Knuddel 1

Die Geschichte fängt ganz harmlos mit einem Teddybär an.

Der Name dieses Teddys war Knuddel.
Und er gehörte einem Mädchen namens Susanne.

Eines Nachmittags, Knuddel lag wie immer auf dem Bett von Susanne,
leicht zerzaust aber ansonsten noch intakt als plötzlich die Tür des Zimmers aufgerissen wurde und Susanne herein gestürmt kam.
Über ihre sommersprossigen Wangen liefen heisse Tränen, denn sie hatte sich gerade
mit ihrem Freund gestritten, mal wieder.
Sie warf ihren Rucksack in die Ecke des Zimmers und lies sich aufs Bett fallen.
Dabei flogen ihre langen roten Zöpfe wie Schleifen durch die Luft.

Ihr Freund war einfach zu eifersüchtig!
Sie wollte mit Manni seinem besten Freund doch nur reden.
Aber als er um die Ecke kam und sie da so stehen sah, spielte im seine
Fantasie gleich schon wieder Streiche.
Als sie ihm erklären wollte das da nichts war, wurde er wütend.

Wie sollte sie auch wissen, dass er eigentlich nur Angst hatte sie zu
verlieren?
Oft ist es bei Männern eben so, dass sie nicht so offen über Gefühle
sprechen können, wie sie es gerne möchten.

Als Susanne so da lag, weinend und an ihre Zeiten dachte in denen
sie noch nicht gestritten hatten, und darüber nachdachte wie sie ihn am besten
wieder zur Vernunft bringen konnte, fielen ihr wieder die Bilder ein:
Bilder von ihnen im Bett, gemeinsam kuschelnd unter der Decke.
Und auch die heißen Nächte, die sie in diesem Bett mit ihm hatte.
Sie dachte daran, wie er sich über sie beugen und sie küssen würde…
Wie sein Glied an ihrer Scheide auf und ab reiben und ihre Unterwäsche sich
schnell durchnässen würde.
Sie dachte an seinen harten Schwanz und wie es wäre ihn jetzt hier bei
sich zu haben.

Sie dachte bei sich:
Wenn er schon nicht hier sein will dann kann ich das auch alleine.

Sie legte sich auf den Rücken und sah an sich hinunter…
Susanne hatte einen schönen, wohlgeformten Körper mit schönen großen Brüsten. Was war sie froh das sie irgendwann auch aufhörten zu wachsen.
Ihre Brustwarzen waren von den Gedanken an den
Schwanz ihres Feundes schon ganz hart geworden und sie spürte ein leichtes
Ziehen um die Nippel herum…

Ihre Hände berührten ihre Brüste durch ihr T-Shirt hindurch und streichelten sie zart…
Sie umkreiste ihre Knospen und verspürte ein leichtes Schaudern…
Die Finger glitten weiter nach unten und liebkosten ihren Bauch, den Bauchnabel und
glitten dann langsam zwischen ihre Beine…
Zwischen ihren Beinen wurde es feucht.
Die Finger fuhren an der Hosennaht entlang und fingen an, ihren Liebeshügel zu umkreisen…
Dann weiter an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang und wieder zurück.
Als ihr Körper leicht zu beben begann kehrten ihre Hände wieder zu ihren
Brüsten zurück und das Spiel begann von vor.
Sie spürte ein leichtes, elektrisches Kribbeln in ihr als sie sich vorstellte wie
dies alles ihr Freund bei ihr machen würde.

Als Susanne ihre Hosen ausziehen wollte merkte sie erst, wie verschwitzt sie eigentlich schon war. Der Gedanke daran wie schmutzig sie sich gerade benahm heizte sie noch mehr an.
Sie zog ihre Hose aus und kniete sich hin. Sie zog auch ihr T-Shirt aus und
betrachtete ihren verschwitzten Körper.
Ihre Brüste glänzten im Schweiß genauso wie der Rest ihres Körpers.
Während sie mit der einen Hand ihre Brust knetete und mit der anderen ihre Vagina
berührte durchfuhr sie ein Zucken.
Sie sah an sich hinab und entdeckte unter sich den armen Knuddel der schon leicht
angefeuchtet unter ihr lag.

Susanne konnte sich nicht daran erinnern, dass Knuddel vorhin auf dem Bett gelegen hatte aber nachdem sie schon so in Extase war, kam ihr ihr Teddy gerade recht.
Sie legte ihn unter sich mit der Stupsnase nach oben und fing an, sich an seiner
Schnauze zu reiben.
Ihr Kitzler wurde immer sensibler und sie merkte, dass sowohl sie als auch der Teddy inzwischen ziemlich nass waren.
Sie konnte nicht mehr aufhören sich ihren Kitzler an der Schnauze des Teddys zu reiben, auch deshalb weil bei jeder Bewegung die Spitze jedesmal ein wenig in sie eindrang.

Als sie schon nahe am Orgasmus war fing ihre Fantasie an mit ihr durchzugehen.
Sie hätte schwören können eine kleine raue Zunge zu spüren die sie leckte.
Der bloße Gedanke machte sie so geil, dass sie anfing den armen Teddy mit aller
Kraft zu reiten. Sie schwitze und stöhnte und ritt so wild auf ihn, dass das ganze Bett zu knarren begann.

Als es endlich soweit war, musste sie sich den Mund zuhalten und schrie auf, zuckte und kam direkt auf den Teddybären.

Ihr Körper zuckte noch immer und noch immer konnte sie nicht von Knuddel
ablassen. Sie rutschte noch ein paar Mal über ihn drüber und lies ihren ganzen Saft heraus. Dann erst löste sie sich langsam von ihm und legte sich neben ihn auf das Bett.

Stille.

Alle Gedanken an ihren Freund waren wie weck geblasen.

Nachdem ihr schwerer Atem nachgelassen hatte und ihr Körper nicht mehr bebte, sah sie sich den Bär an der völlig zerzaust und nass da lag und bekam Schuldgefühle. Der arme Knuddel!
Sie drückte ihn nochmal fest und flüsterte ihm ein „Danke“ ins Ohr.

Und dann nahm sie ihn mit unter die Dusche.

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