Marlene

Wasser perlte an mir herab und Dunst Schwaden verflüchtigten sich, als ich aus der Dusche stieg.
Ich trocknete mich ab, und ging in die Küche.
Der Tag hatte gerade erst begonnen, die Sonne schien und durchflutete den Raum mit Wärme und Licht.
Ich sah aus dem Fenster und entdeckte meine Nachbarin auf ihrem Balkon.
Sie wohnte im Obergeschoss des Nachbarhauses, genau so wie ich in unserem.
Dadurch, das es nicht viel Blickkontakt in ihre Wohnung gab, war sie im Sommer gerne leicht bekleidet wie ich feststellte.
Sie war eine Mittvierzigerin, und hieß Marlene.
Marlene hatte dieses gewisse Etwas, das die Männer (und auch so manche Frau) immer wieder dazu verleitet sich nach ihr umzudrehen.
Sie hatte diese Natürlichkeit, diese Leichtigkeit, die sie von innen heraus Schönheit ausstrahlen lies.
Ich stand also am Fenster, nackt und die letzten Wassertropfen trockneten auf meiner Haut,
als Marlene auf ihren Balkon trat, an ihrem Körper ein zartes Nichts in weiß.
Sogar von hier konnte ich sehen wie sich ihre Brustwarzen durch ihr Kleid abzeichneten.
Ihre Brüste wippten leicht als sie die Wäsche von der Leine nahm und als sie sich umdrehte um nach drinnen zu gehen, konnte ich ihren prächtigen Hintern betrachten.
Eigentlich war Marlene gar nicht mein Typ Frau, gerade der Altersunterschied und auch ihre beeindruckende Art ließen mich eher zurückschrecken, doch gerade bei ihr schien mein Körper eine Ausnahme zu machen.
Sie war mehr als zehn Jahre älter als ich und hatte sicher auch weit mehr Erfahrung, nicht desto trotz regte sich mein Glied als sie wieder auf den Balkon trat.
Ihr Blick schweifte über die Dächer und an den Häuserfassaden entlang, als würde sie etwas suchen,
dann sah sie mich.
Kurz blieb ihr Blick hängen, dann streifte er weiter.
Tatsächlich wusste ich nicht was sie suchte, doch nachdem sie es offenbar nicht gefunden hatte, nahm sie mich gleich mit ihren Augen in Beschlag.
Ich sah ganz deutlich, das sie die Situation im Kopf abwägte, das Für und Wieder hin und herschob, dann griff sie sich langsam in den Schritt.
Meine Augen verfolgten ihre Hand, die nun langsam und mit rythmischen Kreisbewegungen ihren Liebeshügel umspielte.
Als ich mich endlich davon lösen konnte, wurde ich von ihrem Blick gefangen.
Sie achtete genauestens darauf, den Blickkontakt zu halten während ihre Hand immer mehr Druck auf ihre Intimzone ausübte.
Ein leises Lüftchen kam auf und ihr Kleid wallte, wodurch ihre Kurven noch mehr betont wurde.
Der Wind streichelte sie und offenbar schien sie es zu genießen, da sie nun die Augen schloss und sich an die Wand hinter ihr lehnte.
Mit ihrer zweiten Hand hatte sie nun ihre Brüste gefunden und begann diese zu streicheln und deren Brustwarzen zu um spielen während sie mit der Hand zwischen ihren Beinen schneller wurde.
Ich versank in ihrer Lust als sie plötzlich aufsah und grinste: sie hatte vor mir bemerkt das ich inzwischen mein Glied in die Hand genommen und begonnen hatte es zu massieren.
Mir war etwas unbehaglich als ich mir der Situation bewusst wurde, trotzdem machte ich weiter.
Auch Marlene schien eher beflügelt von der Lage, hob nun das Kleid an, sodass ich ihre Scham Behaarung erahnen konnte und ihr Blick griff lüstern nach mir.
Dann lies sie ihre Finger wieder langsam zwischen ihre Beine und in ihre Lusthöhle gleiten.
Mein Schwanz pulsierte und forderte mich auf ihn härter anzufassen.
Ich folgte meinem Verlangen, umspielte meine Eichel, drückte fester zu und schob dabei die Vorhaut vor und zurück.
Ich spürte die Lust in meinem Becken und sie verstärkte sich noch zusätzlich, als mein Blick zu Marlene schweifte und sah wie gierig sie an sich herumspielte.
An die Wand gelehnt und mit gespreizten Beinen schob sie sich ihre Finger immer tiefer in sich, während sie mit der anderen Hand ihren Kitzler stimulierte.
Ich öffnete das Fenster, nicht etwa das sie mich besser sehen konnte, sondern in der Hoffnung, ihr Stöhnen zu hören.
Als sie wild massierend die Augen wieder öffnete und mich ansah, trat ich ans Fenster, präsentierte ihr meine Latte und demonstrierte ihr wie geil ich auf sie war indem ich wie wild an mir herumrubbelte.
Der Anblick gefiel ihr offensichtlich so gut, das sie in die Hocke sank, sich auf dem Boden setzte, ihre Beine spreizte und mir ihren geöffneten Erdbeermund zeigte.
Sie öffnete sie noch weiter, indem sie mit ihren Fingern durch ihre Härchen glitt und die Schamlippen noch weiter spreizte.
Dann begann sie wild ihren Kitzler zu massieren.
Der Wind wehte das leise Stöhnen bis zu mir herüber und heizte mich noch mehr an.
Die sonne strahlte und ihre Wärme prickelte auf meiner Haut.
Inzwischen hatten einige Nachbarn Wind von der Situation bekommen und lamentierten sich lautstark über diese „Schweinerei“ oder genossen im Stillen.
Marlene schien dies alles gar nicht mit zu bekommen. Sie fixierte meinen Schwanz, setzte sich nun auf die Knie und presste ihre Vulva an die Stangen des Balkongeländers.
Ich stand nun direkt am Fenster, hielt mein hartes Glied schon beinahe zum Fenster hinaus, spürte die Wärme auf meiner Eichel und schob meine Vorhaut immer schneller vor und zurück.
Nun stöhnte auch ich leise auf.
Ihr Stöhnen wurde lauter, vermischte sich mit den Beschwerden der Anrainer und dem Straßenlärm der zu uns herauf brodelte.
Ihre Hand am Kitzler wurde immer schneller und immer heftiger presste sie ihre Schamlippen nun gegen das Geländer. Gleich war sich soweit, schoss es mir durch den Kopf.
Marlene und ihr wildes, exzentrisches und Lust geladenes Schauspiel machten mich zu geil.
Ich konnte mich einfach nicht mehr zurück halten, ich sah sie, sah ihre Zuckungen und noch bevor ich nachdenken konnte, verspritze ich meinen Samen beim Fenster hinaus und runter auf die Straße und stöhnte.
Sie hatte dies alles in ihrem orgasmischen Rausch mit angesehen, grinste und während ihre Lippen am Geländer auf und abglitten und sich ihre Flüssigkeit überall verteilte, schrubbte sie noch ein letztes Mal ihren Kitzler zum Höhepunkt.
Der Orgasmus hallte von den Wänden wieder und lies die Nachbarn verstummen.
Eine seltsame Stille folgte.
Während ich mich am Fensterrahmen anlehnte und das pulsieren in meinem Schwanz allmählich abklang sah ich Marlene, deren Körper noch immer zuckte und dann langsam zu Boden sank.
Es dauerte nicht lange, da öffnete sie die Augen, stand auf , sah mich lustvoll an, zwinkerte mir zu und ging in die Wohnung.
Ich musste nochmal unter die Dusche.
Einige Tage später traf ich sie auf der Straße.
Ohne eine Regung ging sie an mir vorüber. Ich wollte mich gerade umdrehen um sie anzusprechen,
da spürte ich einen festen Griff auf meinem Hintern.

ENDE

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