Miles High Club 1

Miles High Club

Surva sah aus dem Fenster und auf die Wolken die unter ihr dahin glitten. Das Flugzeug hatte die ideale Flughöhe erreicht und nun konnte sie sich endlich dieser Sicherheitsgurte entledigen. Die Maschine schaukelte leicht und die Motoren dröhnten. Erst jetzt, da der Sicherheitsgurt nicht mehr auf ihren Unterbauch drückte fiel ihr auf, das sie mal besser vorher hätte auf die Toilette gehen sollen. Das Vibrieren massierte ihre Blase, aber sie hielt sich zurück. Die Toiletten in den Flugzeugen konnten ihrer Meinung nach nicht steril genug sein, bei all den Geschichten, die sie über den Miles High Club gelesen hatte. 

Noch bis vor zwei Wochen hatte sie keine Ahnung, was dieser Ausdruck  beschreiben sollte, aber nun wusste sie bescheid. Dieser kleine elitäre Kreis von Menschen, die schon einmal Sex hoch über den Wolken hatten. Der Gedanke hatte sie schon immer fasziniert. Ihre Blase meldete sich wieder zu Wort. Der Druck wurde immer größer, aber noch konnte sie ihm widerstehen. Nicht aber diesem wohligen Gefühl das sich in ihrem Becken ausbreitete. 

Möglichst unauffällig rutschte sie von links nach rechts und schob dann ihren Hintern nach vorne, bis sich die Naht ihrer Hose zwischen ihren Schamlippen spannte. Ihr Blick ging verstohlen von einem Platz zum nächsten. Ihre Sitzreihe war leer geblieben, was einerseits gut war, so würde sie niemanden stören. Andererseits hatte wer auch immer wollte, Einblick in dies was sie hier tat. 

Doch niemand sah zu ihr herüber. Die anderen Fluggäste waren damit beschäftigt in die kleinen Bildschirme vor ihnen zu starren oder zu schlafen. Auch die Stewardess war nicht zu sehen. Mit dieser Erkenntnis im Kopf und dem vibrieren in ihrem Becken begann sie langsam ihr Becken zu kreisen. Immer wieder spannten die Nähte ihrer Hose über ihre Vulva und den darunterliegenden Kitzler. Das wohlige Gefühl wandelte sich in pure Lust. Ein letzter Kontrollblick, dann schloss sie die Augen und ließ sich in ihre eigene kleine Welt der Lust fallen. Sie glitt mit ihren Fingern der angespannte Naht entlang, spürte die Hitze, die von ihrem Lustzentrum ausströmte und begann dann langsam ihren Liebeshügel zu massieren. Ein wohliger Schauer durchfuhr sie, als die Hitze sich erst in ihrem Becken und dann ihrem Bauch entlang durch den restlichen Körper ergoss. Ihr Atem ging schwerer, doch sie musste sich zurückhalten. Ihre Blase war inzwischen randvoll und das Ruckeln und Schaukeln des Flugzeugen tat sein Übriges. Sie wusste, wenn sie nicht sofort auf die Toilette ginge, würde schreckliches passieren. Langsam erhob sie sich und versuchte möglichst souverän zwischen den Reihen der anderen Passagiere hindurch zu navigieren. Sie hatte die Toilette beinahe erreicht, als ein Luftloch sie zur Seite stolpern ließ. Instinktiv griff sie nach dem nächstgelegenen Halt und fand ihn bei einem männlichen Passagiers, der etwas verwundert darauf reagierte, das ihn gerade eine wildfremde Frau an das Hosenbein griff. Surva spürte sofort, wie ihr eine Schamesröte ins Gesicht schoss. Zum Glück, dachte sie sich, konnte man es bei ihrer dunklen Hautfarbe nicht so leicht erkennen. Mit purer Willenskraft stand sie auf, presste ihre Beine zusammen und mit einer Entschuldigung über die Schulter eilte sie zur Bordtoilette.

Gerade noch so, schaffte sie es, die Schiebetür zu schließen, sich die Hose auszuziehen und sich in die Hocke zu begeben, da schoß bereits der heiße Strahl zwischen ihren Schamlippen hervor. Zum Glück waren die Motoren der Linienmaschine ziemlich laut, denn ansonsten hätte vermutlich jeder in diesem Flugzeug das Plätschern und das darauf folgende laute Stöhnen gehört, das Surva von sich gab.

Die Erleichterung über das leeren der Blase hatte ihr tatsächlich einen Orgasmus beschert. Erst jetzt wurde ihr bewusste in welcher Position sie sich befand: in halben Hocke, den Hintern über das Klosett gebeugt und vollkommen unbeschwert grinsend, sich an den Wänden der Toilette abstützend darauf wartend, bis der letzte Rest ihres heißen Wassers ihr Becken verlassen hatte. 

Ihr fiel der Miles High Club wieder ein. Noch während sie gedankenversunken mit dem Klopapier an ihren Schamlippen entlang fuhr, kam die Lust zurück und traf sie härter als sie zugeben wollte. 

Kleine Sterne schossen ihr durch den Kopf und ein Schwall Hitze ging durch ihren gesamten Körper. Sie konnte gar nicht anders, als sich jetzt, hier und sofort anzufassen. Zielsicher fand ihre Hand ihre Klitoris. Sie wusste selbst am besten wie es ihr gefiel und genau so geschah es auch. Mit der einen Hand zwischen ihren Beinen, mit der anderen an der Brust, die sie durch ihre Bluse hindurch knetete, lehnte sie an der Flugzeugwand und trieb sich der Lustspitze entgegn. Erst dachte sie, sie hätte sich nicht trocken gewischt, aber die schleimige Flüssigkeit verriet ihr, das es sich um etwas anderes handeln würde. Wie konnte sie an einem Ort wie diesen solche Lust empfinden? Die Frage verflog genauso schnell wie sie gekommen war, als sie auf ihrem nächsten Höhepunkt zu schoss. Ihre Finger machten schneller und das leichte Schmatzen ihrer Schamlippen trieb sie noch mehr an. Nur noch Sekunden bis…

die Tür wurde aufgeschoben. Surva erschrak. Vor ihr stand eine Stewardess und blickte sie erschrocken an. Dann der analytische Blick an Surva hinunter. Oh… Der Blick der Stewardess wurde freundlicher und man konnte eine leichte Röte in ihrem Gesicht erkennen. Bitte schließen sie die Tür ab Miss, ok? Mit diesen Worten verließ sie die Toilette und zog die Türe hinter sich zu. Reflexartig schob Surva den Riegel vor und musste sich erst einmal setzen. Erst als der Schock einigermaßen verflogen war zeichnete sich ein schmutziges Grinsen auf ihrem Gesicht. Ein leises, fast schon hysterisches Lachen ging durch die Kabine, dann zog sie sich an und sah in den Spiegel. 

Diese junge Frau mitte Dreißig, dunkelhäutig, die mit einem schmutzigen Grinsen auf den Lippen. Die, deren Lust in den Augen blitzte und sich auf der Flugzeugtoilette befriedigte. Sie fühlte sich sexy. Mit dieser neu gewonnenen Lust in ihrem Schoß ging sie auf ihren Platz zurück und fühlte schmutzig lächelnd zwischen ihre Beine.

 

ENDE