Das Treffen

Angelika kam gerade aus dem Krankenhaus des Skigebietes und hatte eigentlich ihren Liebhaber erwartet, doch der war nirgends zu sehen. Sie war mit ihm in dieser Skihütte eingeschneit worden und wurden leicht unterkühlt und mehr aus vorsicht, ins Krankenhaus gebracht. Doch nach einigen Routineuntersuchungen wurde sie schon wieder entlassen. Zwar hatte sie eine heiße Nacht mit Günther, trotzdem hatte sie eine ganze Zeit ihre klammen Klamotten an und nun fröstelte sie. Mit schnellem Schritt gings zurück ins Hotel, wo gerade eine Gruppe junger, französischer Frauen mit ihrer Reisegruppe ankamen. An der Rezeption fragte sie nach Günther, doch anscheinend war er heute krank geschrieben. Sie drängte sich durch das Gewusel, schnappte sich ihren Schlüssel an der Rezeption und ging aufs Zimmer. Der Tag hatte erst begonnen, deshalb nahm sie sich die Zeit, ihr Zimmer ein wenig in Ordnung zu bringen und über die letzten Ereignisse nachzudenken.

In der Lobby des Hotels feilschten Danielle und ihre Mädchen um ein Vier-Bett-Zimmer, doch leider war das Hotel ziemlich ausgebucht und deshalb waren nur zwei Zwei-Bett-Zimmer frei. Nach dieser Zugfahrt waren sie hundemüde und so waren sie froh überhaupt ein Bett zu haben. Beim Verteilen der Betten schob sich Judith gleich neben Danielle. Es war noch eine Rechnung zu begleichen. Ohne jedwede Gegenwehr nahmen Rangsyja und Asli das andere Zimmer. Auf dem Zimmer angekommen, wurden die Taschen und Rucksäcke ins Eck geworfen. Erst sollte es ein lustvollen Nachmittag werden, doch als sie sich ins Bett legten schliefen beide beinahe sofort ein. Asli, die als einzige im Zugabteil geschlafen und offensichtlich die ein oder andere gute Geschichte verpasst hatte, ließ ihre Freundinnen schlummern, während sie selbst ein wenig das Hotel unsicher machte. Sie traf im Flur eine ihrer Betreuerinnen und quatschte in der Lobby mit zwei ihrer anderen Mädels, die angeregt über einen Jungen tuschelten, den sie vorher gesehen hatten. Ihr war auch schon zu Ohren gekommen, das über ihre kleine Gruppe auch geredet wurde. Niemand wusste von ihren Techtelmechteln, doch da sie Tag und Nacht zusammen waren, wurde die Fantasie der oder des einen oder anderen angeregt. Wenn die wüssten, dachte sie sich und musste spontan leise kichern. In ihren Gedanken versunken, stieß sie beinahe mit einer Frau zusammen, die gerade aus ihrem Zimmer kam. Asli entschuldigte sich und lächelte in das freundliche Gesicht. Das Lächeln wurde erwidert und ihnen fiel auf, dass sie Zimmernachbarn waren. Die Frau stellte sich als Angelika vor und ging dann ihres Weges. Auch Asli stellte sich vor, dann ging sie aufs Zimmer zurück, vielleicht war Rangsiya schon wach. Doch Rangsyja schlief und so legte auch sie sich hin. Der Urlaub hatte gerade erst begonnen, sie würden noch jede Menge Zeit haben etwas zu unternehmen. Angelika beschloss doch noch einmal nach unten zu gehen, vielleicht war das Buffet noch auf, sie hatte noch nichts im Magen und das machte sich jetzt bemerkbar. Als sie aus dem Zimmer trat, stieß sie beinahe mit einer Asiatin zusammen, die offensichtlich auch in Gedanken war. Noch auf dem Weg nach unten musste sie an diese mandelförmigen Augen denken, die etwas neckisches an sich hatten. Sie hatte noch nicht oft mit asiatischen Menschen zu tun, doch sie fand sie schon immer faszinierend. Sie sagte, ihr Name wäre Asli. Angelika fand dies einen schönen Namen der gut zu ihr passte.

Das Frühstück war tatsächlich noch auf, also ließ sie es sich schmecken. Blöd nur, dachte sie sich, das sie von Günther keine Adresse oder Telefonnummer hatte geben lassen. Zwischen zwei Scheiben Schinken und einem Stück Brot, schweifte sie immer wieder ab, dachte an die heiße Nacht mit Günther, wie sie sich schweißnass vor dem Kaminfeuer geräkelt hatten und immer wieder diese asiatischen Augen, die frech in ihren Tagtraum blitzten. Als sie satt war, war eine kleine Shoppingtour angesagt. Sie hatte durch die billigen Hotelkosten einiges gespart und so konnte sie es sich leisten, auch mal das ein oder andere Teil zu kaufen. Der Skiort war nur klein und das einzig interessante waren einige Boutiquen, die völlig überteuerte Klamotten an boten. Doch in einer Seitengasse fand sie einen kleinen Dessous Laden, der zwar auch überteuert war, doch das ein oder andere heiße Teil hatte, mit dem sie Günther überraschen konnte. Sie entschied sich für ein kleines Schwarzes, das sie gleich darunter anzog. Nun wurmte es sie noch mehr, das sie keine Adresse ihres Lovers hatte. Also ging sie kurzerhand zurück ins Hotel um die nette Rezeptionistin auszuquetschen. Diese war anfangs eher zurückhaltend aber nachdem sie ihr oberflächlich von ihrem Techtelmechtel erzählte, glänzten ihre Augen und dann rückte sie doch mit der Adresse raus. Anscheinend wohnte er im Ort in einer Gemeinschaftsunterkunft für Angestellte. Diese war auch recht einfach zu finden und so stand sie bald vor seiner Tür. Ihr Herzschlag wurde schneller als sie anklopfte. Es dauerte eine Weile, dann öffnete ihr Günther die Tür. Der stand etwas verschlafen da und es dauerte ein Weilchen, bis er sein Glück verstand, dann aber breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus und er ließ sie hinein.

An die Einzelheiten seiner Wohnung konnte sich Angelika nachher gar nicht mehr erinnern, denn als die Tür ins Schloss gefallen war, lagen sie sich schon in den Armen und knutschen wie verliebte Teenager, wild und hemmungslos. Rückwärts taumelnd lagen sie bald auf seinem Bett und konnten gar nicht schnell genug die Klamotten loswerden. Beide befummelten sich gegenseitig durch die Kleidung und innerhalb kürzester Zeit war er nackt und sie im kleinen Schwarzen. Seine Augen wurden groß und sie musste das letzte Mal einen guten Eindruck hinterlassen haben, denn sein Penis stand schon habacht und konnte es offensichtlich nicht mehr abwarten. Doch Angelika nutzte die Gunst der Stunde und kniete sich vor ihn. Dann nahm sie seinen Schwengel in den Mund, umschloss ihn mit ihren gieren Lippen und saugte daran. Günther stöhnte leise auf. Sie lutschte an seiner Eichel, umspielte sie mit ihrer Zunge und küsste sie. Dann setzte sich auf ihn und rieb ihren Slip an seinem Stengel. Seinen flehenden Blick gekonnt ignorierend schob sie ihr Becken immer wieder über ihn und musste sich zurückhalten um ihre Lust zu verbergen. Der harte Muskel, der sich in ihre Scham presste, ließ das Höschen endgültig einnässen. Immer wieder küssten sie sich und mit ihrem heißen Atem und leisem Stöhnen turnten sie sich immer weiter an. Sein Penis pulsierte schon so sehr, das sie ein wenig Angst hatte, er wäre schon gekommen, doch da dies nicht der Fall war und sie es inzwischen selbst nicht mehr aushielt, wurde sich des Höschens entledigt und nun war er an der Reihe. Als sie sich auf ihn setzte, spürte sie seinen heißen Penis in sich gleiten, der vor Lust kaum noch an sich halten konnte. Noch ihn in ihr, wechselte er Position und nun war sie es, die unten lag. Schnelle heftige Stöße wechselten sich ab mit langsamen, geschmeidigen und immer wieder schaffte er es, sie mit heißen Küssen in seine Welt zu holen. Es war ewig her, das sie solch eine Lust verspürt hatte. Schweiß perlte von ihrer Haut und die Luft war erfüllt mit dem Knistern ihrer Lust. Mit rhythmischen Bewegungen und dem Schmatzen ihrer schweiß bedeckten Körper brodelten sie sich gegenseitig zum Höhepunkt. Er war vor ihr dort, zog ihn heraus und schoss seine Ladung über ihren Bauch und ihre Brüste. Dies war auch für ihre Lust das Stichwort, weshalb sie hemmungslos auf stöhnte und ihr Becken sich immer wieder ruckartig nach vorne bewegte. Trotz das Günther sichtlich müde war, verhalf er ihr mit seinen Fingern an ihrem Kitzler noch einen weiteren Orgasmus der Angelika endgültig abschoss. Zärtlich hielt er sie im Arm, während ihr ganzer Körper vor Erregung vor sich hin zitterte. Er küsste sie innig, dann drehte er sich zur Seite und schlief ein. Angelika blieb noch an seiner Seite, drückte sich an ihn, genoss seine Nähe und zog sich dann an. Sie beschloss im Hotel zu schlafen und morgen wieder zukommen.

Im Hotel angekommen war es Abend geworden und erneut schaffte sie es rechtzeitig zum Abendessen anwesend zu sein. Sie war ein klein wenig stolz auf sich. Noch während der Vorspeise schwebten ihre Gedanken bei Günther und seinem heißen Muskel zwischen ihren Beinen. Dann, als der Hauptgang serviert wurde, fiel ihr auf, das es im Hotel wesentlich lauter zuging als die Tage zuvor und dann fiel ihr die Reisegruppe mit den Mädels wieder ein. Mehr aus Interesse ließ sie ihren Blick durch den Esssaal schweifen auf der Suche nach dieser kleinen Asiatin, mit der sie heute morgen kollidiert war und tatsächlich fand sie sie wieder. Sie saß mit drei anderen Mädchen an einem Tisch etwas abseits der Menge und hatte offensichtlich jede Menge Spaß. Angelikas Blick blieb an deren Tisch kleben. Sie musste zugeben, das sie auf die jüngeren Körper der Mädchen schon ein wenig neidisch war. Allerdings konnte sie nicht den ganzen Abend jüngeren Mädchen nach starren und so widmete sie sich doch wieder ihrem Fisch, der gerade serviert wurde. Als Danielle aufwachte, war es später Nachmittag. Die Abendsonne schickte ihre letzten Strahlen ins Zimmer und tauchte das Zimmer in sanfte Orangetöne. Es dauerte eine Weile, bis ihr Kopf wach und ihr Orientierungssinn ihr freiwillig erzählte wo sie sich gerade befand. Dann fiel es ihr wieder ein. Judith, die im Nebenbett lag, schlief noch. Das Licht strich über ihre baren Busen und umspielte ihre Kurven. Da fiel ihr die Zugfahrt wieder ein und all das Gute, das ihr Judith in den letzten Monaten getan hatte. Auch das Kribbeln in ihrem Schritt bestätigte, das es höchste Zeit war, ihr alles mit Zinsen zurück zu zahlen.

Wie ein Panther im Pyjama schlich sie sich zu Judiths Bett und kuschelte sich neben sie. Judith bewegte sich im Schlaf, doch sie wachte nicht auf. Danielle beugte sich über sie und begann sanft ihren Hals zu küssen. Zärtlich arbeitete sie sich vom Ohrläppchen, den Hals entlang, zog die Bettdecke zurück und erblickte wunderbares. Judith musste sich im Schlaf selbst befriedigt haben und war in dieser Pose verharrt. Danielle tastete sich vorsichtig zum Busen ihrer Freundin vor und setzte damit den Mechanismus wieder in gang. Obwohl Judith schlief, begann sie wieder zu masturbieren. Danielle stieg mit ein und massierte ihre Busen, während sie zärtlich den Bauch, den Hals und dann ihren Mund küsste. Der Kuss hatte einen Dornröschen-Effekt, denn Judith wachte auf. Langsam öffnete sie die Augen sah sich kurz um, dann verstand sie. Intensive Küsste heizten sie an. Die beiden schlangen sich ineinander, fuhren sich durchs Haar, zeichneten die Kontur der jeweils anderen mit ihren Fingern nach und blickten sich tief in die Augen. Danielle schlüpfte mit ihrer Hand in Judiths Höschen und erkundete die heiße Bikinizone ihrer Freundin. Willig spreizte sie ihre Beine und schob sich näher. Danielle glitt mit ihren Fingern an den feuchten Schamlippen entlang, fühlte die feinen Härchen drum herum, dann glitt sie hinein. Sie bewegte die Finger in ihrer Freundin, spreizte sie, drehte und dehnte sie. Als Judith den Kopf nach hinten legte, wusste sie, das sie richtig lag. Judith spannte ihren Beckenboden an, ließ wieder locker und spannte ihn erneut, als die Lust durch sie schoss. Inmitten des Spaßes, hörte Danielle wieder auf, zog die Bettdecke vollends zurück und zog Judith, ihren Bauch und ihren Liebeshügel küssend, langsam das Höschen aus. Dann küsste sie sie an den Beinen entlang und an den Innenschenkeln hoch, bis sie wieder an der Scham angelangt war. Dann umspielte sie ihre Schamlippen mit ihrer Zungenspitze und saugte sich an ihrem Kitzler fest. Judith stöhnte auf und drückte Danielles Kopf tiefer an ihren Liebeshügel. Alles kribbelte in ihrem Körper. Sie spürte ihre Brustwarzen hart werden und angenehm ziehen. Danielle züngelte in ihrer Freundin herum, begleitete jedes Zucken mit einem Grinsen ihrerseits. Verspielt glitt sie mit ihrer Zunge über den Bauch und zwischen den Brüsten ihrer Freundin hindurch, dann am Kinn hinauf und nach einem langen Blick in die Augen küssten sie sich wieder heiß und innig. Dann forderte Danielle, Judith auf sich umzudrehen.

Judith war schon so lange scharf auf Danielle, das sie vermutlich alles mitgespielt hätte, das ihr ihre Gespielin vorgeschlagen hätte. Also drehte sie sich brav um und streckte ihr ihren nackten Hintern entgegen um sogleich einen heißen Schwall der Lust zu erleben, als Danielle ihr erst an der Poritze entlang und dann die Rosette leckte. Judith hatte sich so vieles vorgestellt in den letzten Monaten und doch war dies nun real. Sie dachte sich schon das Danielle ein wenig versaut war, doch das sie gleich aufs Ganze ging, hatte ihre Erwartungen übertroffen. Ihre letzten Gedanken schwanden dahin und wurden von der Lust hinfort gespült. Danielle liebte es an den Rosetten andere Menschen zu lecken, das hatte sie per Zufall herausgefunden. Und nun wo sie sah, wie Judith darin aufging stieg ihre Lust um so mehr. Sie merkte wie ihr Höschen die Flüssigkeit nur mit Not aufhalten konnte und sie versuchte es auch gar nicht. Judith schob ihr ihren Hintern sogar noch entgegen und als Danielle dann auch noch ihren Kitzler massierte, stöhnte sie tief auf. Ihr Becken bewegte sich rhythmisch und Danielle wusste, sie musste sie erlösen. Doch zuerst kratze sie ihr noch leicht über den Rücken, sodass Judith erst recht nicht mehr an sich halten konnten und ins flehen überging. Dann drehte sie Judith zu sich, setzte sich hin, streckte ihr Bein aus und wies sie an, sich auf ihr Knie zu setzen. Erst wusste Judith nicht genau was sie meinte, doch als sie erst einmal Platz genommen hatte, leuchteten ihre Augen auf und ein dreckiges Grinsen breitete sich über ihr Gesicht aus. Erst langsam, dann immer bestimmter, begann sie, ihre Scham und ihren Kitzler an Danielles Knie zu reiben. Lust durchströmte sie und während sie ihre Busen massierend eine Lustwelle nach der nächsten ritt begann nun auch Danielle ihre mehr als feuchte Lustzone zu rubbeln. Auch sie stöhnte auf und beim Anblick von Judith, die willig auf ihrem Knie ritt und ihren Liebessaft auf ihrem Bein verteilte konnte sie fast nicht mehr an sich halten. Nun war es Judith, die die Kontrolle übernahm. Sie küsste Danielle mit ihrer Zunge, zog ihr das nasse Höschen aus und spreizte ihr die Beine. Mit ihrem Schoss grätschte sie dazwischen und nun glitten ihre Schamlippen ineinander. Niemals hätte Danielle sich diese Situation erträumt. Ihre alte Schulkameradin, die sie schon seit vielen Jahren kannte und auf die sie insgeheim schon so lange stand, rieb ihre Schamlippenn an den ihren. Die Hitze und der Liebessaft waren überall als Judith den Druck erhöhte und ihr Becken immer wieder ruckartig an das ihre drängte, konnte sie nicht anders als zu kommen. Der Höhepunkt bahnte sich ganz tief in ihr an, schwoll an und entlud sich in einem quietschen, gefolgt von heftigen Zuckungen ihres Körpers. Ihr Kopfkino spielte verrückt und schweiß perlte über ihren Körper. Judith, die sofort verstand, stieß mit ihrem Becken noch einige Male hart zu, genoss Danielles Orgasmus und ließ sich dann in ihren eigenen fallen. Scham an Scham zuckten und rubbelten sie sich gegenseitig zum nächsten Höhepunkt, bis sie nass geschwitzt und schwer atmend auf dem Bett liegen blieben. Danielle war erfüllt von der Hitze ihrer Lust und auch Judith war sichtlich zufrieden mit ihrer Vorstellung. Sie hievte sich hoch, legte sich zu Danielle und küsste sanft ihr Gesicht. Danielle genoss es sichtlich und dann war da auf einmal etwas anderes. Etwas, das sie so noch nicht kannte, etwas warmes in ihr. 

Sie mussten eingeschlafen sein, denn als es an der Tür klopfte, fuhren beide hoch. Noch bevor sie sich wieder anziehen konnten, kam Asli ins Zimmer. Erst schien sie ein wenig überrascht doch dann grinste sie nur und meinte, na endlich! Dann erklärte sie ihnen noch, das es bald Abendessen geben würde und verließ breit grinsend das Zimmer. Danielle, die sich ein wenig ertappt fühlte, ließ die Bettdecke wieder los, sah dann Judith an, die sie frech an grinste und auf die Nase küsste. Beide zogen sich an und schlenderten dann zum Abendessen.

Im Speisesaal war schon reges Treiben, Leute von überall her standen an der Salattheke und auch an den Tischen saßen schon viele Menschen und warteten auf das Hauptgericht. Asli und Rangsiya waren schon da und winkten ihnen zu. Aufgeregt wollte Asli jedes Detail ihrer Bettgeschichte hören, doch Danielle hielt sich bedeckt. Asli hob die Augenbraue. Beinahe ein wenig beleidigt schmollte sie, bis sie Rangsiya in die Seite stupste. Damit war das Eis gebrochen und der Abend ging genau so lustig weiter wie er angefangen hatte. Als Asli ihren Blick durch den Raum schweifen ließ, sah sie Angelika wieder, mit der sie heute Morgen beinahe zusammengestoßen war. Ihre Blicke trafen sich und wieder erntete sie ein Lächeln von ihr. Sie konnte nicht anders und lächelte zurück. In Gedanken versunken stellte sie sich vor, wie sie wohl in Unterwäsche aussehen würde, schüttelte den Gedanken aber wieder von sich, zum einen weil sie sich dabei schmutzig fühlte und weil Angelika mindesten fünf Jahre älter sein musste. Und zum anderen, weil sich gerade ein junger Mann zu ihr an den Tisch setzte. Schade, dachte sich Asli.

Der Fisch wurde serviert und dann erzählte Danielle doch das ein oder andere, das Judith dann mit einen Kuss auf Danielles Wange quittierte. Zum Fisch gab es Wein und da die Reisebegleiter und -innen nicht hin sahen, auch das ein oder andere Gläschen mehr als gut war. So leicht angeschwipst gingen sie in Richtung ihrer Zimmer. Danielle machte Andeutungen, sie und Judith hätten noch mehr nach zuholen und zerrte diese in die Damentoilette. Rangsiya und Asli prusteten los und gingen dann, laut lachend auf ihr Zimmer. Als die Zimmertüre ins Schloß gefallen war, schaute Rangsiya, Asli tief in ihre mandelförmigen Augen, dann küsste sie sie.

Alles ging langsam vonstatten. Sinnlich küssten sie sich, während sich sich langsam aus zogen. Sie neckten sich und ließen sich dann kichernd und nackt auf Aslis Bett nieder. Sanfte Küsse auf weiche Lippen und zarte Finger auf samtiger Haut. Der Alkohol hob die restlichen Schamgrenzen auf und das Kribbeln, das die Luft erfüllte, legte sich über die Beiden. Gerade, als sie zur Sache kommen wollten, hörten sie im Nachbarzimmer, direkt hinter der Wand ein Stöhnen. Asli wusste gleich wer das war und nun schaltete sich ihr Kopfkino ein. Mit einem dreckigen Lächeln auf den Lippen, strahlte sie Rangsiya an, die nicht wirklich verstand, aber die Gelegenheit trotzdem nicht ausließ und Asli küsste. Das Stöhnen im Nachbarzimmer wurde immer intensiver und da es direkt hinter der Wand passierte, spürten auch die beiden Mädchen in Aslis Bett die Stöße, die ihr Hengst dort drüber ausführte. Die Lust hatte sie schon vorher abgeholt und nun küssten sie sich lange und innig während ihre Becken im Rhythmus mit gingen. Rangsiyas Finger spielten an Aslis kleinen Brüsten und deren harte Nippel, während diese wiederum ihre Finger an der Scham ihrer rassigen Türkin herum spielen ließ. Der Gedanke, ein fremder Mann, der gerade im Nebenzimmer mit einer andere Frau Sex hatte, würde sie gerade mitrammeln war einerseits sehr bizarr, aber andererseits auch sehr erregend. Sie hatte schon einige Male Sex und so fühlte sie beinahe, wie dieser stramme Muskel in sie eindrang. Immer schneller spielte sie mit den wunderbaren, feuchten Schamlippen von Rangsiya, die sich unter einen leichten Flaum aus schwarzem Schamhaar verstecken. Der erste Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten und auch Rangsiya war sichtlich angetan. Ihr Becken ging schneller, ihre Küsse wilder und auch sie stöhnte nun leise auf. Aus dem Nebenzimmer hörten sie nun lauteres Stöhnen von beiden und dann, nach einigen schnellen Stößen ihres gemeinsamen Lovers kamen offensichtlich beide zum Höhepunkt, das sie ihm mit einem hohem Kreischen entlohnte. Asli verspürte den Wunsch nun ins Nebenzimmer zu gehen und sich Angelika drüben anzunehmen. Doch sie tat es nicht. Doch der Gedanke heizte sie noch mehr an und mit dieser Hitze in ihr fiel sie über Rangsiya her. Diese war überrumpelt und ließ es einfach mit sich geschehen. Sie genoss die wilden Küsse ihrer thailändischen Freundin und ihre Finger, die lustvoll ihren ganzen Körper ab tasteten auf der Suche nach noch einer erogenen Zone, die sie vielleicht noch nicht gefunden hatte. Asli war bis jetzt nicht so entdeckerfreudig, doch diese Lust und der rassige Körper ihrer Freundin stachelten sie immer weiter an, diesen zu untersuchen. Und dann fand sie die Stelle nach der sie gesucht hatte: Rangsiyas Rosette pulsierte. Zaghaft tastete Asli sich erst mit ihren Fingern, dann mit ihrer Zunge heran. Rangsiya, die sichtlich überrascht war, sog scharf die Luft ein, als die heiße Zunge ihre Rosette berührte und Asli anfing kreisförmige Bewegungen zu zeichnen. Die Türkin seufzte ungewollt laut auf, als ihr Körper die letzten Anspannungen löste und sie in das Bett sank, überwältigt von der Geilheit in ihr, die sich von ihrem Hinter durch den ganzen Körper aus breitete. Das anfänglich Zögern von Asli war verflogen und mit neu gefundener Sicherheit, hielt sie Rangsiya an,sich umzudrehen. Dann küsste und leckte sie am Hintern entlang und zeichnete mit ihrer Zunge die Kurven ihrer Spielgefährtin nach bis diese es nicht mehr aushielt. Dann benetzte sie ihren Zeigefinger und führte ihn langsam ein. Rangsiya grunzte lustvoll auf und begann ihre Vulva zu massieren. Asli wurde schneller, und gab noch ein wenig mehr Spucke hinzu bis das Becken, die Schamlippen und die Rosette ihrer Gegenüber gleichzeitig zu zucken und zu pulsieren begannen. Rangsiya forderte auf, schneller zu machen und das tat sie auch. Gleichzeitig hatte sie wieder angefangen Hand an sich selbst an zu legen. Ihre Finger fanden gleich diesen harten Knopf oberhalb ihrer Scham, den sie nun kräftig rubbelnd bis zum Höhepunkt trieb. Rangsiya war inzwischen soweit und obwohl sie versuchte sich zurück zu halten, kam sie stöhnend, wobei ihre Lustflüssigkeit aus ihrer Scheide auf das Bett spritzte. Das Abspritzen ihrer Freundin war das geilste, das Asli bis dahin erlebt hatte und so kochte ihr Höhepunkt in sekundenschnelle hoch und entlud sich in unkontrolliertem Stöhnen und Quieken. Dann sackte sie zitternd und zuckend auf ihre Freundin, die immer noch schwer atmend, auf ihrem Bauch da lag und sich ihren Lustwellen hingab. Beide genossen es, einfach nur da zu liegen und sich von der Wärme einlullen zu lassen.

Am nächsten Morgen, beim Gang zum Frühstück, trafen sie Angelika, die sich ihrer letzten Nacht wohl bewusst war und sie deshalb ein wenig verlegen und mit roten Wangen anlächelte. Doch als während des Gespräches klar wurde, das man wohl alles aus beiden Zimmern gehört hatte, wurde aus dem beschämten Lächeln ein Lachen, das sie alle noch am Frühstückstisch begleitete.

ENDE

 

Advertisements