Neonbunt

Die Blätter des Waldes schillerten in allen Farben.
Bei näherem Betrachten veränderten sie sogar die Farbe und so schien es als treibe eine neonbunte Wolke durch die Baumkronen hindurch.
Es war ein bezauberndes Schauspiel, das mich stundenlang festgehalten hätte, wäre mir nicht wieder meine Mission in den Sinn gekommen.
Ich schaute mich um:
ich stand immer noch auf dieser kleinen Lichtung im Wald hinter meinem Haus, das ich mir vor einigen Jahren bei einem Schnäppchen ersteigert hatte.
Im Wald waren seit geraumer Zeit merkwürdige Geräusche zu hören gewesen und da ich nur mit meiner Frau hier draussen lebe, hatte ich beschlossen, mich auf die Suche
nach der Quelle dieses Geräusches zu machen, da ich befürchtete, es könnte sich um ein Tier handeln das womöglich irgendwann die Lust verspührte unser trautes Heim
aufzusuchen.
Also hatte ich mir einige Sachen gepackt, mir meine schweren Stiefel angezogen und ging gut gerüstet in den Wald.
Ich war noch nicht weit gekommen, als ich wieder dieses Geräusch hörte. Es klang wie ein Schluchzen und ein Wimmern aber nicht das lies mich stutzen, sondern die
Tatsache, das immer, als das Schluchzen begann, der Wald begann in allen Farben zu leuchten…

Ich ging auf dem moosbewachsenen Boden entlang, über knottige Wurzeln und durch Farne, als sich plötzlich vollkommene Ruhe einstellte.
Das farbenfrohe Schauspiel flaute ab und stattdessen kam eine leise Brise auf, die in meine Richtung wehte.
Ich spührte den sanften Wind auf meinen Wangen und hatte beinahe das Gefühl, eine Hand streichle mir über das Gesicht.
Der Boden schien sich auf einem Male zu bewegen, aber nur ganz sanft, wie seichte Wellen auf einen Teich. Das Moos schwabbte mit und dann hatte ich das Gefühl, der
Wald vor mir zöge sich wie ein Tunnel in die Länge und schien in die Unendlichkeit zu führen.
Dann sah ich sie: wie eine leuchtende Gestalt aus Nebel und Licht schwebte sie in meine Richtung und hinter ihr schloss sich der Wald zu einer Lichtung.
Als sie näher kam, erkannt ich sie: das Erscheinen war das meiner Frau, doch das konnte nicht sein, und doch kam sie auf mich zu, gehüllt in leichter, weisser Seide
und erst jetzt bemerkte ich, das sie nicht schwebte, sondern das sie von vielen Tieren des Waldes getragen wurde…
Es kreuchte und fleuchte nur so um ihr herum. Ich sah Füchse und Wiesel, es huschten Eichhörnchen um sie herum und die leichte Brise kam von den vielen vielen Vögeln,
die sie umschwirrten.

Ihre graziele Gestalt war fast bei mir, als plötzlich all die Tiere fort liefen und sie langsam mit ihren nackten Füssen den Boden berührte, der sogleich Kringel im
Moos zog. Sie richtete sich auf und schaute mir zärtlich aber fordernd in die Augen.
Als sie den Mund öffnete kam ein vertrautes Geräusch heraus, das ich aber nicht einordnen konnte und sogleich erfüllte sich der Wald, die Blätter, die Farne und das
Moos mit Farbe.
Ich hatte gar keine andere Wahl als hier, genau an dieser Stelle wie angewurzelt stehen zu bleiben, denn als ich mich umdrehte, sah ich das der Ausgang auch auf
genauso mysteriöse Weise verschwunden war wie der Weg, der noch tiefer in den Wald führte und plötzlich fanden wir uns alleine, mitten auf einer Lichtung wieder, die
wie ein Käfig fest verschlossen aber schillernd bunt sich um uns geschlossen hatte…

Sie kam langsam auf mich zu und strich mir mit ihrer Hand über dir Wangen und fuhr mir dann mit ihren nebelartigen Fingern durch mein Haar.
Ich versuchte ihr in die Augen zu sehen, aber man hatte immer das Gefühl man blicke durch sie hindurch und doch war da etwas:
trotz ihrer nebulösen Erscheinung konnte man klar ein leichtes Kleid aus Seide an ihr ausmachen, das wie durch eine Windböe aufgewirbelt sich eng um ihren Körper
schlang.
Mein Überlebensinstinkt schrie laut auf und ermahnte mich immer wieder, ich solle mich doch von ihr entfernen und mir einen Ausgang aus diesem Gefängnis suchen, aber
ohne das ich es mir erklären konnte stieg ein Kribbeln in mir auf als ich ihren Körper betrachtete. Trotz des lodernden Stoffes konnte man ganz deutlich ihre harten
Brustwarzen unter der Seide erkennen.
Auch spührte ich ihre verlangenden Blicke an meinen Körper und als sie ganz nahe bei mir stand hatte ich beinahe das Gefühl, wie sich der Nebel der sie umhüllte
anfing mich zu umarmen, mich zu liebkosen und an sie zu drücken.
Ich hatte Angst.
Schweissperlen bildeten sich an meiner Schläfe und liefen an meiner Halsschlagader entlang.
Ich spührte meinen Herzschlag und nachdem ich mich noch einmal umgesehen hatte und ich mir sicher sein konnte nicht entrinnen zu können, fokusierte ich mich wieder auf die Gestalt mir gegenüber.
„Wer bist du?“ fragte ich, doch ihre Lippen verzogen sich nur zu einem neckischem Lächeln.
„Was willst du und wieso gerade von mir?“ wollte ich wissen.
Sie blickte mich an und für einen Moment hatte ich das Gefühl mehr hinter diesen Augen zu sehen als den Wald hinter ihr oder den Nebel der sie umgab.
Dann lies sie sich nach hinten fallen, Ranken und Blumen schossen aus dem Boden und fingen sie sanft auf, schmiegten sich an sie, liebkosten ihren Körper und formten
unter ihr einen Thron aus Geflecht und Blätter und Blumen aller Art, bis sie genüsslich und die Beine weit gespreitzt da saß.
Ich war mir nicht sicher, ob ich denn wachte oder ob ich träumte.
Doch plötzlich hörte ich eine Stimme in mir, eine Stimme die sich in meinen gesamten Körper auszubreiten schien.
Diese Stimme war so herrisch wie verführerisch und konnte nur von ihr sein auch wenn ich immer wieder das Gefühl hatte, meine Frau zu hören.

„Ich habe dich beobachtet, schon seit geraumer Zeit und trotz der Tatsache das ich jedes Wesen und jede Pflanze zu meiner Befriedigung nutzen kann, muss ich gestehen,
das ich schon seit langem neidische Blicke auf deine Frau werfe…, nicht weil sie etwa schöner wäre… aber die Tatsache das sie einen richtigen Mann an ihrer Seite
hat der ihr mit einem echten männlichen Glied wahre Befriedigung schenken kann, DAS beneide ich so sehr…“
„Aber was verlangst du von mir?“
frug ich sie, auch wenn ich die Antwort bereits kannte.
„Ich habe mir das Äusere deiner Frau zu eigen gemacht, um es dir leichter zu machen, LIEBE MICH WIE DU AUCH DEINE FRAU BELIEBST!!“
Ich sah diese Waldgöttin vor mir, spührte den Wald um mich herum und nahm ihren süssen Duft war.
Mir fiel meine arme Frau ein, was sie wohl zu dieser Situation sagen würde.
Doch dann kam es über mich:
der Geruch in der Luft und das erneute Aufflammen der vielen Farben, den Blick der Göttin und das Verlangen in mir.
Sie stand langsam auf, und nach einen kurzem Fingerschnipp und einem Lichtblitz war von dem Waldboden nur mehr ein klarer, wunderbar schillerder See übrig, auf dem
wir beide uns gegenüberstanden.
Ich sah an mir hinunter und sah mein Spiegelbild im See unter mir:
trotz das ich meine Kleidung noch an mir hatte war ich im Spiegel bereits nackt. Auch ihr Spiegelbild stand mir nackt gegenüber.
Mein Blick tastete sie vorsichtig ab, ich sah ihre wohlgeformte Brust, ihren flachen Bauch und den wunderschönen Bauchnabel.
Dann trat ich auf sie zu, streckte meine Hand aus und berührte sie leicht an der Schulter und wärend ein Zucken durch meinen Körper fuhr, strich ich ihr über das
Gesicht und zeichnete mit meinen Fingern ihr Gesicht nach.

Sie öffnete leicht den Mund um dann die Lust in ihr aus sich heraus zu lassen.
Ich sah, wie sie es genoss, von einem menschlichen Wesen berührt zu werden.
Die Spiegelbilder unter uns waren inzwischen schon eng umschlungen und küssten sich innig und so wollte auch ich meinem Ebenbild in nichts nachstehen und führte
meinen Mund an den ihren und wir küssten uns.
Erst langsam, dann immer bestimmter und wild atmend. Wir umschlangen uns und ich hatte ein klein wenig das Gefühl ich würde mit ihr verschmelzen.
Ich bemerkte, wie sich meine Kleidung langsam auflöste und das die Göttin mit ihrer Hand durch meine Kleidung hindurch fuhr und mich an der Brust berührte.
Mich durchschoss ein Gefühl der Wärme und als ihre Lippen meine Brustwarzen berührten bekam ich kaum noch Luft.
Der Wald ringsum pulsierte nun in der Schnelle ihrer Atmung und als wir uns dann wild küssend auf die Wasseroberfläche legten verschmolzen wir langsam mit unseren
Spiegelbildern.

Inzwischen war auch ihre Kleidung verschwunden und ich tastete mich langsam ihre Brüste küssend an ihren Schambereich heran.
Sie öffnete langsam ihre Beine und ich strich zärtlich mit meiner Hand an der Schenkelinnenseite entlang bis hin zu ihren weichen Schamlippen, die schon begierig
pulsierten. Ich streichelte darüber, spührte ihre zarte Haut und lies dann ganz vorsichtig 2 Finger in sie eingleiten. Plötzlich war nichts mehr von ihrer Dominanz zu erkennen, stattdessen lag sie auf dem Wasser, die Arme von sich gestreckt, die Beine angewinkelt und gespreizt und ihr
Hinterteil hob und senkte sich im Rythmus meiner Fingerbewegungen.
„Ja! Schneller und tiefer!“ befahl sie mir und ich folgte ihren Befehlen.
Ihr Atmen wurde schneller und auch ihr Stöhnen wurde lauter.
Dann bückte ich mich zu ihr, küsste sie innig, wir spielten mit unseren Zugen und geilten uns damit um so mehr auf.
Aber anstatt mich hinzugeben lies ich von ihr ab und küsste sie stattdessen am ganzen Körper:
ich begann mich am Hals fest zu saugen, knabberte an ihren Ohrläppchen und ging dann weiter zu ihren Brüsten und an der Seite ihres Brustkorbes entlang, bis sie mich
fest an sich drückte und schnaufte.
Meine Finger waren noch immer in ihrer Vagina und als ich wieder damit begann herum zu spielen lies sie mich augenblicklich wieder los und ich suchte mir mit meinen
Lippen einen Weg zwischen ihre Beine.
Als ich ihren Kitzler mit meiner Zunge berührte schrie sie laut auf und der Wald ringsum begann zu leuchten und zu knistern…
Das Wasser um uns herum begann leichte Wellen zu schlagen und unsere Körper wurden nass. Wasser perlte über ihre Brüste und Nippel und ihr inzwischen klatschnasses
Haar hin ihr in Strähnen ins Gesicht. Dieser lustvolle Blick durch diese Strähnen hindurch geilte mich nur noch mehr auf.
Mein Schwanz war inzwischen so hart dass es schmerzte. Ich spührte das Blut pulsieren und ich konnte mich nicht mehr zurück halten:

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und beide erschauderten wir bei dem Gedanken was gleich passieren würde.
Mein Glied schob sich mit Leichtigkeit in sie hinein und doch umschlang mich ihr Körper eng und wohlig warm. Sie krümmte sich vor Lust und als ich tief in ihr war,
schwang sie sich auf und setzte sich auf mich. Sie blickte mir tief in die Augen und fing an sich rythmisch auf meinen Schwanz auf und ab zu bewegen.
Ich spührte ihre Hitze in ihr und ihre Vagina die sich scheinbar immer enger um mein Glied schmiegte.
Sie umschlang mich und fing an immer heftiger und wilder zu reiten. Auch ich war inzwischen in diesen Rythmus mit eingestiegen und stiess in immer heftigeren Stössen
zu, was sie mir sogleich mit schrillen Lauten bedanke.
Ich griff nach ihren Hintern und tastete mich zu ihrer Rosette hin, und massierte diese mit meinen Fingern.
Die Göttin wurde immer wilder und wilder und ritt mich immer heftiger, sie saugte sich an meine Lippen und drückte mir ihre Zunge in den Mund und als ich erwiederte
schien die Welt um uns zu versinken. Mir fiel wieder meine Frau ein, und das sie auf mich warten würde und sich sorgen machen würde. PLötzlich hatte ich das dringende
Gefühl, ich müsste nach hause gehen. Ich war wie in Trance, dachte ich träume dies alles nur, doch ich war immer noch auf dieser Lichtung und ich kniete noch immer
auf der Wasseroberfläche aber nur im Spiegelbild ging der Sex weiter.
Ich stand auf, sah den Spiegelbildern zu, wie sie inzwischen die Stellung gewechselt hatten und ich ihr meinen Schwanz in ihre Rosette schob bis sie schrie und nach
noch mehr verlangte.
Es war ein geiles Schauspiel, das verleitete sich wieder zu ihnen zu gesellen, doch als ich mich einige Schritte entfernte, verschwand der See wieder und es war
wieder ein ganz normaler, moosbewachser Boden und auch die Lichtung war verschwunden.
Auch der Wald hatte wieder seine normale Farbe angenommen und man hörte nichts auser das Rauschen der Blätter im Wind.

Ich ging nach hause zu meiner Frau, die sich schon grosse Sorgen machte und wissen wollte was denn nun geschehen sei…
Ich beschloss es ihr nicht zu erzählen, und erzählte ihr stattdessen es war ein krankes Tier das ich dann erlegt hätte.
Erst als ich dann später mit meiner Frau im Bett lag und sie zur Feier der Tages richtig verwöhnte wurde mir bewusst, das sich diese Göttin warscheinlich immer noch
mit meinem Spiegelbild amüsierte und es warscheinlich nicht einmal merken wird das es nur mein Spiegelbild war… aber ich war mit meiner Frau bei mir zu hause und
hatte diesen geilen Körper vor mir, den ich beglücken konnte und eine Frau die genau wusste wie ich es am liebsten mag… die Liebe zu ihr hatte mich aus den Fängen
der Göttin gerettet und ich danke ihr noch heute dafür, auch wenn sie nichts davon weiss… Danke!

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