Ein Uhr Nachts

Ein Uhr Nachts.
Drausen wehte ein leises Lüftchen und die Luft war warm.
Laura saß am Fenster und schaute hinaus in die Nacht.

Man hörte von weitem Musik.
Es war etwas, gespielt auf der Gitarre, es hatte etwas sommerliches.
Die Musik tanzte zu ihr herüber, umspielte sie und Laura bekam diesen Drang zu tanzen und mitzuschauckeln.

Trotz des lauen Lüftchens war es brütent heiß in der Wohnung. Laura lebte allein.

Das war ihr auch ganz lieb so, denn dann konnte sie machen was sie wollte und vor allem wann sie wollte.

Zum Beispiel kam ihr heute die Idee, mal den ganzen Abend keine Unterwäsche anzuziehen und nur den Rock darüber.

Tatsächlich war dies das erste Mal das sie so etwas tat. Warscheinlich lag es am warmen Sommerwind das es ihr zwischen ihren Beinen kribbelte.

Sie fühlte die Wärme auf der Haut und den Schweiß unter ihrem Rock.
Fühlte, wie eine Schweißperle sich einen Weg den Schenkel hinunter suchte.
Dann, leise und langsam, begann sie sich dieser Musik hinzugeben.
Natürlich würde sie so etwas nie drausen machen, aber hier, in ihren eigenen vier Wänden, konnte sie machen was sie wollte.

Also tanzte Laura heute zur Musik, spürte den Sommer und spürte aber auch, wie die schweißnassen Schamlippen sich aneinander rieben.
Es gefiehl ihr, so unten ohne durch das Zimmer zu wirbeln, so wild, dass der Rock angehoben wurde und man darunter ihre leicht behaarte Frucht sah.
Sie dachte daran wie es wäre, wenn nun gerade jemand zur Tür herein kommen würde und sie so sehen könnte. Der Gedanke machte sie irgendwie an. Sie dachte, was wäre wenn meine Freundin hier nun hereinkommen würde? Was würde sie sagen und würde sie begeistert mit machen?
Oder was wäre bei meinem Vater?

Diese Gedanken heizten ihren Körper noch mehr an und schon bald war sie an dem Punkt, an dem sie sich nach einer geilen Hand sehnte die ihr half, den Druck wieder los zu werden.
Ihr Blick schweifte durch das Zimmer und blieb bei ihren Esstisch hängen.
Geschwind ging sie hin, stellte sich auf die Zehenspitzen und drückte ihre Vagina an das Eck des Tisches.
Sogleich spürte sie einen Druck auf ihrem Kitzler und wie die Spitze leicht in sie eindrang.
Sie schob sich vor und zurück und schon bald war sie so geil, dass sie anfing den Tisch regelrecht zu rammeln!
Laura kniete sich mit einem Bein auf dem Tisch um noch tiefer hinein zu stoßen.
Sie neigte sich leicht nach vorne und rieb sich wie wild an dem Eck sodass der Tisch anfing mit ihrer Bewegung mit zu gehen und leicht knarrend sie beinahe aufforderte weiter zu machen.

Es wurde heiß im Zimmer und das merkte auch Laura, die sich inzwischen den Rock ausgezogen hatte und der der Schweiß nun von den Schenkeln ronn.
Sie war so sehr in fahrt, dass sie anfing neue Möglichkeiten im Raum zu suchen um sich weiter zu befriedigen. Bis sie schließlich an ihr Bett kam, deren Eckstützen mit einer kleinen Kugel am Ende verziert waren.
Es war schon länger her, dass Laura einen Schwanz oder auch nur etwas ähnliches in ihrer Möse stecken hatte und da kam ihr diese Stütze gerade Recht.
Sie stellte sich darüber und setzte sich langsam darauf. Sie schloss die Augen und genoss einfach. Sie spürte das kühle Metall in sie eindringen und wie sich ihr Muskel um das Metall schloss.
Spürte, wie sie immer nässer und nässer wurde und bewegte sich immer wieder auf und ab. Als sie sah, wie ihre Flüssigkeit den Pfahl hinunter floss konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und während sie die Kugel ganz tief in sich spürte kam es ihr. Sie bäumte sich auf, stieß noch einmal tief zu und spritzte dann ihren ganzen Liebessaft auf den Ständer in ihr!

Sie stöhnte leicht auf, bekam fasst keine Luft und Schweiß perlte von ihr ab.
Dann erhob sie sich mit wackeligen Beinen langsam, zog den Phallus lansam heraus und legte sich ins Bett. Sie schnaufte noch ein wenig, dann, als alles wieder ruhig war, hörte sie Musik, gespielt auf der Gitarre und es hatte etwas sommerliches…

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