Marion

Dieser Druck!
Sie hielt es schon viel zu lange zurück!
Marion arbeitete im Altenheim und war dort für die Betreuung der Tagespatienten zuständig.

Vor einigen Tagen kam sie auf die Idee, sie könnte mal in der Pause aufs Klo gehen und sich selbst befriedigen. Normalerweise machte sie so etwas nicht auserhalb ihres Bettes, doch sie hatte da vor einigen Tagen im Internet so einige Dinge gesehen… und die musste sie jetzt einfach mal ausprobieren.
Also ging sie auf die Toilette und machte es sich selbst. Durch die Anspannung, es könnte ja jeder Zeit jemand kommen, ging es beim ersten Mal noch schnell, doch dann als sich die Situation etwas normalisierte dauerte es immer etwas länger.

Heute hatte sie es sich schon zwei Mal gemacht und war immer noch geil. Sie wusste nicht wieso und als der Druck immer größer wurde, half alles nichts, sie musste noch Mal auf die Toilette.
Sie ging den Gang entlang und musste sich schon arg zusammenreißen, um sich nicht einfach so in den Schritt zu fassen.
Als sie endlich auf dem Klo war, schloss sie schnell die Tür hinter sich und setzte sich auf dem geschlossenen Deckel der Toilette.

Sie würde es zwar nie zugeben, aber der Geruch von Urin auf diesen öffentlichen Toiletten war irgendwie betörend. Es gab ihr das Gefühl noch schmutziger zu sein, als die Dinge, die sie hier machte.
Sie öffnete ihre Hose und streifte sie samt ihren Slip ab, zog beides aus und spreizte die Beine.
Sofort fuhr sie mit ihrer Hand zu ihrer Lustgrotte, die schon längst nass war.
Sie steckte sich einen Finger hinein und sogleich spürte sie diese Hitze in sich aufsteigen.
Der Gedanke, hier auf dem öffentlichen Klo des Altenheimes zu wixen, machte sie noch mehr an.
Es ronn schon fast aus ihr heraus und sie konnte sich nicht mehr zurück halten:
Marion stieß zwei Finger in sich hinein und musste aufpassen, dass ihr Stöhnen nicht jemanden aufmerksam machte.
Immer schneller und schneller stieß sie zu und bei jedem Mal spritzte ein kleines bisschen Flüssigkeit aus ihr heraus!
Sie war so geil, sie hörte das Schmatzen ihrer Schamlippen und den Saft der sich aus ihr ergoss und lies sich gehen. Sie fing an ihre Muschi am Klodeckel zu reiben, doch dieser gab zu wenig Reibung und schon bald war er auch einfach zu nass. Also nahm sie die Klobürste und steckte sich den Stiel in ihr Loch, so tief sie nur konnte und sie sich endlich voll ausgefüllt spürte.
Dann rammte sie den Stiel immer und immer wieder in sich hinein und gröhlte. Sie war so geil, dass sie sich einfach nicht mehr beherrschen konnte.
Ihr Liebessaft floss den Bürstenstiel entlang und tropfte auf den Fliesenboden.
Sie schrie und strampelte bis sie endlich auf dem Höhepunkt war:
sie riss die Bürste heraus und mit ihr ein Schwall ihrer Flüssigkeit, die sofort den ganzen Boden bedeckte. Marion stöhnte auf, zuckte und zitterte, sackte zusammen und blieb in ihrem eigenen Saft knien.

Während Marion noch immer schnaufte tropfte noch immer etwas Saft aus ihrer Scheide, endlich war sie befriedigt und der Druck verschwunden…

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