Elisa

Elisa war unglücklich. Mal wieder. Ihre Familie war doof, die Welt war doof und ihr Freund sowieso. Ich lernte sie online kennen und bei unseren gemeinsamen Interessen dauerte es auch nicht lange, bis wir das erste Online-Gespräch hatten. Am Anfang musste sie einfach nur Dampf ablassen, nun wusste auch ich das alles doof war. Doch es dauerte nicht lange und wir waren beide bei unserem Lieblingsthema angelangt: Sex. Und als die Online-Sitzung dann aus dem Rahmen fiel und das beidseitige Gestöhne immer lauter und lustvoller wurde,da wusste ich, ich musste diese Frau treffen.

Nach einigen weiteren Sitzungen, langen, tiefen Gesprächen und auch immer wieder
freud`schen Versuchen ihr näher zu kommen, war es dann endlich soweit. Wir trafen uns am Bahnhof und die letzten gesendeten Fotos hatten nicht zu viel versprochen. Bei ihrem raubtierhaften Grinsen wusste ich sofort wo der Hammer hing und innerlich war ich schon ganz heiß auf diese Frau. Zwar gingen wir erst noch ein paar Schritte spazieren, quasi um uns zu beschnuppern, doch der Weg führte uns doch recht zielstrebig zu einem Hotel in der Nähe…

Die Details zum Hotel können wir an dieser Stelle getrost vergessen, denn als die Hotelzimmertür ins Schloss fiel, war der Rest egal:
wie die Tiere fielen wir über einander her, nahmen uns nur mit Not die Zeit die Kleider nicht vom Körper zu reißen, dann stand sie in ihrer ganzen Schönheit vor mir. Eigentlich hätten die roten Haare schon alles verraten sollen, doch ihr üppiger, wohlgeformter Körper bebte vor Lust. Als ich mit meinen Händen ihren Körper erkundete spürte ich eine pulsierende Wärme und ihre Liebesröllchen waren genau an den richtigen Stellen verteilt. Was für ein Prachtweib!

Wir pressten unsere Lippen aufeinander, küssten und knabberten an uns herum.
Ich hatte sofort einen Ständer und dessen nahm sie sich auch gleich an. Noch während wir uns liebkosten griff sie an meine Latte und massierte sie gekonnt. Mein Penis wurde noch härter und begann zu pulsieren. Ihre Handbewegung ging immer schneller und als ich es nicht mehr aushielt, schubste ich sie ins Bett, nahm ihre Füße hoch und stach zu. Ein tiefes Stöhnen bestätigte mich und dann ließ ich mich gehen. Die Lust übermannte mich und mein heißes Stück Lende bohrte sich immer wieder in sie. Ich wusste schon von den Gesprächen, dass sie länger keinen Orgasmus mehr hatte und somit war es ein leichtes sie zum ersten Höhepunkt zu treiben. Als sich ihr Körper das erste Mal aufbäumte, nahm ich noch meine Finger zur Hand und massierte ihren Kitzler gekonnt schnell hin und her. Ihr Unterleib zuckte und wippte im Rhythmus der Lust bis sie ein zweites Mal kam. Doch sie war nicht zu bremsen:

Offensichtlich wurde sie gerade erst warm. Sie schob mich von sich, drehte den Spieß um und setzte sich auf mich. Meine Hände fanden sofort ihre Hüften und während sie auf mir ritt und sie ihren Saft auf meinen Schwanz entleerte, half ich mit aller Kraft nach um noch tiefer in sie zu dringen. Die Luft war erfüllt von Sex. Der Schweiß perlte uns von den Körpern und die Hormone und der Luft stachelten mich noch mehr an. Ich wollte kommen, jetzt!

Auch sie war schon wieder soweit, ließ ihr Becken immer wieder kreisen um den Orgasmus noch ein wenig hinaus zu zögern, doch nicht mit mir. Mit letzter Kraft krallte ich mich an ihrer Hüfte fest und presste sie mit aller Kraft immer wieder auf meine Lenden. Wir waren beide soweit und ich konnte mich nicht mehr zurück halten und mit einem lauten Grunzen schoss ich meine ganze Ladung ab. Auch sie stöhnte noch einmal laut auf, kreischte dann und gab sich voll ihrem Höhepunkt hin.

Erst nach einigen Minuten kam das Schauspiel zur Ruhe und unsere Körper pulsierten nicht mehr. Ich war sehr müde. Aber auch glücklich.
Wir haben uns nachher leider nicht mehr wieder gesehen. Sie hatte dann doch einen Partner gefunden der sie glücklich machte. Doch ich möchte keinen einzigen dieser Augenblicke missen, danke dafür!

ENDE