatte auch sie das dringende Bedürfnis die Dinge, die sie im Sommer versäumt hatte, nach zu holen. Danielle staunte nicht schlecht als sie den heißen Atem und dann die Küsse ihrer türkischen Freundin im Nacken spürte. Doch das erstaunt sein, währte nur kurz und stattdessen machte sich pure Lust breit. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen zusammen zogen, genauso wie ihre Scham. Ihr Schlüpfer klebte bereits bei jeder Bewegung und sie wusste, sie hatte für diese Reise zu wenige davon eingepackt. Ihre Gedanken kreisten nun um beide Mädchen und sie musste sich zusammenreißen um nicht einfach von Aslis Körper ab zu lassen und stattdessen, dieses zarte Frischfleisch in ihrem Nacken zu vernaschen. Mit ihren Fingerspitzen umspielte sie die harten Knospen ihrer Freundin dann knetete sie die kleinen Brüste, die perfekt in ihre Handfläche passten. Immer wieder abgelenkt von Rangsyja, die inzwischen angefangen hatte Danielles Brüste durch den Pullover hindurch zu massieren, war nun der Zeitpunkt gekommen, wo Danielle, Aslis Hosenknopf öffnete. Diese rutschte mit ihrem Hintern nach vorn sodass Danielle nur noch daran zu ziehen brauchte. Zum Vorschein kam ein rosafarbener, mit Blüten bestickter Schlüpfer, der an den richtigen Stellen auch noch einen Hauch Spitze besaß.

Noch bevor sie die Hose ganz ausgezogen hatte, überkam sie das dringende Bedürfnis, an dem Schlüpfer zu knabbern und den wunderbaren Duft einzuatmen der ihr aus Aslis Schoss entgegen strömte. Diese hatte sich inzwischen von Judiths fesseln gelöst und drückte Danielles Gesicht sanft näher an ihre Scham. Der Aufforderung musste sie nicht zwei mal nachkommen und begann mit ihrer Zunge über den Stoff und gleichzeitig über Aslis Schamlippen zu lecken. Diese bäumte sich auf und schob Danielle ihr Becken noch näher entgegen. Auch Judith hatte inzwischen gefallen an den festen Brüsten der Asiatin gefunden und knetete und massierte diese. Asli selbst wusste nicht mehr, worauf sie sich konzentrieren sollte, ließ sich fallen und genoss die Lustwellen die sie durchströmten. Ihr Körper bebte und wurde von Gefühlswallungen übermannt. Sie spürte die Hitze, die von ihrer Scham aufstieg und das lustvolle massieren und kneifen an ihren Brüsten. Ihre Finger krallten sich in die Polsterung als der Höhepunkt über sie rollte und sie laut aufstöhnen ließ. Erst jetzt fiel ihr auf, wie laut sie geschrien hatte, doch konnte sie, wie die anderen auch, nur schmutzig grinsen.

Als sich Danielle endlich um Rangsyja kümmern wollte, klopfte es an der Abteiltür.