Thailand

Das leise Rauschen der Wellen in meinen Ohren, den salzigen Duft des Meeres in meiner Nase und die süßen kleinen Brüste meiner asiatischen Begleiterin in meiner Hand. So sah also das Paradies aus. Wir waren uns vor einigen Tagen auf der Insel hier begegnet und hatten uns auf Anhieb super verstanden. Deshalb war es auch nicht weiter verwunderlich, das wir jetzt hier am Strand lagen, ihre warmen Brüste in meiner Hand und ihren heißen Atem an meiner Wange. Die Abendluft umspielte meine Sinne und bei jedem Atemzug ihres warmer Körpers hob und senkte sich Ihre Brust. Ich bekam eine Gänsehaut und ein wohliger Schauer überzog mich, als sie anfing mit sanften Küssen meinen Hals zu verwöhnen. Ich griff ihre Brüste fester und sofort wurden auch ihre Küsse begieriger.

Mein Glied beulte meine Hose aus und mein Becken fing instinktiv an sich an ihrem Unterkörper zu schmiegen. Das ihre Küsse zu einen Knabbern übergegangen waren, bestätigte mich. Ihre Arme umschlangen mich, liebkosten meinen Körper. Das Rauschen des Meeres wurde in meinem Kopf immer lauter, der süße Duft meiner Partnerin immer intensiver.

Dann drehte ich mich auf den Rücken und setze sie auf mich. Ich ließ meine Hände an ihren Körper hinab gleiten, umspielte ihre Kurven bis meine Finger ihre Po-Backen fanden. Ich griff zu, krallte mich beinahe fest und massierte sie hart.

Mein Blick suchte den ihren und ihre Augen verrieten mir, dass ich ein tiefes Verlangen geweckt hatte. Dies wusste ich zu befriedigen. Ihr Unterleib presste sich nun an meinen und ihr Bikini verlor gefährlich viel von seiner Haltbarkeit als sie begann, ihre Scham an meinem Steifen zu reiben.

All die Hitze die hier herrschte, konzentrierte sich nun genau zwischen unseren Beinen. Die pure Lust die uns durchströmte war unbeschreiblich. Sie rieb ihr Becken an den meinem, schloss die Augen und atmete schwer. Ich konnte nicht anders als ihr Becken zu fassen und sie ruckartig zu mir zu ziehen. Auch ich stöhnte leise.

Dann, zog ich die Badehose aus und mein pulsierender Penis lag frei. Doch nicht lange. Meine Begleiterin war sofort zur Stelle, rieb sich noch ein paar Mal an ihm, dann zog sie ihr Bikini-Höschen zur Seite und noch bevor ich ihre Schönheit dort unten bewundern konnte, setzte sie sich auf ihn.

Nun war unser Stöhnen lauter. Sie ritt mich, anfangs langsam aber bestimmt, dann immer schneller. Ihr Körper war wie ein Aphrodisiakum, ihr Duft betäubte mich und das Meer und die Luft bündelten sich zu einer Symphonie aus purem Verlangen. Ich stieß immer heftiger in sie und ihre Finger verkrallten sich in meiner Brust. In meiner Trance kratze ich über ihren Rücken und sie biss mir leicht in den Hals. Beide waren wir in unserer Trance gefangen und als sie bereits das zweite Mal kam, spritze auch ich endlich ab. Ich schoss meine ganze Ladung in sie, das sie mir mit einem leichtem Quieken und dem Beben ihres Körpers dankte.

Langsam kamen wir zur Ruhe. Inzwischen war die Flut gekommen und umspülte unsere verschwitzten Körper. Meine Geliebte lag noch eine ganze Weile auf mir, wir küssten und umarmten uns und von Fern hörte man Musik…

ENDE

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