Festivalfreuden

Es war heiss.
Gerade darum beschlossen Erna, Karen und Gertrud auf ein Open Air zu gehen da bei ihnen in der Nähe gerade eins stattfand.
Die drei Mädels gingen überall zusammen hin, aber in den letzten Monaten hatten sie einfach keine Zeit mehr gehabt.
Und weil sie alle drei keinen festen Freund hatten blieb ihnen auch nichts anderes übrig, als ohne irgendwem sonst aufs Festival zu gehen.
Es dauerte eine Zeit, dann waren sie an den Kontrollen angekommen und die weibliche Kontrolleurinen durchsuchten ihre Rucksäcke nach Drogen und Alkohol. Darauf folgte dieses Abtasten das Erna immer als Belästigung empfand. Aber es blieb ihnen nichts anderes übrig und bald fanden sie sich auf dem Festivalgelände wieder.
Nachdem sie nach langem Suchen einen Platz für ihr Zelt gefunden hatten liesen sie die Rucksäcke und das Zelt erst mal fallen und setzten sich.
Das Festgelände war voller Leute und überall herrschte buntes Treiben. Überall liefen Leute umher und lachten, tanzten und sangen oder man sah ein Pärchen verliebt im
Schatten eines Baumes herumknutschen.
Von Fern klang die Musik der verschiedenen Bühnen und der Wind wehte den Duft von gegrillten Würstchen und Steaks herüber.
Es war herrlich hier fand Gertrud.
Die Mädchen stellten ihr Zelt auf und verstauten Rucksäcke, Schlafsäcke und Proviant im Zelt.
Die Sonne brannte heiß und Karen kam ins Schwitzen. Sie hatte lange Rasta und die machten die Hitze kein Bisschen erträglicher. Sie spürte, wie ihr der Schweiß den
Rücken hinunter und in ihren Slip hinein lief. Es war ihr unangenehm.
Inzwischen war auch Gertrud heiß genug um sich ein schattiges Plätzchen zu suchen. Also machten sie sich auf, einen kühlen Ort und ein noch kühleres Getränk zu finden.
Beides fanden sie an der Theke eines Getränkezeltes in der Nähe der Bühnen. Karen und Gertrud nahmen sich ein Bier während Erna eine Cola nahm.
Sie hielt nichts von Festivalbesäufnissen. Sollten doch die anderen nachher schlecht sein, sie brauchte so etwas nicht.
Nach der ersten Runde beschlossen sie noch etwas für den Weg mit zu nehmen, bestellten die gleiche Runde noch einmal und schlenderten Richtung Bühnen. Zielstrebig steuerten
sie die Reggae-Bühne an und wippten im Rythmus mit, bis sie an der Bühne angelangt waren.
Gertrud, die wildeste von ihnen, schmiss sich gleich in die Menge und riss die beiden anderen einfach mit. Der Beat fuhr ihnen in die Glieder und noch bevor
sie begriffen hatten was passierte, waren sie inmitten tausender Leute, die eine schwitzende, gutgelaunte Masse bildeten, in der die drei zu schwimmen schienen.
Gertruds langes, lockiges Haar wippte mit der Masse mit und Erna lachte laut auf.
Es war super! Auch Karen kam nach kurzen Zögern in Fahrt und tanzte wild und ausgelassen, sodass ihre Rasta wie wild durch die Luft zuckten.
Erna versuchte nicht in der Masse unter zu gehen und bewegte ihren Kopf im Takt. Laut gröhlend standen die Mädchen in der Menge und versuchten die Lieder mitzusingen. Nach zwei Stunden Konzert, zwängten sie sich aus der restlichen Menge heraus und gingen zurück Richtung Zeltplatz. Aber vorher wollten sie noch bei der
Gillstelle vorbei , vieleicht ergatterten sie ja doch etwas Vegetarisches. Die Sonne war inzwischen untergegangen und die offenen Grillstellen loderten einladend.
Gerade als sie sich an eine Feuerstelle gesellen wollten, fing es an zu regnen. Ein plötzliches Sommergewitter donnerte los und sogleich goss es wie aus Eimern.
Es kam Hektik unter den Festivalbesuchern auf und Erna schnappte sich die beiden und zog sie Richtung Zeltplatz.
Inwischen waren sie klatschnass. Heftiger Wind kam auf und es kühlte merklich ab. Schnell liefen sie zum Zelt, schlüpften hinein und schlossen es sofort hinter sich.
Schweres Atmen, dann Ruhe. Draussen prasselte der Regen an die Zeltwand und der Wind machte Anstand das Zelt früher oder später mit sich zu reißen.
Die Mädels schauten sich an:
egal ob blond, rothaarig oder schwarz, ihnen lief das Wasser aus den Haaren und die Kleidung klebte an ihnen fest.
Sie knieten drinnen und horchten. Der Wind pfiff und auch der Regen schien nicht aufhören zu wollen.
Gertrud kam als erste wieder zur Besinnung. „Wir sollten unsere nassen Sachen ausziehen und uns gleich in die Schlafsäcke kuscheln, nicht das wir uns noch erkälten.“
Das leuchtete allen ein. Die drei kannten sich schon lange und daher war es für sie kein Problem sich vor den anderen auszuziehen. Gertrud hatte eine leichte, dunkelbraune
Bluse an, die sie jetzt aber getrost in die Ecke pfeffern konnte.
Darunter kam ihr schwarzer BH zum Vorschein, auch er war triefend nass. Ohne nachzudenken, zog sie auch den aus und ihre großen Brüste wippten leicht.
Karen, die etwas schüchtern war wartete kurz dann zog auch sie ihre klatschnassen Sachen aus. Sie band ihre Rasta hoch und sah an sich hinunter:
Ihre Brüste waren viel kleiner als die von Gertrud, was Karen schon früher gestört hatte aber ihr auch ermöglichte sich kurzerhand ein Tuch um die Brust zu binden was bei
den Glocken von Gertrud nie funktioniern würde. Sie schaute zu Erna hinüber, die in der zwischenzeit verzweifelt versuchte ihre Hose abzustreifen, was bei nassen Jeans eine ziemliche
Anstrengung sein konnte. Ihre Sneakers lagen bereits in der Ecke, sie hatte die Hose schon offen und unter dem Po gezogen doch der Versuch sie abzustreifen, löste nur ein verzweifeltes Strampeln aus. Karen musste lachen. Als Gertrud den hoffnungslosen Versuch sah, kam ihr eine fiese Idee:
erst bot sie Erna an ihr beim Ausziehen zu helfen, aber als diese die Hose bis knapp ober den Knien hatte, schoss sie nach Vorne und begann Sie zu kitzeln.
Diese zuckte zusammen und sogleich fiel ihr auf, das die Jeans in eine Art Fesseln darstellte.
Karen, gleich begeistert, stieg in die Aktion mit ein und beide kitzelten sie, bis diese hysterisch zappelnd und nach Luft japsend um sich schlug und schrie und lachte.
Im Tumult entstand ein Durcheinander von nassen, schwitzenden Körpern und frei baumelnden Brüsten die sich, zwar nur unbeabsichtigter Weise aneinander rieben aber trotzdem nicht ihre Wirkung verfehlten. Die inzwischen angestachelten Mädchen fielen lachend übereinander her, schubsten sich, wirbelten herum und zerrten sich gegenseitig den Rest ihrer Kleidung vom Körper.
In dem Kuddelmuddel kamen Finger auch mal da an, wo sie nicht beabsichtigt waren und ein Knie landete sanft an manch weicher Stelle. Mittlerweile waren die Mädchen angeheizt
von der Stimmung im Zelt und von der schwülen Hitze die sich im Zelt ausbreitete.
Gertrud, spontan wie sie war, hielt Karens Gesicht und küsste sie auf den Mund. Diese war kurz perplex, doch dann erwiederte sie den Kuss.
Erna wusste nicht so recht was mit der Situation anfangen und wollte sich erstmal raushalten, doch da war schon Gertrud, die mit ihren Fingern zärtlich an ihren Schenkeln entlang nach oben Richtung ihres Schambereiches glitt. Sie atmete tief ein, sah ihr in die Augen, dann lies sie los.
Sie rückten alle drei näher, umarmten sich und spürten ihre nackten, warmen Körper aufeinander pressen und den Schweiss am Körper entlang laufen.
Karen sah Erna an: sie hatte blonde, lange Haare, ein Piercing an der Unterlippe und eine helle Haut.
Ihre kleinen Brüste drängten sich erregt zwischen die ihren und ihre harten Nippel umspielten die ihren.
Sie hatten zwar schon früher spannende Dinge miteinander erlebt, aber dies hier war anders. Dies hier prickelte und kribbelte.
Ihre Körper glitten wie mit Öl beschmiert aneinander und Karen traute sich sanft an einer Brustwarze von Erna zu saugen, die ihr dies gleich mit einem tiefen Aufatmen
bedankte. Gertrud begutachtete das Schauspiel und fuhr sich zielstrebig in den Schritt.
Währenddessen küssten sich Karen und Erna schon intensiver und ihre Finger tasteten sich am Körper der jeweilig anderen entlang und fanden sich an Brüsten, Brustwarzen und
Bauchnabeln wieder. Karens Zunge umspielte das Piercing an Ernas Unterlippe und knabberte leicht an deren Lippen. Gertrud hatte inzwischen angefangen mit ihren Fingern an ihren Kitzler herum zu spielen. Sie umspielte ihn mit leichten Kreisbewegungen bis sie leicht zu zucken begann. Dann löste sie sich von ihrem Lusthügel und fing an, am Hals und am Rücken ihrer Freundinen entlang zu streicheln.
Sie kannte sich mit Frauenkörpern aus und so wusste sie genau, wohin sie mit ihren Fingern wandern musste.
Als sie bei Karen an den Lenden entlang fuhr, zuckte diese kurz und lächelte sie an. Erna hatte mittlerweile angefangen, mit ihrer Zunge die andere Seite von Karens Hals zu
erkunden. Sie bekam eine Gänsehaut und es lief ihr ein wohliger Schauer über den Rücken. Zur Revanche machte sich mit ihrer Zunge über die Brüste ihrer
Freundin her und als Erna sich nach hinten lehnte ging sie weiter Richtung Bauchnabel, umspielte ihn, spürte ein leichtes Zucken das von ihrer Freundin ausging und blieb kurz vor dem Liebeshügel stehen, nur um das
Luftanhalten ihrer Freundin zu beobachten um dann doch noch tiefer zu gehen. Erna stöhnte leise auf. Jetzt mischte sich auch Gertrud ein, drückte Erna zärtlich an den Schultern auf den Boden, schob ihre
Beine sanft auseinander. Erna schloß die Augen und fühlte eine Zunge die sich langsam von ihrem Knie nach oben Richtung ihres Schambereiches schlängelte und dann eine zweite.
Sie zitterte am ganzen Körper.
So etwas hatte sie noch nie erlebt. Es war so intensiv das sie es nicht beschreiben konnte.
Der erste Orgasmus rollte über sie hinweck als sie aufstöhnte.
Gertrud und Karen guckten sich an, grinsten, dann fielen sie über Sie her.
Sie küssten, leckten und umspielten sie, bis sie nach kurzer Zeit  wieder kam, diesmal heftiger und lauter.
Erna bettelte von ihr abzulassen und wiederwillig gewährten sie ihr diesen Wunsch.
Gertrud blitzte Karen an, dann umschlangen sich beide, küssten sich innig und wälzten sich auf dem Zeltboden hin und her.
Ihre Hände befingerten und fummelten, spielten an den Brüsten der anderen, umkreisten deren Brustwarzen und krallten sich an den Pobacken fest.
Karen setzte sich auf Gertrud und rieb ihre Schamlippen an ihren Oberschenkel wobei sie immer wieder ihr Knie an die nasse Muschi ihrer Freundin presste. Nun übernahm Gertrud wieder das Ruder, drehte Karen herum, legte sie auf den Rücken, hob ihren Hintern an und begann an ihren Schamlippen zu saugen.
Karen stöhnte auf, sie hatte das so vermisst, und als Gertruds Zunge in sie eindrang durchfuhr sie ein Blitz aus Hitze und Sie schrie auf. Gertrud leckte und saugte wie wild am Kitzler ihrer Freundin.
Noch wärend Karens Orgasmus anhielt, befreite sie sich aus den Griff ihrer Freundin und stieß sie zu Boden. Ihr Mund und ihre Zunge saugten die nasse Pussy und die triefenden Schamlippen bis ein Zittern und Zucken den bevorstehenden Orgasmus verriet und geil vom Gedanke daran schoss ein zweiter Höhepunkt auch durch ihren Körper und riss beide mit sich.
Mit einem gemeinsamen Stöhnen kamen sie und sackten zusammen. Mit letzer Kraft breiteten sie ihre Schlafsäcke aus und kuschelten sich alle drei ineinander. Und noch wärend sie erschöpft da lagen und zärtlich an sich herumspielten wussten sie, das jetzt öfter gemeinsam auf Festivals gehen würden.

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