Freundinnen

Mira und Kathie kannten sich schon ewig.
Sie waren zusammen im Kindergarten, spielten in den selben Sandkästen und mit den selben Puppen.
Auch fanden sie beide die selben Jungs interessant und versuchten sie sich gegenseitig auszuspannen.
Aber vor allem, brauchten sie die Jungs gar nicht…

Es war vor ein paar Jahren im Frühjahr.
Die beiden waren nach dem kalten Winter endlich froh etwas Sonne zu sehen, und als diese sich blicken ließ,
stürmten sie nach drausen und über die noch kargen Wiesen.
Aber wie das so ist, war es noch kühl und noch wärend sie lachend und neckend durch die Gegend liefen,
zogen Wolken auf und es begann zu regnen.
Klatschnass kamen sie bei Mira zu Hause an und ihre Mutter schickte sie zusammen unter die Dusche.

Also liefen die Mädchen nach oben ins Bad und schlossen hinter sich die Türe ab.
So standen sie nun beide da, in ihren triefnassen Kleidern und fröstelten.
Kathie sah Mira an, die ihren Zeigefinger ausstreckte und auf die inzwischen harten Brustwarzen ihrer Freundin zeigte,
die sich wegen der Kälte unter ihrer Bluse abzeichneten.

Die beiden hatten sich schon oft nackt gesehen, waren auch schon öfters zusammen in der Badewanne als ihre Mütter sie
versuchten sauber zu bekommen aber noch nie war ihnen in den Sinn gekommen das da vieleicht mehr sein könnte.
Mira streckte ihren Finger weiter aus und stupste die Brustwarze an, worauf Kathie quiekend zurück zuckte.

Miras Augen glänzten. Oh nein, hörte sie Kathie noch sagen, dann ging alles andere in dem Kreischen und Lachen der beiden
Mädchen unter, die sich gegenseitig versuchten zu kitzeln und sich an die Brüste und den Nippeln zu fassen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit hörten sie von drausen Miras Mutter an die Türe klopfen, die sich fragte wann denn die beiden
jungen Damen wohl die Güte hätten das Bad wieder frei zu geben.

Kathie musterte ihre beste Freundin die immer noch schwer atmend vor ihr stand und beobachtete, wie das Wasser über ihren
Körper lief und an Brüsten und Schamhaar abperlte. Auch Mira begutachtete Kathie mit einem seltsamen Blick.

Das heiße Wasser schoss aus dem Duschkopf und Dampf bildete sich in der Kabiene.
Die Mädchen standen sich gegenüber und langsam fingen ihre Finger an den Körper ihrer Gegenüber zu erkunden.
Erst an den Brüsten und über die harten Warzen immer wieder den Augenkontakt suchend, spielten ihre Finger und immer wieder gab es leichtes Necken und Kitzeln dazwischen. Das Wasser platschte und verströhmte eine wohlige Wärme, die ihre Körper von innen heraus
wärmte. Dazu kam dieses Kribbeln, dieses Verbotene. Mira begann leicht zu zittern und als ihre Freundin an ihrem Venushügel angelangt war, zuckte sie zusammen. Nun war es Kathie die grinste und dieses Glänzen in den Augen hatte.

Komm sagte Kathie, ich bin so heiß, lass uns in dein Zimmer gehen, ok?
Mira nickte nur und grinste ebenfalls.

Nur mit einem Handtuch bekleidet liefen sie in Miras Zimmer.
Im Zimmer angelangt, lies Kathie ihr Handtuch fallen entblösste auch ihre Freundin und legte ihr Handtuch aufs Bett.
Mira lies sich auf das Handtuch nieder, räkelte sich auf ihrem Bett und sah Kathie mit solch einem provozierenden Blick an, das diese sich kein zweites Mal bitten ließ.

Langsam kroch Kathie mit ihrem heißen Körper auf Mira zu und versäumte keine Gelegenheit, ihren Körper an dem ihrer Freundin wie durch Zufall zu streifen. Sofort war Miras Körper zur Stelle und schon spührte sie wie ihre Brustwarzen sich aufrichteten und ihre Muschi so feucht wurde, das sie froh war das das Handtuch unter ihr lag.
Inzwischen war Kathie auf Mira angelangt und Kathies Mund suchte den ihren.
Nach einem kurzen, schüchternen Kuss fielen sie übereinander her, küssten sich innig, Zunge an Zunge und schon wurde der Atem schwerer.
Kathies Zunge wanderte am Hals und an den Seiten ihrer Brüste entlang und noch wärend sie damit beschäftigt war ihren Bauchnabel zu umspielen begann sie auch schon Miras große Brüste zu kneten.
Mira stöhnte auf. Ihr Atem lief schwer und sie spührte wie ihr Lustsaft ihr aus der Vagina und über ihre Rosette in das Handtuch rann. Noch bevor Kathie ihre Lusthöhle erreichte, zog sie Mira wieder zu sich und küsste sie innig, nur um dann selbst die Fäden in die Hand zu nehmen. Auch ihre Freundin hatte ansehnliche Brüste, ihre Brustwarzen waren allerdings etwas zierlicher, nichtsdestotrotz standen sie hart da und Mira konnte nicht anders als sie in den Mund zu nehmen und an ihnen zu saugen wie ein Baby. Ihre Freundin stöhnte so laut auf das sie glaubte, sie hätte bereits ihren ersten Orgasmus erreicht, doch die Augen verrieten, das dies noch lange nicht der Fall sein würde.
Also machte Mira weiter und auch ihre Zunge umspielte den Körper ihrer Freundin wie diese es zuvor mit ihr gemacht hatte.
Als Mira in die Nähe des Beckens kam, spannte sich Kathie und hob ihr Becken an, je weiter sie sich ihrem Venushügel näherte.

Mit einem kecken Grinsen und dem unschuldigsten Blick den sie zustande brachte, lies sie gekonnt zwei Finger in ihrer Freundin verschwinden, die sofort aufschrie. Ihr Becken zuckte und auch Miras Saft lief ihr vor Geilheit an den Innenschenkeln entlang.
Der blosse Anblick ihrer Freundin die bei jeder Bewegung zuckte machte sie immer gieriger und so bewegte sie ihre Finger immer schneller in der Muschi ihrer Freundin, die schon nach kurzen Zeit und unter lautem Gestöhne und einem unterdrücktem Schrei kam.

Nachdem Kathies Orgasmus abgeklungen war, machte sie sich über Mira her.
Sie spreitzte ihr die Beine und als sie sah wie nass ihre Freundin war hätte sie beinahe noch einen Orgasmus bekommen.
Sie schleckte ihr ihren Liebessaft von den Schenkeln und von den Schamlippen und umspielte mit ihrer Zunge den Kitzler ihrer Freundin. Diese zuckte augenblicklich auf als sie mit einer ruckartigen Bewegung über den Kitzler leckte.
Kathie grinste. Sofort steckte ihr ihre Freundin zwei Finger in die Lustgrotte und massierte nebenbei ihren Kitzler.
Mira wusste nicht wie ihr geschah, krallte sich am Bett fest und lies sich gehen.
Immer und immer wieder drang ihre Freundin in sie vor und nachdem sie auch noch einen dritten Finger zur Hilfe nahm und sie damit vollständig ausgefüllt war stöhnte auch sie auf und als Kathie ihre Bewegungen beschleunigte und ihre Möse schon am Rand des Auslaufens war durchschoss sie ein Blitz und in einem lautem Schrei ließ sie ihrem Orgasmus freien Lauf.
Ihr Körper bebte und immer wieder durchzuckten noch kleinere Blitze ihren Körper.

Als ihre Freundin ihre Finger aus ihrer Muschi zog schauderte sie. Sie sah noch Kathie die sich neben sie legte, dann schlummerte sie ein. Erst als ihre Mutter an der Türe klopfte und fragte ob denn alles in Ordnung sei, denn sie habe Schreie gehört war sie wieder hellwach und grinste ihre beste Freundin an.

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