Liebes Tagebuch

Donnerstag 12. September

Hallo liebes Tagebuch.
Ich bin die Anne. Ich habe dich gekauft um mich Jemanden mitzuteilen. Eigentlich bin ich aus dem Alter draußen in den man noch Tagebücher schreibt, aber ich sehe keine andere Lösung.
Der Grund das ich mich dir anvertraue ist, das ich seit einiger Zeit ein Verlangen zwischen meinen Beinen spüre das ich so noch nie gespürt habe.

Freitag 13. September

Liebes Tagebuch, ich bin heute Morgen aufgewacht und hatte mich erschrocken. Erst dachte ich meine Monatsblutung hätte eingesetzt doch nachdem ich durch den Schreck wach war, wurde mir klar das die Flüssigkeit die mir den Schenkeln und Pobacken entlang lief kein Blut war.
Unmöglich, dachte ich so bei mir, dann fiel mir mein Traum von letzter Nacht wieder ein: ich lag ausgestreckt auf einem fremden Bett und drei Männer waren dabei, mich am ganzen Körper zu verwöhnen. Jeder von ihnen hatte sich einen anderen Bereich meines Körpers ausgesucht und so spürte ich ihre Zungen, Lippen und Finger überall gleichzeitig. Mein ganzen Körper kribbelte und ein wohliger Schauer durchfuhr mich. Dann, als ich schon beinahe kam, präsentierten sie ihre harten Glieder, dich ich dann brav bearbeitete. Ich träumte noch von einem galaktischen Orgasmus, dann wachte ich schweißnass auf.
Ich muss im Schlaf gekommen sein, Wahnsinn!

15. September

Liebes Tagebuch, heute überkam es mich in der Arbeit. Ich verstehe das einfach nicht. So etwas ist mir noch nie passiert. Ich saß an meinem Schreibtisch als es in meinem Unterleib zu kribbeln begann. Erst nur leicht, dann immer dringlicher und drängender. Ich merkte wie sich mein Schlüpfer mehr und mehr durchnässte. Unaufgefordert griff ich mit meiner Hand unter den Schreibtisch. Zum Glück sitze ich ein wenig abseits und der Tisch hatte nach vorne keine Sicht auf die Beine. Schon war ich mit meinen Fingern unter den Rock geschlüpft und begann mir meinen Liebeshügel zu massieren. Es dauerte auch nicht lange, da überkam mich dieser wohlbekannte Schauer..
Der kurze aber heftige Orgasmus lies nicht lange auf sich warten. Ein kurzen Zucken meines Beckens und ein tiefes Luftholen hätten jedem, der es gesehen hätte sofort verraten, was Sache war. Doch es sah niemand und so stand ich einfach auf und ging auf die Toilette.

18. September

Was ist nur los mit mir, liebes Tagebuch? Ich hatte mich auch früher schon öfters befriedigt und hatte auch schon des öfteren Sex, aber noch nie war es so penetrant und intensiv.
Heute blieb ich zu Hause und musste mich bei meiner Chefin entschuldigen. Ich erzählte ihr, ich hätte zu starke Menstruationsschmerzen was nicht stimmte, doch ich konnte meiner Chefin nicht sagen ich könnte nicht kommen weil meine Muschi am auslaufen wäre und ich mir meinen Kitzler heute schon beinahe wund massiert hatte? Eben.

22. September

Liebes, liebes Tagebuch, ganze vier tage hat es gedauert bis die nächste Lustwelle über mich herein brach. Ich war auf dem Weg von der Arbeit nach Hause als mein Körper wieder einmal nach Abkühlung forderte. Ich stand in der überfüllten U-bahn als ein beleibter Fahrgast versuchte sich Platz zu verschaffen und mich ungewollt mit meinem Unterkörper gegen die Haltestange presste. Ein zittern krabbelte von meiner Vulva hoch bis zu meinem Bauchnabel und strahlte die Lust durch meinen ganzen Körper. In dem Gedränge war es dann wohl Niemandem aufgefallen das ich mich immer wieder an dieser Stange gerieben und gestoßen hatte bis es mir kam und ich mich mit weichen Knien an einen Fahrgast lehnen musste. Dieser half mir dann auch noch beim Aussteigen an meiner Station, dann ging ich nach Hause.

24. September

Liebes Tagebuch, ich glaube ich werde verfolgt! Als ich heute von der Arbeit nach Hause gefahren bin, hatte ich das Gefühl das mich jemand beobachtet, allerdings war in der überfüllten U-bahn kaum ein Verdächtiger auszumachen. An meiner Haltestelle stieg allerdings nur ich aus, vielleicht bilde ich mir den großen Unbekannten auch nur ein, wer weiß.

28. September

Liebes Tagebuch, nun ist es sicher: ich werde verfolgt. Und begehrt. Ich war in der Arbeit wieder einmal von meiner Lust übermannt worden und war gerade auf die Toilette geflüchtet, als plötzlich meine Chefin hinter mir stand. Ich hatte in der Eile vergessen abzuschließen, was nun sie übernahm. Ich versuchte mich abzulenken und tat noch so, als würde ich meine Frisur vor dem Spiegel zurecht machen, als sie auch schon hinter mir stand und mit einem feurigem Blick mir mit beiden Händen an den Hintern griff. Ich wusste nicht so recht was ich machen sollte, hatte ich es doch noch nie mit einer anderen Frau gemacht und dann war sie ja auch noch meine Chefin! Sie wusste es.
Offensichtlich hatte sie mich schon länger beobachtet und hatte wohl meinen Lustschwall bemerkt. Sie drehte mich zu sich um und küsste mich. Instinktiv zuckte ich erst zurück, aber nach ihrem drängenden Blick kam ich ihrem Wunsch nach und wir küssten uns. Erst zaghaft, dann immer bestimmter umspielten sich unsere Zungen, während sie bereits mit ihrer Hand meinen Schambereich abtastete. Mein letzter Gedanke war glaub ich, ob ich mich rasiert hatte, dann fanden ihre Finger meine Klitoris. Diese Frau kannte sich mit dem weiblichen Körper unglaublich gut aus. Sie fand stellen an mir, die ich selber noch nicht einmal kannte. Nach dem zweitem Orgasmus und als meine Knie zu zittern begannen drückte sie mich auf den Toilettenboden und zog ihren Rock aus. Darunter war sie nackt und ich sah ihre frisch rasierten Schamlippen, die schon feucht glänzten. Ich sah meiner Chefin in die Augen und als sie verstand, das ich nicht wusste was zu tun war, nahm sie mich an den Haaren und drückte mein Gesicht an ihre feuchte Möse.
Vorsichtig leckte ich daran und schmeckte ihren Saft. Zögerlich traute ich mich weiter vor und drang nun mit meiner Zunge tiefer in sie ein. Ein leises Stöhnen ihrerseits bestätigte, das ich richtig lag. Also machte ich weiter und spielte immer leidenschaftlicher mit meiner Zunge an ihren Genitalien. Ich fing an zu saugen und zu knabbern, wobei sie jede meiner Aktionen mit einem Stöhnen oder Zucken anfeuerte. Immer tiefer drückte sie mich bis sie leise stöhnte: „nun gibs mir mit deinen Fingern“. Ich war inzwischen genauso heiß wie sie und so war es ein leichtes ihr sofort zwei Finger in ihre Lustgrotte zu schieben das sie aufstöhnte. Immer schneller und tiefer stieß ich zu. Dann nahm ich drei Finger. Ihr Becken schob sich mir immer wieder ruckartig entgegen bis sie zu kommen schien. Inzwischen aufgeheizt war meine Geilheit kaum zu bremsen und während ich nun auch noch ihre Rosette massierte fing ich automatisch an auch mich zu fingern und zu liebkosen. Während ihr Orgasmus durch den Raum hallte kam auch ich laut stöhnend. Sie sank auf die Knie und wir küssten uns.

28.September (Nachtrag)

Liebes Tagebuch, meine Chefin hat mir gestanden das Sie es war, die mich verfolgt hatte. Offenbar war sie schon länger in mich verliebt, hatte sich aber nie getraut an mich heranzutreten. Ich schätze das es mir so ähnlich ging und deshalb meine Hormone verrückt gespielt hatten, wodurch meine Lust gesteigert wurde.
Danke liebes Tagebuch, das du in dieser Zeit bei mir warst. Ich werde dich nun in die Schublade legen, doch ich werde dich nicht vergessen, wer weiß wann ich dich wieder um eine leere Seite bitten muss. Nun fahr ich zu meiner Chefin, wir haben da noch was nach zu holen.

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