Gelb und Orange

Hallo Leute, ich heiße Lissy und ich muss euch einfach die Geschichte erzählen, die mir vor ein paar Tagen passiert ist:

ich hab eine Schwester, sie heißt Karin. Ich bin zwei Jahre älter als sie, auch wenn man uns das nicht immer ansieht. Während sie immer schon die bravere von uns beiden war, mit adrettem Haar, lang, blond, war ich immer die wildere, buntere von uns beiden. Zur Zeit trag ich meine Haare gerade kurz und mit einem knalligem Orange, es musste einfach mal wieder eine Veränderung her! Wir wohnen jetzt seit beinahe zwei Jahren zusammen in einer eigenen Wohnung, nachdem Vater nicht mehr da war und wir es zu Hause einfach nicht mehr ausgehalten hatten. Natürlich sehen wir trotzdem immer wieder nach unsere Mutter, aber dieses ständige Jammern hält man einfach im Kopf nicht aus.

Ich kam gerade zu hause an, als Karin gerade aus dem Bad kam. Offenbar hatte sie gerade geduscht und spazierte nur mit einem Handtuch auf dem Kopf durch die Wohnung. Als sie die Türe hörte drehte sie sich um: hallo Schwesterchen, na, alles klar? wollte sie wissen. Ich war gerade bei Mama, sonst alles super. Wir grinsten uns an. Ist das heute dein neues Ausgeh-Outfit? stichelte ich. Klar, gefällt es dir nicht? Karin poste nackt vor mir herum und stolzierte lachend durch die Wohnung. Mein Blick fiel auf ihre Brüste und auf ihren knackigen Hintern. Ich war schon immer ein wenig neidisch auf ihre Proportionen gewesen. Schon als wir kleiner waren hatte ich sie insgeheim beobachtet, natürlich nur aus purem Neid aber schon damals gefielen mir ihre kleinen Brustwarzen und diese schöne Form ihres Hinters.

Karin bemerkte meinen Blick. Was ist los? Hab ich was am Hintern? Sag bloß ich bekomme nen Pickel! Jetzt war ich es, die laut los lachte. Nein, alles super, Kleine, knackig wie immer! Ich gab ihr einen Klaps auf die Pobacke. Und zieh dir was an, Mama kann ja nicht dauert auf dich aufpassen. Jetzt lachten wir beide.

Ich musste nachher nochmal raus, Besorgungen machen und kam schwer atmend und schwitzend nach hause. Dort saß Karin dick eingemümmelt in einer Decke auf dem Sofa und guckte Fern. Wir sollten echt mal öfters zusammen einkaufen gehen, weißt du das? Sie schaute auf. Wie kannst du bei so einer Kälte nur so schwitzen? war ihre Antwort. Du hast gut reden, eingepackt wie eine Mumie sitzt du hier herum und brabbelst was von Kälte, warst heute wohl noch nicht draußen, was? Ich imitierte einen Zombie, streckte die Arme nach vorne aus und stammelte: Käälte.

Karin musste lachen. Sie sprang auf und schmiss mir ihr Sofakissen entgegen. Ich tauchte drunter hinweg, hob es auf und schleuderte es ihr zurück. Damit hatte sie nicht gerechnet, bekam das Kissen voll ins Gesicht und taumelte. Noch bevor sie reagieren konnte, war ich schon bei ihr, und wickelte sie in ihre Decke ein, so das sie sich nicht mehr bewegen konnte. Hab ich dich, du Mumie! Ich grinste. Karin zappelte und versuchte sich aus ihrem Gefängnis zu befreien aber es half nichts. Jetzt erst, als ich so auf ihr saß und sie sich nicht wehren konnte, wurde ich meiner Situation so richtig bewusst und das Gefühl der Dominanz kribbelte in mir.

Egal was es schlussendlich war: ich beugte mich nach vorne, stütze mich ab und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Ihre Augen wurden groß und sie versuchte, sich noch mehr aus der Decke zu befreien, ohne Erfolg. Lissy, was war das? Ganz genau wusste ich das selbst nicht, aber es schien das Richtige zu sein in diesem Moment. Also wiederholte ich es einfach noch einmal. Ich sah ihr tief in ihre braunen Augen, legte meinen Kopf leicht schief, schloss die Augen und sanft berührten sich unsere Lippen. Karin wirkte irgendwie beunruhigt. Hey, du weißt aber schon das das nicht in Ordnung ist, oder? Fragte sie vorsichtig. Quatsch, sagte ich leise, dafür haben wir doch unsere eigene Wohnung und ich kann doch küssen wen ich will? Noch bevor sie antworten konnte, drückte ich ihr noch einen Kuss hinterher. Diesmal erwiderte sie ihn auch zaghaft. Weißt du eigentlich, das ich dich schon länger beobachte? gestand ich ihr. Ach ja? Karin setzte eine verdutzte Miene auf. Warum solltest du so etwas tun? Weil ich dich schon immer bewundert und beneidet habe Schwesterherz, schnurrte ich, während ich ich mich an ihrem Hals schmiegte und sanft begann daran zu knabbern. Ich spürte, wie sich Karin verspannte und merkte wie sich ihre Härchen aufstellten.

Gefällt dir das? Hauchte ich ihr ins Ohr und ein stockendes Nicken verriet mir, das ich weitermachen sollte. Ich knabberte weiter an ihrem Ohr entlang und streichelte mit meinen Finger ihr Gesicht. Immer wieder zog es meine Lippen zu den ihren und wir atmeten schneller umso leidenschaftlicher es wurde. Inzwischen hatte ich sie aus ihrer Decke befreit und sie wie ein Geschenkt ausgepackt. Da lag sie nun, meine kleine Schwester, nackt und wunderschön vor mir und zitterte vor Lust.

Ich sah ihr in die Augen, beugte mich hinunter zu ihrem Bauchnabel und umspielte ihn mit meiner Zungenspitze. Ihr Bauch zuckte. Dann fuhr ich mit der Zunge weiter nach oben bis zwischen ihre Brüste. Ich konnte mich kaum noch an mich halten. Die ganzen Jahre, die ich diese Brüste bewundert hatte, lagen nun endlich vor mir. Ich zitterte stark. Sanft saugte ich an den Brustwarzen und umspielte sie mit den Lippen und der Zunge. Karin schmeckte süß, das machte mich noch mehr an. Ich küsste ihren ganzen Körper und sie begleitete mich mit einem leichten Zucken.

Dann setze sie sich auf, küsste mich innig, stand auf und zog mich aus.Erst jetzt bemerkte ich, das ich noch meine Jacke anhatte und auch erst jetzt bemerkte ich wie heiß mir war. Sie zog mir die Jacke, den Pulli und die Hose aus und lies mich in Unterwäsche dort stehen. Jetzt werde ich dich mal zur Abwechslung angaffen, Schwesterchen. Sie grinste auf eine hämische, lüsterne Art. Offensichtlich gefiel ihr diese Rolle und ich tat ihr diesen Gefallen nur zu gerne. Also musste ich mir nun meine Unterwäsche selbst ausziehen, durch den Raum stolzieren und rumposen. Mir gefiel der Gedanke, das mich meine Schwester begutachtete und ich spürte auch, wie feucht ich im Schritt wurde.

Meiner Schwester musste es ähnlich gehen, denn sie stand auf und kam auf mich zu. Nun war sie es, die mich verwöhnte. Wir standen mitten im Raum und sie küsste mich und ließ ihre Zunge und feuchten Lippen über meinen Körper wandern. Ich zitterte so stark vor Erregung, das mir beinahe die Knie nachgaben. Karin bemerkte es sofort, holte die Decke und breitete sie am Boden aus. Dann setzte sie mich darauf und fuhr fort. Dann spreizte sie meine Beine und ohne Vorwarnung leckte ihre Zunge über meine Schamlippen und sauge an meinem Kitzler. Mich durchfuhren mehrere Blitze zur gleichen Zeit. Ich spürte jede noch so kleine Bewegung ihrerseits und mein Körper wollte sie haben, jetzt! Also setzte ich mich auf und drückte sie nach hinten. Ich spreizte ihre Beine, brachte sie erst noch ein wenig in Schwung indem auch ich ihre Schamlippen benetzte und ihren Kitzler ein wenig stimulierte, dann kniete ich mich zwischen ihre Beine. Instinktiv ging ihr Körper in die richtige Position: sie legte sich hin, stellte ein Bein hoch und streckte das andere Bein aus, sodass ich meine Vagina direkt an ihren Schamlippen reiben konnte.

Dieses Gefühl, wenn sich unsere Körpersäfte miteinander verschmolzen, sich unsere Schamlippen aneinander rieben und ich sie dann mit sanften aber bestimmten Stößen zu lieben begann, das war unbeschreiblich schön.

Ich stütze mich nach hinten ab und mein Becken schob sich wieder und wieder nach vorne. Immer kräftiger und wilder. Beide stöhnten wir bereits, Karin lag am Rücken, knabberte auf ihrer Hand herum und atmete schwer. Ich sah wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten und wie ihr ganzer Körper sich der Extase hingab. Auch ich war schon lange bereit, spürte, wie unsere Körpersäfte an unseren Schenkeln entlang rannen und konnte mich nicht mehr zurückhalten. Einige harte Stöße später stöhnte ich auf und auch Karin, getrieben durch meinen Orgasmus kam sofort. Wir machten weiter, immer weiter, ein Höhepunkt folgte dem nächsten, bis unsere Körper schlapp machten und wir küssend und streichelnd in einander verschlungen dalagen und uns tief in die Augen sahen.

Das war wunderschön, weißt du? Sie streichelte mir durchs strubbelige, orange Haar.Ich lächelte sie an und spielte mit ihren blonden Haarspitzen. Gut das wir unsere eigene Wohnung haben, ich glaube, wir werden das jetzt öfter machen.

Wir küssten und noch lange und wenn ich jetzt so daran denke, ich glaube ich kann es kaum erwarten bis meine Schwester nach hause kommt…

ENDE

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