Das nächste Mal

Es war einer dieser langweiligen Samstag Abende, die man vor der Glotze verbringt und hoffte, das das Abendprogramm nicht zu beschissen ist.
Markus und seine Frau waren schon seit über zehn Jahre verheiratet und wo es anfangs noch geprickelt und geknistert hatte, waren nun nicht einmal kleine Funken übrig.

Er zappte sich durchs Programm und versuchte nicht an den Scheißtag in der Arbeit zu denken und wollte sich gerade noch ein Bier holen, als Margot vor ihm stand.
Er sah in ihr Gesicht, das ein wenig zu bummelig für ihren schlanken Körper war. Sie grinste ihn an und erst jetzt fiel ihm auf, das seine Frau vor ihm erstaunlich wenig an hatte und das was bedeckt war, es gekonnt mit weißer Spitze tat.
Sein Blick glitt über ihren Körper, ihre Kurven und ihren kleinen Speckröllchen um die Hüfte.
Markus war überrascht, dass seine Freundin so offen zu ihm hin ging und ihm ins Ohr flüsterte, was sie begehrte.

Eigentlich war sie nicht so.
Er überlegte noch, was das denn ausgelöst haben könnte, da kniete sie schon vor ihm und öffnete seinen Gürtel und seine Hose.
Noch ehe er reagieren konnte, hatte sie schon sein bestes Stück in der Hand.

Er sah an sich hinunter und direkt in ihre großen, leuchtenden Augen, die ihn willig und lüstern fixierten.
Sein Glied in der Hand begann sie ohne Vorwarnung an seiner Eichel zu lecken und zu saugen.
Markus war sich nicht sicher, ober er dies alles nur träumte, oder ob ihm seine Freundin gerade wirklich aus freien Stücken einen blasen würde.
Nach den ersten Zuckungen die durch seinen Körper schossen, war er dann doch recht sicher, das dies real war.
Wieder sah er an sich hinunter und sah seine Freundin, die wie wild an seinem Schwanz saugte, sodass dieser sich schon nach kurzer Zeit mit Blut vollpumpte und hart wie Eisen wurde. Er konnte zu recht stolz auf sein Glied sein, es war so männlich, so formvollendet!
Inzwischen spürte er die Hitze die ihn von seinem Schwanz ausgehend durchdrang, sich durch seinen ganzen Körper strömte und als ein leichtes Stöhnen aus ihn herausbrach.

Er spürte, es würde nicht mehr lange dauern, dann hatte sie ihn soweit,
aber so schnell wollte er ihr diesen Sieg nicht schenken. Also schubste er sie nach hinten, sodass sie nach hinten taumelte und auf ihrem knackigen Hintern landete.
Sie verstand nicht sofort was er damit erreichen wollte, doch als er sich zu ihr kniete und ihr die Kleider vom Leib riss, verstand sie, dass er den Spieß umgedreht hatte.
Einige Sekunden dachte sie daran sich zu wehren, wollte doch sie ihn beherrschen, doch da war sie schon splitternackt und lag mit dem Rücken auf dem Wohnzimmerboden, die Beine weit gespreizt und er mit seiner rauen Zunge an ihren Schamlippen und dem Kitzler.
Sie zuckte und bebte als ihre Lustwellen durch sie hindurchwogten.
Sie hob ihren Kopf, und sah ihren schwitzenden, vor Geilheit schnaubenden Mann, der nun sein eisenhartes Teil zur Möse führte.

Ohne Vorwarnung drang er in sie ein.
Es waren Jahre her, das er so voller Lust und sein Glied so hart und tief in sie eindrang.
Sie spürte wie sie voll ausgefüllt wurde und wie alle Nerven in ihrem Körper zu kitzeln begannen und ein wohliger Schauer herauf beschwört wurde.

Es war schon eine Weile her, dass sie Sex hatten, doch heute hatte sie selbst Lust und hatte Ideen im Kopf, für die sie sich ansonsten schämen würde.
Geile Gedanken von Schwänzen und Mösen und auch von Fesselspielchen.
Markus stieß immer und immer wieder in sie vor. Es war so gut, dass sie sie sich fragte, warum sie dies nicht öfter machen wollte, sie würde dies ändern müssen.
Der Gedanke lies sie schmunzeln und dann lies sie sich gehen.
Sie spürte seine Hände auf ihren Brüsten und an ihrem ganzen Körper, wie sie sich vorsichtig aber bestimmt vortasteten und immer wieder ihre erogenen Zonen umspielten.
Markus hatte eine wahnsinnige Ausdauer, dachte sie sich noch, während sie schon ihren ersten Orgasmus bekam.

Er war sich gar nicht bewusst, wie lange ihr letzter Sex zurück lag, aber eines war er sich sicher: zu lange.
Es turnte ihn an, wie sie so da lag und sich gehen lies. Wie sie stöhnte und kreischte, sich krümmte und es genoss!
Das war die Frau die er immer schon geliebt hatte! Jetzt war er sich dessen erst bewusst!
Nun war er aber endgültig soweit: er zuckte, stöhnte auf, bäumte sich auf und schoss seine ganze Ladung in sie.
Sie dankte es ihm mit einem lautem Stöhnen und gleich darauf kam auch sie zum zweiten Mal und er spürte wie sich ihre Flüssigkeit um sein Glied legte.

Sie sahen sich noch einmal tief in die Augen, küssten sich innig und beschlossen auf das nächste Mal nicht so lange zu warten…

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