Knuddel 2

Mutter stand in der Küche als die Tür aufflog und Susanne mit einem
grimmigen Gesicht herein stürmte.
Nana! rief ihre Mutter, könnten wir bitte unsere Türe behalten Fräulein?
Susannes Zorn verflog augenblicklich und ein Lächeln unspielte ihre Lippen.
Ja Mammi! grinste sie.
Susanne war inzwischen fast 25, wohnte aber noch bei ihren Eltern.

Was ist denn nun schon wieder los, wollte ihre Mutter wissen.
Ach, weisst du, begann Susi sprach aber nicht weiter.
Eigentlich nur wie immer. Ihre Mutter verstand sofort. Kind, meinst du nicht
es wird langsam Zeit mit dem Blödsinn aufzuhören?
Susanne wusste das ihre Mutter recht hatte, sie hatte meistens recht.

Gemeint war ihr Freund, mit dem sie schon so lange zusammen war und
von dem sie sich so viel erhofft hatte, aber irgendwie war es schon lange nicht
mehr so. Gedankenversunken ging sie in ihr Zimmer, schloss die Tür und setzte sich aufs Bett.
Es schien ihr eine Ewigkeit her, das sie mit ihm gut klar kam, eigentlich konnte sie sich
gar nicht mehr daran erinnern…

Ihr Blick schweifte durch ihr Zimmer, überflog die Notizen an der Pinnwand,
streifte über die Fotos von ihr und ihrem Freund damals noch eng umschlungen und lachend.
Dann blieb ihr Blick auf etwas braunes und staubiges in der Ecke hängen.
Als sie näher kam fiel es ihr wieder ein: Knuddel!
Ihr treuer Begleiter aus vergangenen Tagen! Wie konnte sie ihn nur so vergammeln
lassen?

Sie erinnerte sich an die an letztes Erlebniss mit ihm hier im Zimmer
auf dem Bett und musste schmunzeln…

Susanne musterte ihn: der Teddy war inzwischen vollkommen zerzaust und zerknautscht
aber seine schwarzen Knopfaugen leuchteten sie immer noch voller Treue an.
Sie entstaubte ihn und drückte ihn einen Kuss auf die Stirn. Dann drücke und streichelte
sie ihn und hoffte inständig er würde mit ihr reden.
Aber natürlich konnte er dies nicht, er blieb ein Spielzeug das unbeachtet in der Ecke lag.

Ein Spielzeug… überlegte sie sich.
Wieder fiel ihr das letzte Mal mit ihrem Teddy ein.
Susi lies sich auf den Rücken fallen und hob Knuddel in die Höhe.
Sie sah ihn tief in seine kleinen schwarzen Augen und dann auf seine harte Stubsnase.
Dann schob sie sich ein wenig weiter auf ihr Bett, winkelte ihre Beine an und spreitzte sie
ein wenig. Sie lies den Teddy zwischen ihre Beine gleiten und schloss die Augen.

Leicht drückte sie den Teddy an ihre Scham und rieb seine Stupsnase an der Hosennaht
entlang. Es war ein schönes Gefühl, und der Gedanke, das sie das gerade mit ihrem Teddy
anstellte törnte sie noch mehr an.
Mit immer stärker werdenden Druck rieb sie Knuddel an ihrer Scheide entlang und spührte
wie sie langsam feucht wurde. Als sie ihren Kitzler streifte durchzuckte sie ein
kleiner Blitz. Wieso schaffte ein Teddy mehr Lust als ihr Freund, mit einem errigiertem
Glied? Der Gedanke hielt sich nicht lange denn schon zuckte sie wieder.
Es fröstelte ihr, doch nicht aus Kälte doch aus Lust. Ein wohliger Schauer durchfuhr sie.

Als sie aufstand war ihr kurz schwindelig und sie musste lächeln.
Dann stellte sie sich vor den Spiegel im Zimmer, sah an sich herunter, sah sich an
und beschloss noch ein wenig hier zu bleiben:

Sie zog ihren Pulli aus, immer wieder einen verstohlenen Blick zu ihrem Spiegelbild.
Dann folgte das T-Shirt, dann kam die Hose dran. Sie öffnete langsam die Schnalle am Gürtel,
und zog den Gürtel aus den Schlaufen. Dann öffnete sie, den verführerischem Blick an ihr
Spiegelbild gerichtet, langsam Knopf für Knopf ihrer Hose und streifte sie ab um sie dann
mit einem lessigem Kick in die Ecke zu befördern.
Dann betrachtete sie sich im Spiegel:

ihre Kurven schmiegten sich an sie und ihre langen kupferroten Haare umspielten ihren Körper
mit Sinnlichkeit. Sie sah gut aus! Sie kam sich das erste mal seit langem sexy vor!

Susanne machte kehrt und legte sich wieder auf ihr Bett und nahm Knuddel in den Arm. Als sie
sein warmes weiches Fell spührte stieg ihre Lust und sie begann langsam sich mit seinem Fell am ganzen
Körper zu streicheln.
Dieses wohlige Gefühl war genau das, was ihr bei ihrem Freund immer gefehlt hatte!
Es war so zärtlich und weich und es kribbelte auf der Haut.
Susi spührte wieder, wie sie feucht wurde. Ihre Brustwarzen stellten sich auf und das
wohlige Ziehen drumherum stellte sich wieder ein.
Sogleich glitt Knuddel wieder zwischen ihre Beine und wieder rieb sie seine Stupsnase
an ihre Scheide und jetzt wo sie nur mehr ihr Höschen an hatte war es noch intensiver!

Dann lies sie los:
Mit der einen Hand packte sie Knuddel am Hinterkopf und drückte ihn tiefer in sie hinein
und mit der anderen begann sie ihre festen Brüste zu massieren und zu kneten.
Hitzewallungen durchströhmten sie und immer wieder zuckte sie zusammen als sich der
Orgasmus ankündigte.

Kurz vor dem Höhepunkt lies sie von ihren Brüsten ab und fuhr mit ihren Fingern in
ihren Slip. Mit der flachen Hand rubbelte sie mit schnellen Bewegungen über ihren Kitzler.
Knuddel war inzwischen schon mit dem gesamten Gesicht in sie eingedrungen und seine Nase
stimulierte ihre Lippeninnenseiten.
Ihr Becken begann zu beben und gleich darauf durchschoss sie ein gewaltiger Orgasmus
der sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete und erst Minuten später wieder ab ebbte.
Schwer atmend lag sie da, ihr ganzer Körper zitterte.
So einen Höhepunkt hatte sie noch nie gehabt! Sie konnte sich gar nicht bewegen,
es fehlte einfach die Kraft dazu.

Mit aller Mühe zog sie Knuddel aus ihrer Scheide, der inzwischen noch zerzauster war
als vorher und von ihrem Saft nur so triefte.
Sie sah ihn an, legte ihn sich auf die Brust und bevor sie einschlief beschloss sie
sie würde einen besseren Freund finden. Einen, der kein Problem damit hatte es mit ihrem Teddy
aufzunehmen…

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