Das Rauschen im Wald

Samstag.

Das Wetter war ausnahmsweise mal schön und schon deshalb wäre Petra nach draußen gegangen.
Aber nachdem Mutter einfach nie den Mund halten konnte und dieser ewige Streit einfach nicht aufhörte, rannte sie aus dem Haus. Da ihre Freundin keine Zeit hatte
beschloss sie, einen Waldspaziergang zu machen.

Sie streifte also durch den Wald, an Esche und Fichte vorbei, und kam auf eine kleine Lichtung.
Dort war es friedlich und still und man hörte nichts außer einigen Vögeln und das Rauschen der Blätter im leichten Sommerwind.
Es war herrlich, ohne das Geschrei der Eltern und ohne schlagende Türen.
Also setzte sie sich unter einen Baum um sich ein wenig auszuruhen.

Sie hatte ihre Jeans-Hot Pants an und als sie so unter dem Baum saß spürte sie den weichen moosigen Boden unter sich der sich anfühlte, als ob er ihren Hintern streicheln würde…
Der Gedanke gefiel ihr und so kuschelte sie sich noch ein wenig tiefer ins Moos.
Petra dachte an zu Hause und dass sie in so einem Moment auf ihr Zimmer laufen würde und nach einigem Hin und Her würde sie sich unter der Decke dann selbst befriedigen und spätestens nach dem ersten Orgasmus würde es ihr wieder besser gehen. Aber hier, mitten im Wald?
Sie konnte doch nicht einfach… oder doch?

Sie schaute sich um:
nichts als Bäume ringsherum, eine kleine Lichtung recht tief im Wald.
Und außer ihr nichts und niemand zu sehen.
Sie atmete tief durch und fasste sich ein Herz:

erst lies sie ihre Finger über den Jeans-Stoff gleiten, spielte mit dem ausgefransten
Enden ihrer Pants, fuhr dann mit dem Zeigefinger die lange Naht in der Mitte entlang
bis sie diese vertraute Wärme ihrer Scham darunter spürte.
Langsam öffnete sie ihre Hose und betastete ihren Liebeshügel, ein leichtes Schaudern durchlief sie und dann waren die schlimmen Gedanken verschwunden.
Wie von alleine fuhr Petras Hand unter den Slip, an ihren Schamlippen entlang bis sie ihre Liebesgrotte erreichte…
Sie war feucht und heiß und ein leichtes Zittern ging von ihr aus.
Petra setzte sich auf und zog sich die Pants und den Slip aus.
Sie steckte sich einen Finger in ihre Vagina und erschauderte.

Es fühlte sich komisch an, so entblößt unter den Bäumen zu liegen mit einem leichten Wind um ihre Genitalien.
Plötzlich roch sie einen süßen Duft und sie spürte, wie sich dieser Duft in ihr ausbreitete und ihr fast die Kehle zuschnürte!
Der Geruch war fast schon betäubend und doch schien sie davon noch geiler zu werden!
Sie bäumte sich auf und griff sich mit Kraft in den Schritt, fing wie wild an ihre Schamlippen zu massieren und rhythmisch im Takt zu wippen.
Das zarte Gras und das Moos unter ihr streichelten sie fast zum Höhepunkt und als sie nur noch kurz davor stand, spürte sie ein Verlangen nach etwas hartem in ihrer Leistengegend.
Sie drehte sich zu  dem Baum um und presste ihre Vulva an die Baumrinde!
Petra stöhnte auf und als ihr erster Orgasmus sich über dem Baum ergoss wuchs aus dem Baum ein Ast der einem Schwanz sehr ähnlich sah…
Wild vor Lust, setzte sie sich auf ihn und rieb sich daran!

Ihr war gar nicht aufgefallen, das ihre Liebessäfte den Baum zum Leben erweckt hatten, und noch ehe sie sich versah kniete sie schon vor ihm und hatte den Ast im Mund.
Der Baum schien es zu genießen, denn er knarrte und stöhnte.
Nachdem der Ast seine volle Länge erreicht hatte, kniete sie sich auf allen vieren vor dem Baum nieder und streckte ihm den Hintern entgegen:
der Baum riss sich aus dem Boden frei und rammte Petra den Ast in ihre Grotte!
Sie schrie laut auf und schluckte, hechelte vor Geilheit und spürte den Baum tief in sich.
Dieser stieß sein Holz immer wieder in sie hinein und grollte erregt.
Der Druck in ihrer Vagina war inzwischen so groß, dass sie sich nicht mehr beherrschen konnte:
sie schrie und wippte immer schneller und schneller, dann, als sie schon beinahe ohnmächtig wurde, spürte sie, dass auch der Baum zu einen Orgasmus kommen würde. Als der Ast vibrierte und sie seinen Saft in sich spritzen spürte, war auch sie bereit:
ein lauter Schrei und sie ergoss sich ein zweites Mal über ihn und sein Saft tropfte aus ihrer Möse.
Sie zuckte und sank zu Boden, dann wurde es um sie herum dunkel.
Als sie wieder erwachte, stand der Baum wieder da, als sein nie etwas geschehen.
Sie rieb sich die Augen und betastete den Baum, aber sie fand nichts.
Zitternd hob sie ihre Kleidung vom Boden auf und zog sich an…
Sie sah sich noch einmal um, aber der Wald war wieder so still wie eh und je…

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