Verlangen Teil 1

Es hätte so schön sein können. Einmal nur, nur einmal mit Helmuth aus dem kleinen Geschäft an der Ecke was haben.
Ihn einmal kurz küssen oder auch nur ein wenig kuscheln.
Aber nein, er musste ja weckziehen!

So ging Thobias alleine durch die Stadt und dachte darüber nach, wie ungerecht das Leben doch zu ihm war. Er war so in Selbstmitleid versunken, dass er gar nicht bemerkte, dass ihn seine Füße direkt zu seinem Kumpel Michael getragen hatten. Erst als er direkt vor der Türe stand, wurde es ihm bewusst.
Er bräuchte dringend jemand zum reden, aber Michael war da nicht der richtige, schon deshalb, weil Thobias wusste, dass er heimlich in ihn verknallt war.
Und diesen Schmerz wollte er ihm dann doch ersparen. Er machte kehrt und wollte schon wieder gehen, als sich die Tür öffnete und Michaels Mutter Gertrud die Tür auf machte und meinte: Wie denn? Du willst schon gehen? Dann lächelte sie.
Eigentlich wollte ich glaube ich nicht mal hier her…meinte Thobias.
Ach? Und wohin wolltest du dann?
Sie verstand es wirklich gut, den Leuten im falschen Moment die richtigen Fragen zu stellen…

Eigentlich bin ich nur ziellos in der Stadt umhergegangen aber dann…
Jetzt mach nicht so ein Theater und komm erst mal rein, fuhr Gertrud dazwischen.
Also gut, ergab sich Thobias.
Drinnen angekommen, bot ihm Michaels Mutter erstmal einen Stuhl an und ging um noch irgendwo eine Flasche Limo zu suchen.
Als sie zurück kam meinte sie: also?

Also was? fragte Thobias zurück.
Also, wieso rennst du am schönsten Nachmittag ziellos durch die Stadt? Gibt es dafür Gründe oder hast du einfach nur zu viel Zeit?
Michaels Mutter war eine Menschenkennerin, musste sie in ihrem Job auch sein, als örtliche Leiterin des Bordells.
Ihnen entgeht auch nichts, was? meinte Thobias.
Nicht viel auf jeden Fall, schnippte Gertrud zurück, mit einen leicht fiesen Lächeln im Gesicht.
Also?

Ist Michael zu hause?
Nein, entgegnete sie, er ist auf dem Fußballplatz um dem Nachwuchs einige Tricks zu lernen.
Achso, meinte Thobias, naja, eigentlich war ich wegen etwas Anderem hier. Gertrud war als Puffmutter natürlich informiert, über die anderen sexuellen Interessen ihres Sohnes und über deren seiner Freunde auch…
Um wen gehts denn?
Was? zuckte Thobias zurück.
Na, du bist doch nicht umsonst so konfus und ziellos, oder? Da muss doch schon ein bisschen mehr dahinter sein! Ach komm, spann mich nicht zu lange auf die Folter!

Das Problem an ihr war, dass sie immer Recht hatte…
Ach, naja, es geht um Helmuth.
Helmuth? Welcher Helmuth?
Naja, wiederholte sich Thobias, der von den Seidels, die letzte Woche weck gezogen sind!
Ach den meinst du! Den netten kleinen, blonden!
Ja, genau den… seufzte Thobias.
Was denn? meinte Gertrud, der würde dir gefallen? Der ist doch echt nichts spezielles!
Aber für ihn war er was besonderes. Er erinnerte sich, wie sie sich kennen lernten. Es war am See, er selbst kam gerade aus dem Wasser heraus und ging zu seinem Platz nur um dort fest zu stellen, dass jemand sein Handtuch geklaut hatte!

Also stand er da, pitschnass und fror schon ein wenig, als jemand ihn ansprach und ihm sein Handtuch reichte.
Erst später sollte sich heraus stellen, dass dies alles ein ausgeklügelter Plan war um die beiden näher zu bringen.

Thobias sah Helmuth an, den etwas kleineren, blonden jungen Mann in seinem Alter, der ihm immer noch das Handtuch hinreichte und lächelte. Er hatte gleich dieses ganz spezielle Etwas, das, wo man gleich wusste, da könnte sich was entwickeln! Dd..danke! stotterte er, was wohl an seinen klappernden Zähnen lag.
Keine Ursache, meinte er. Ich hab dich hier so stehen sehen und dein Zähneklappern hörte man bis fast über den ganzen See rüber… er lächelte.
Thobias wusste nicht so recht, wie er sich verhalten sollte. Er fand die Aussage ein klein wenig übertrieben aber eigentlich auch witzig, also lächelte er zurück.
Und als das Handtuch seine Wirkung zeigte und er nicht mehr schlotterte, fragte er ihn: Wie heißt du eigentlich?

Er erklärte ihm, dass er Helmuth hieße und das er eigentlich erst zugezogen war, sie ein kleines Geschäft in der Innenstadt besäßen und er es einfach nicht schaffen würde Freunde zu finden!

Thobias spürte eine gewisse Zuneigung Helmuth gegenüber.
Und diesmal fröstelte er nicht wegen der Kälte…
Aber der Augenblick hielt nicht für lange, als das Handy in der Badehose von Helmuth zu klingeln begann.
Er ging ran und fing an ziemlich aufgeregt ins Telefon zu schreien.
Thobias wachte aus seinen Tagträumen auf. Er saß immer noch Gertrud gegenüber, die ihn leicht schief ansah…

Na? Wieder da? grinste sie. So schlimm?
Ich weiß nicht, meinte Thobias, es war ja eigentlich nie etwas mit ihm und doch fühlt es sich an, als ob ich ihn schon seit immer kennen würde!

Liebe? fragte Gertrud.
Ich weiß nicht, wenigstens wäre es schön ihn im Arm zu halten…
Mhm… kommentierte Gertrud. Also? Was machen wir da nun draus?
Was denn? Was sollte man denn da bitte machen? meinte Thobias. Naja, hast du schon mal versucht ihn anzurufen?
Ich habe seine Nummer nicht, war doch immer zu feige ihn danach zu fragen! seufzte er.
Ach mir geht es so beschissen seit er weck ist! heulte Thobias los. Er fühlte sich, als würde die ganze Welt auf ihn herein brechen, die Last ihn erdrücken und sein Herz zerspringen.
Dann spürte er eine Hand auf seiner Schulter. Er drehte sich um und als die ersten Tränen aus seinen Augen gewischt waren, sah er Michael, der etwas früher nach hause gekommen war und die Geschichte auch mitbekam.
Hey, sagte Michael leise, komm her…
Michael umarmte ihn und hielt ihn fest im Arm. Dann küsste Michael Thobias ganz zart auf dem Mund.
Ich lass euch dann mal alleine, meinte Gertrud, lachte und ging recht zügig aus der Küche.
Komm, meinte Michael, gehen wir auf mein Zimmer.
Er nahm THobias an der Hand und dieser folgte ihm, wenn auch etwas zögerlich.

Im Zimmer angekommen, meinte Michael: weißt du eigentlich, dass ich schon seid einer halben Ewigkeit in dich verknallt bin? Mhm…ich weiß, entgegnete Thobias. Auch deshalb wollte ich dich nicht in diese Geschichte mit hinein ziehen…
Das ist aber süß von dir! Aber weißt du was? Ich wusste das von dir und Helmuth auch schon länger!
Und weißt du noch was? Ich finde, ihr wärt ein schönes Paar! Ehrlich? fragte Thobias stuzig. Doch, auch wenn es mich am Anfang fast aufgefressen hätte vorlauter Hass! Ich habe mir sogar seine Nummer besorgt, nur um ihn mal so richtig die Meinung zu sagen, habs dann aber doch nicht gemacht…
Du hast.. seine Telefonummer? Thobias fing an zu schwitzen. Michael grinste. Ja, hab ich, und nein die bekommst du nicht, auser… Auser was?? Ich mach doch alles was du willst, stieß es aus Thobias hervor. Naja, du könntest mir etwas entgegen kommen… weißt du, so zu sagen als Freundschaftsdienst. Was genau soll ich für dich machen? fragte Thobias skeptisch. Ach ich möchte wenigstens einmal deinen Schwanz in Händen halten und dich womöglich in mir spüren… Michael, bist du dir sicher, dass du das willst? Ich mein ja nur, weil ich dich echt nicht als Freund verlieren will. Mach dir da mal keine Sorgen, es ist mein größter Wunsch, schon seit ich dich das erste Mal gesehen habe.
Hm… also gut, zugegeben, ein klein wenig neugierig bin ich auch, also ok, meinte Thobias.

Er ging zur Tür und schloss sie ab, dann stellte er sich vor seinen Freund und öffnete die Hose.
Darf ich dir helfen? fragte Michael hoffnungsvoll. Gerne, meinte Thobias.
Michael trat an ihn heran und half ihn aus dem T-shirt. Darunter kam ein flacher und leicht behaarter Bauch zum vorschein, der in Michael gleich ein kribbeln auslöste. Dann zog Thobias auch Michael sein Shirt aus und sah ihm tief in die Augen. Er küsste ihn zärtlich auf dem Mund und dann spürte er Michaels kräftigen Hände auf seinem Hintern. Spürte, wie sie sich festkrallten und anfingen seine Arschbacken zu massieren.
Thobias war nicht sicher, wie weit er gehen wollte, doch momentan war ihm das egal. Er spürte Michaels Atem in seinem Nacken, seine Hände die seinen Hintern und Rücken abtasteten und mit den Fingern daran herumspielte.
Es war ein schönes Gefühl, sich einfach nur gehen lassen zu können und nicht an morgen zu denken.
Er küsste Michael am Hals und auf dem Mund. Und als Michael den Mund aufmachte drang er mit seiner Zunge ein und sie küssten sich innig. Beide Männer atmeten schwer und fingen an, sich am ganzen Körper zu begrapschen.

Als Michael an Thobias Glied angekommen war, zuckte er einen Moment zurück, doch sein Verlangen lies ihn einfach gewähren.
Michael kniete sich vor Thobias nieder und öffnete ihm den Gürtel und dann die Knöpfe an der Jeans, zog sie runter und fasste an den Schwanz der sich durch die Boxershorts abzeichnete. Ein leichtes stöhnen von Thobias bestätigte Michaels Taten und so machte er weiter. Er massierte das Glied und den Sack, fuhr mit den Fingern immer wieder auf und ab und als der Schwanz schon aus der Unterhose heraus stach, zog er sie ihm aus. Sein prachtvoller Schwanz glänzte leicht. Michael konnte sich nicht mehr zurück halten und nahm ihn in den Mund. Thobias stöhnte auf und sein Atem wurde schneller. Er fasste Michael an den Kopf und gab mit Ruckbewegungen einen Rythmus vor. Es schmatzte immer wieder, als der Schwanz von Thobias immer und immer wieder ind den Mund von Michael vorstieß. Auch dieser war inzwischen lauter geworden und schnaufte.
Dann, als Thobias spürte, dass er es nicht mehr lange aushalten würden, ging er einen Schritt zurück und lies Michael aufstehen. Dann schubste er ihn auf Bett und kniete sich vor ihm nieder.

Auch Michaels harter Schwanz zeichnete sich nun in seiner Hose ab.
Thobias sah dies als eine Aufforderung an und öffnete den Reissverschluss.
Das pralle Glied von Michael pulsierte leicht und nachdem Thobias ihn in der Hand hatte wurde er noch steifer. Er massierte ihn. Michael gefiel was er fühlte und Schweiß kam ihm über den Körper. Es wurde heiß im Raum und nachdem Thobias ihm die Hose ausgezogen hatte fühlte er auch schon wie sein Schwanz im Mund seines Freundes verschwand. Auch Michael stöhnte nun auf.

Rythmisch lutschte und saugte er am Glied seines Freundes bis dieser ihn sanft weck drückte.
Moment, noch nicht, ich möchte ihn dir reinstecken, wenn ich darf! Thobias wusste nicht so recht, er war immerhin sein bester Freund… aber eigentlich war das jetzt auch egal und eigentlich musste er zugeben, konnte er es kaum erwarten den harten Prügel seines Freundes mal in sich zu spüren. Na gut, spielte er die Vorfreude herunter, dann mach mal. Aber Michael war nicht umsonst sein bester Freund und so verstand er nur zu gut…
Ach komm, so geil wie du bist, da könnte man ja noch ein paar Leute einladen! und grinste.
Auch Thobias grinste und nachdem Michael vom Bett aufgestanden war legte sich Thobias auf dem Bauch und hielt seinem Freund seinen Arsch hin.

Dieser war inzwischen schon in Stellung gegangen und schob sein Glied tief in den After von Thobias. Thobias verkniff sich ein leises wimmern, da der Schwanz seines Freudes doch eine stattliche Größe hatte und er schon seit einiger Zeit nichts mehr im Loch hatte.
Aber nachdem das erste Ziehen vorbei war, fühlte er sofort wieder diese Hitze, diese Geilheit!
Spürte, wie ihn der Schwanz voll ausfüllte und wie sich seine Rosette immer wieder eng darum schlang. Sein gesamter Körper kam in Wallung und er fing an im Rytmus mit zu gehen. Für Michael war die ein lang gehegter Wunsch und so dauerte es auch nicht lange und noch bevor er richtig in Fahrt kam stöhnte er schon laut auf und schoss seine ganze Ladung in den Arsch von Thobias.
Dieser zuckte leicht überrascht aber genoss es dann auch, wie ihn diese flüssige Wärme ausfüllte und blieb einfach liegen.

Aber auch er hatte verstanden, dass seinem Freund dies zu schnell ging und so schaute er zu Michael hoch, der ihn mit schuldigen Augen ansah.
Aber statt viel Gespräch wusste er etwas besseres: er stand auf, stellte sich hinter Michael und fuhr ihm mit seinen Fingern durch seine Arschritze bis zum After und steckte ihm einen Finger hinein.
Michael zuckte kurz und nahm dann die selbe Stellung ein, wie schon vorhin Thobias.
Dieser kniete sich hinter Michael auf dem Boden und begann mit seiner Zunge die Arschbacken seines Freundes zu verwöhnen. Er arbeitete sich langsam zur Rosette hin und während Michael schon zuckte und stöhnte und ihn anflehte ihm endlich seinen Schwanz rein zu rammeln, umspielte Thobias noch immer seine Rosette mit der Zunge und nahm nun auch noch seine Finger zu hilfe.
Als Michael schon nahe am betteln war nahm er endlich sein steifes Glied und stieß es mit aller härte eines Mannes hinein!

Michael schrie und wand sich und doch schob er seinen Hintern immer wieder in Richtung des Schwanzes. Thobias rammelte ihn nach allen Regeln der Kunst durch, bis dieser nur mehr schwitzend und jappsend auf dem Bett liegen blieb. Beim Anblick seines besten Freundes in dieser Lage vor ihm kam es ihm dann auch und so ergoss er sich auf dem Hintern seines Freundes, der es ihm mit einem leichten Stöhnen dankte.
Thobias musste sich erst mal hin setzten und nachdem er wieder bei Kräften war ging er in die Dusche.
Als er wieder kam, saß Michael immer noch nackt auf seinem Bett und sah ihn an.
Zufrieden? fragte Thobias, der den immer noch leicht zitternden Michael ansah. Michael lächelte schwach. So etwas heftiges ist mir noch nie passiert, meinte er und das will schon etwas heißen. Er lächelte wieder. Gern geschehen, war auch für mich besser als erwartet, musste Thobias zugeben, auch wenn diese Geschichte ihre Freundschaft sicher verändern würde.

Schön zu hören, meinte Michael. Ach übrigends, die Nummer von Helmuth ist in meinem Handy neben dir auf der Kommode. Danke, sagte Thobias, nett von dir! Ich kann es echt nicht erwarten ihn endlich anzurufen. Mal sehen was sich ergibt. Also wenn du immmer so einen Radau machst, wird das nicht leicht werden, hörte er eine Stimme hinter sich. Dort stand Gertrud, die grinste wie ein Honigkuchenpferd. Äh.. meinte Thobias, doch noch bevor er sich irgendwas ausdenken konnte lachte sie schon los und ging.
Thobias schaute Michael an der auch zu schmunzeln begann und dann lachten beide laut auf und erleichtert über die Situation umarmten sie sich und dann wurde es Zeit, dass Thobias endlich Helmuth anrief… ENDE

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