Mädchen

Sie wachte auf, in mitten von einer Menschenmasse.
Sie hatte keine Ahnung wie sie dort hin gekommen war und sah sich um.

Überall standen Menschen um sie herum und starrten sie an.
Sie sah an sich herunter und erkannte, dass sie nur ein dünnes und
vollkommen durchnässtes rosa Kleid an hatte!

Sie schämte sich und verstand auch weshalb die Leute sie so
angafften.
Das Kleid klebte an ihr und sie frohr jämmerlich!

Das Mädchen irrte durch die Großstadt.
Sie sah sich um, doch sie kannte niemanden und auch die Häuser
kamen ihr nicht bekannt vor…
Es rannte weiter, bis es in eine Häuserniesche stolperte und müde
zusammensackte.

Als das Mädchen aus ihrem Halbschlaf erwachte sah sie einen Schatten
über sich und eine Frauenstimme sagte:“Hallo! Was machst du denn da so
alleine und durchnässt auf dem Boden…?“
Aber das Mädchen wusste ja selbst nicht woher sie kam und schon
gar nicht wo sie war oder wie sie hieß!

Sie schüttelte ihren schmalen Kopf mit ihren nassen, langen, schwarzen
Haaren.
Die Frau nahm ihre Hand und zog sie wieder auf ihre schwachen, mageren
Füße.
Erst jetzt sah sie die Frau an, die ihr geholfen hatte und bemerkte wie
stattlich sie war:
eine kräftige aber doch graziele Frau mit langen, blonden Haaren die im
Stadtlüftchen wehten.

Sie sah das Mädchen an und sagte:“Hallo nochmal, ich bin Ingrid!
Wie heißt du eigentlich und wie alt bist du?“
Doch sie bekam keine Antwort.
Wie konnte das Mädchen auch antworten, wo sie doch
keine Antworten kannte?

Ingrid nahm das patschnasse Mädchen mit zu sich nach Hause.
Sie schätze sie so ca.auf 15-16 Jahre alt.
Und als sie sich dem Haus näherten hörte sie das Mädchen kichern!
Sie fragte das Mädchen, was denn so lustig sei und das Mädchen meinte,
sie habe noch nie ein so buntes Haus gesehen!
Das ganze Haus war mit bunten Rechtecken und Linien überzogen und leuchtete
jetzt in der Sonne!
Ingrid erklärte ihr, dass dies ein berühmter Künstler entworfen hätte und dass
sie in keinem anderen Haus mehr wohnen möchte!

Das Mädchen fühlte sich wohl in der Nähe von Ingrid und sie spürte ein Wohlbehagen
und eine Wärme von ihr ausgehen.
Als sie das Haus betraten, war das Mädchen ganz von den Socken!
Das Haus war innen noch viel bunter und verrückter als ausen.

Überall hingen Dinge an den Wänden und überall gab es etwas zu bestaunen oder es
bewegte sich etwas von selbst!
Dem Mädchen zauberte dieses Haus ein breites Grinsen ins Gesicht.
„Komm“, sagte Ingrid,“ich mach dir erst mal eine heiße Schokolade!“
„Du magst doch Schokolade“, fragte sie,“Oder doch lieber Tee?“
„Schokolade bitte“, sagte das Mädchen.
Ingrid zeigte auf eine Couch und bat sie es sich gemütlich zu machen.
Dies lies sich das Mädchen nicht zwei mal sagen!

Das Mädchen setzte sich auf die Couch und wärend sie so da saß
kam es ihr vor, als ob sie förmlich in der Couch versinken würde!
Die Wärme im Haus und das wohlige Gefühl liesen sie nicht mehr los
und hätte sie gewusst wo ihr zu Hause wäre sie wollte nie mehr
dorhin zurück!
Sie sah sich um.
Der Eingangsbereich war ein hoher Raum, viel aus weißem Marmor und Schnörkel
aber auch ein Tohuwabohu an Gegenständen und inmitten sie auf dem Sofa!

Es dauerte nicht lange und Ingrid kam mit der Schokolade wieder.
Sie reichte dem Mädchen eine Tasse und stellte die andere neben sich auf ein kleines
Tischchen neben dem Sofa.

Als die heiße Schokolade die Lippen des Mädchens berührten zuckte sie instinktiv
zurück, doch trotz das die Schokolade qualmte war sie anscheinend nicht heiß…!

Das Mädchen schaute Ingrid etwas schräg und fragend an bis Ingrid zu erklären begann.

Sie erzählte ihr von ihrer Freundin und wie diese irgendwann spurlos verschwand.
Von der wochenlangen Suche nach ihr, die ohne Erfolg blieb und dann das Aufgeben als keine
Nachrichten mehr kamen.

Plötzlich schien sich in dem Mädchen etwas zu regen.
Es wurde ihr wärmer und immer wärmer, sie sah wie sich Ingrids Lippen bewegten aber sie
hörte sie nicht mehr!
Sie hörte eine Stimme, so als sei diese weit weck, die zu ihr sprach und dann
fiel es ihr wieder ein.

Ihr fiel ein, dass sie Carolin hieß und dass sie 18 Jahre alt war!
Sie sah Fetzen von Erinnerungen und sie glaubte auch, sich und Ingrid darin zu sehen!
Es war irgendwie unheimlich aber auch befreiend.
„HALT! Stop!“, schrie sie! Ingrid sah sie verdutzt an. „Was ist los?“, wollte Ingrid wissen.

„Ich weiss wieder, wer ich bin!
Mein Name ist Carolin und ich bin 18 Jahre alt!“, flüsterte sie.
Ingrid wusste immer noch nicht was sie sagen sollte.
„Ich erkenne dich von früher Ingrid! Ich habe mich an dich erinnert!“
„Das stimmt“, sagte Ingrid, „zumindest siehst du meiner Freundin zum verwechseln
ähnlich, als sie vor 10 Jahren verschwand.“
„Nein Ingrid, ich bin es wirklich“, sagte Carolin.

„Carolin? Wirklich?
Wie ist das denn möglich?“

„Ich weiß es nicht, aber ich bin wieder hier!“

Erst wusste Ingrid nicht so recht was sie sagen sollte oder wie sie sich verhalten könnte,
aber dann sprang ihr Carolin überglücklich um den Hals und beide weinten heiße Tränen.

Nachdem sich beide etwas beruhigt hatten, sah Ingrid Carolin an.
Sie betrachtete ihr Gesicht, ihre Brüste und auch den Rest des Körpers.
„Du bist um keinen Tag gealtert“, sagte Ingrid.
„Ja, ich weiß, aber das ist ok so“, sagte Carolin, „solange ich jetzt bei dir bleiben kann
ist mir alles egal!“

„Ich…“, sagte Ingrid.
Carolin wusste genau was sie ihr sagen wollte, denn auch sie verspürte dieses Kribbeln in der
Magengegend, wenn sie sich den Körper von Ingrid ansah…
„Ich doch auch Ingrid mein Schatz… ich doch auch…“

Ingrids Blick würde scheu, fast wie der eines kleinen Mädchens.
Ihre Wangen nahmen einen rötlichen Ton an…
„Aber…du bist jetzt immer noch so jung und ich bin schon älter…“, flüsterte Ingrid.
„Na und?“, flüsterte Carolin zurück, „ich habe dich schon damals geliebt und tue es noch heute!“

Sie hob den Zeigefinger bis an die Höhe von Ingrids wohlgeformter Brust.
Sie berührte sanft die linke Brust und zog einen Kreis um die nun harte Brustwarze.
Ihr Finger glitten die Brust hinauf bis zum Hals und weiter bis zu ihrem Mund.
Sie malte die Lippenform ganz zart mit ihren Fingern nach und sah Ingrid tief in die Augen.
Die Augen strahlten Wolllust und Leidenschaft aus.
Als Carolin sich mit ihrem Mund näherte, schloss sie die Augen und ließ sich hemmungslos gehen.

Die zarten Küsse von Carolin ummalten das Gesicht, liebkosten den Mund und gingen dann den Hals entlang
bis sie auf die inzwischen entblössten Brüste ihrer Freundin trafen.
Die umspielte und saugte sie an sich, bis Ingrid leise zu stöhnen begann…
Carolins Begierde war gerade erst geweckt und sie fuhr mit ihrer Zunge den Bauch entlang
bis zum Nabel und malte dort damit schnörkel und Kreise auf ihren Bauch.
Ingrid zuckte und mit einer gewissen inneren Befriedigung entblösste sie auch
das letzte Stückchen Haut an ihr.
Ihre Zunge fuhr weiter vom Nabel abwärts und erreichte sogleich den Liebeshügel.
Inzwischen nutze sie auch ihre Finger, um ihrer Freundin richtig einzuheitzen.

Ihre Finger und Zunge massierten den Venushügel und rutschen dann wie von selbst ein Stückchen tiefer
wo sich der Kitzler befand.
Ingrid kam ihr inzwischen entgegen und zog die Schamlippen etwas nach oben sodas Carolin ihren
wundesten Punkt umkreisen konnte.
Ingrid stöhnte lauter und auch das Beben ihres Körpers wurde stärker.
Carolin strich mit ihren Fingertn an der Innenseite der Schamlippen entlang und spürte
die Lust die von Ingrid ausging!

Sie half noch eine wenig mit ihrer Zunge nach und steckte einen Finger in ihre Scheide.
Diese war schon mehr als feucht und der Finger glitt ohne Widerstand hinein.
Ingrid dankte es ihr mit einem weiterem Stöhnen!
Jetzt schien sie nichts mehr zu halten und sie zuckte und schrie wärend Carolin inzwischen mit zwei
Finger ihre Vagina bearbeitete und mit dem Zeigefinger der zweiten Hand leicht auf den After drückte.
Inzwischen saugte sich Carolin am Kitzler fest und stimulierte den Orgasmus noch mehr herauf.

Ingrid auser sich und beinahe in Extase drückte den Kopf ihrer Freundin gegen ihr Becken bis sie fast keine
Luft mehr bekam!
Genau im richtigen Moment war Ingrid dann soweit.
Sie schrie auf und drückte sie nochmal heftig, lies von ihr ab und lies sich rücklings auf das Sofa fallen!

Beide Frauen atmeten schwer.
Carolin fiel ihrer Freundin in die Arme und blieb erschöpft liegen.
„Danke“, sagte Ingrid nach einer Pause,
„danke, dass du wieder bei mir bist und mir solch eine Freude bereitest!“
„Danke dir“, sagte Carolin,“ dass du mich gefunden und an mich geglaubt hast!“

Dann schliefen beide erschöpft, aber glücklich ein.

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