Meine Bucht

Meine Bucht

Ich saß am Strand und genoss die ersten Sonnenstrahlen.
Eigentlich wollte ich alleine sein, nachdem was mir meine Ex-Freudin angetan hattte.
Diese ewigen Streitigkeiten…
Ich lauschte dem Wasser, dem Rauschen der Wellen und sah die Sonne am Horizont grösser werden.
Es war wunderschön hier. Der Sandstrand, die Muscheln, die Palmen und sonst nichts. Diese versteckte Bucht war schon immer ein Zufluchtsort gewesen. Schon als ich klein war kam ich immer hier her nachdem mich andere gehänselt hatten. Doch heute war es besonders schlimm. Meine Ex hatte mir wieder einmal alles an den Kopf geschmissen das ihr so in den Sinn kam und nachdem ich keine Lust mehr hatte ging ich einfach.
So saß ich nun hier und starrte aufs Meer hinaus. Plötzlich kam Bewegung ins Wasser.
Es wallte sich, schoss empor und noch während die Gischt sich legte schwebte ein anmutig schönes Wesen vor mir auf dem Wasser.
Sie sah aus wie eine Frau, doch ihr Körper war von einer bläulichen Färbung. Das blonde Haar umspielte ihre Schultern und ihren Rücken und langte fast bis zu ihrem wohlgeformten Hintern. Sie kam auf mich zu, sah mich an und streckte ihre Hand aus. Hallo Edward! Äh.. Hallo, stammelte ich, verblüfft das sie meinen Namen kannte.
Wer bist du? fragte ich. Ich bin Carmen, die Beschützerin über die Wellen und der Luft. Seit vielen Jahren sehe ich dich hier und immer warst du traurig. Ich musste mich dir
einfach zeigen. Ich sah sie an: ihr Körper glänzte in der Sonne, die prallen Brüste bewegten sich leicht und Wasser perlte von ihr ab, an den blonden Haaren entlang, zwischen ihren Brüsten hinunter bis zum Nabel und weiter ihren Beinen entlang. Sie war wunderschön und ihr Lächeln erfüllte mich mit Wärme.
Vergessen waren meine Ex und all die Probleme um mich herum. Und es schien als gebe es nur noch uns beide.
Selbst das Rauschen der Wellen und des Windes wurde leiser. Dann half sie mir auf und streichelte mir sanft über Wange und Lippen.
Und als sie näher kam konnte ich nicht anders als sie zu umarmen und zu küssen. Sie sah mir tief in die Augen und erwiederte dann meinen Kuss. Wir ließen uns am Strand nieder, wälzten uns im Sand und liebkosten uns.
Meine Küsse umspielten ihr Gesicht bis hin zu ihrem Ohr und meine Zunge bahnte sich ihren Weg ihrem Hals entlang und in Richtung ihrer wundervollen Brüste.
Sie hatte inzwischen die Augen geschlossen und genoss das Spiel, spreizte die Arme von sich und stöhnte leicht.
Also spielte ich mit ihren harten Brustwarzen und massierte leicht ihren Busen. Carmen fing an schwerer zu atmen und griff nach meinem Hemd.
Nachdem die Knöpfe nicht gleich ihrem Willen gehorchten, riss sie mir die Kleidung vom Leib. Sie setzte sich auf, drückte mich in den Sand, setzte sich auf mich und küsste meinen Oberkörper. Anschließend knabberte sie sich meinem Hals entlang und küsste mich innig.
Dann begann sie mit kreisenden Bewegungen auf meinem besten Stück herum zu schauckeln. Es dauerte nicht lange und es zeigte Wirkung: mein Glied wurde hart wie ein Brett.
Sogleich stieg sie herunter und öffnete meine Hose. Sie fuhr mit der Hand hinein und zog meinen Lümmel heraus. Geschickt massierte sie ihn und ich musste mich zurückhalten um nicht vorschnell abzuspritzen.
Ich konnte nicht anders und schob meine Hand zwischen ihre Beine und ertaste ihr Paradies.
Sie war herrlich glitschig und mir kam kurz der Verdacht es könnte nur Meerwasser sein, doch dann merkte ich, das sie wirklich so feucht, nein, nass war vor lauter Geilheit.
Der Gedankte geilte auch mich auf. Wieder übernahm ich die Kontrolle, schob sie von mir und presste sie wieder in den Sand. Ihre Augen funkelten mich an während ich ihre Beine anwinkelte sie spreizte und zum Stoss ansetzte.
Carmen schloss die Augen und wartete darauf voll augefüllt zu werden, doch stattdessen spürte sie auf einmal meine Zungenspitze wie sie an ihrem Innenschenkel entlang glitt.
Ein leichtes Zucken ihrer Schenkel rang mir ein Lächeln ab und als meine Zungenspitze ihren Schambereich ereichte hob sich langsam ihr Becken.
Als meine Zunge ihre Schamlippen berührte atmete sie tief ein; Ihr perfekter Körper fing an zu wippen und als ich ihren Kitzler erreicht hatte hielt sie sich nicht mehr zurück: ein erstes lautes Stöhnen rollte über den Strand und noch während ich ihre Vagina bearbeitete drückte sie mir meinen Kopf noch tiefer in ihr Becken. Ihr Körper bäumte sich auf vor Geilheit und dann drängte sie mich: lass ihn mich endlich in mir spühren! Diesen Wunsch erfüllte ich ihr nur zu gerne also lies ich von ihr ab und packte mein bestes Stück.
Dann sah ich ihre Lustgrotte vor mir und ich stieß zu. Mit einem lauten Schrei dankte sie mir dies und presste ihr Becken an meines.
Uns lief der Schweiss von unseren Körpern. Immer wieder rammelte ich in sie hinein, hob sie dann an und lies sie auf mir reiten. Mit kreisendem Becken massierten ihre Schamlippen meinen Schwanz und schon wieder musste ich mich beherrschen um nicht gleich abzugehen. Ich packte ihre Brüste, die voller Vorfreude vor mir baumelten und küsste und saugte an ihnen. Ihre Nippel wurden noch härter und sie legte ihren Kopf in den Nacken. Nach einigen heftigen Stößen ihrerseits konnte ich nicht mehr; wieder schmiss ich sie in den Sand, stieß noch einige Male heftig zu, zog meinen Schwanz aus ihr heraus und schoss meine ganze Ladung auf ihren Bauch, den Brüsten und ihren Schamlippen.
Sie stöhnte laut auf und kam dann zeitgleich mit mir. Meine heisse Ladung gab ihr den Rest. Beide zuckten wir kurz auf und blieben dann nebeneinander im Sand liegen. Ich atmete schwer. Als ich mich näher zu ihr legen wollte war ihr Körper verschwunden. Der Wind säuselte mir noch ein leises Dankeschön ins Ohr, dann war ich wieder allein. Ich blieb noch eine Weile dort sitzen, dann stand ich auf und schlenderte nach hause. Von da an hatte ich nie mehr Kummer wegen anderen, denn ich wusste, wenn es mir wieder mal schlecht geht gibt es da eine kleine versteckte Bucht wo jemand auf mich wartet…

ENDE

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