Wir Teil 1

Sonntag.
„Es ist irgendwie immer Sonntag!“, sagte sich Sibille, als sie so durch die Stadt schlenderte,“die Leute machen immer das selbe, immer die gleichen Gedanken, immer die gleichen Wege…“
„Das ist doch nicht wahr!“, fuhr ihr Monika ins Wort,“jeder dieser Menschen hat seine eigenen Gedanken und Wünsche, das weißt du doch!“ „Ja schon“, sagte Sibille,“aber so im allgemeinen gehen sie doch immer den selben Dingen nach!“
„Schätzchen, lass die Leute doch machen was sie wollen!“, meldete sich Gertrud zu Wort. „Wie jetzt?“, fragte Sibille.
„Schau, jeden den du hier siehst, hat auch seine Bedürfnisse und ich muss das schliesslich wissen!“, Gertud grinste süffisant. „Oh, jetzt meldet sich also auch unsere Puffmutter zu Wort, was?“, zischte Monika. „Was?“, zischte Gertrud zurück,“höre ich hier etwa Neid aus diesen schon viel zu prüden Lippen? Was kann ich dafür, dass ich es mir in meinem Leben wenigsten gut arrangiert habe, wohin gegen du nur zu Hause hockst und darauf wartest, dass der Prinz mit strahlendem weißem Ross zu Wege kommt?“
„Wie bitte!? Du wagst es, mich prüde zu nennen?? Du verruchte Schlampe du!“, brauste Monika auf. „Nana, jetzt komm mal wieder runter, du musst schon zugeben, dass das Letzte mal bei dir schon mehr als einige Zeit her ist, oder?“ entgegnete ihr Gertrud.
„Na und? Ich muss mir aber auch nicht jedes mal Gedanken machen mir etwas eingefangen zu haben!“
„Pff! Sind das die einzigen Gedanken, die dir in den Sinn kommen zum Thema Sex? Würde natürlich erklären, wieso du keinen abbekommst!“ Monika begann zu weinen…

„Ruhe jetzt!“, rief Sibille,“muss das denn immer sein?? Können wir nicht einmal in die Stadt gehen OHNE so ein Affentheater?“
„Genau!“, schluchzte Monika und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht,“immer das gleiche leidige Thema!“
„Was kann ich denn dafür, dass von den hier anwesenden Damen ,auser mir, keine einen abbekommt?? Wie lange ist es zum Beispiel bei dir her Sibille, dass du einen echten Schwanz in deiner Möse stecken hattest? Hm?“, fragte sie Gertrud herausfordernd.
Sibille dachte nach.. doch es fiel ihr nicht ein..
„Na?“, grinste Gertrud,“du weißt es nicht mal mehr, was?“ Sibille schämte sich…
„Und was ist mit dir, Monika? Wann hattest du das letzte Mal einen richtigen Orgasmus?“
„Also das war…“, begann sie, aber sie traute sich nicht mal daran zu denken wie lange das schon her war.
„Dachte ich mir doch!“, grinste Gertrud wieder.

„Also Mädels, ich kann mir dieses Trauerspiel nicht mehr mit ansehen!! Ab heute werden wir mal so einiges ändern!
Wir werden eure Fotzen mal auf Vordermann bringen, seht euch doch mal an! Sagt mal, schämt ihr euch eigentlich nicht, so rum zu laufen??“ Jetzt war es Sibille die sich zu Wort meldete:“ Jetzt mach mal aber nen Punkt! Wir sind doch nicht deine Leibeigenen, die du nach belieben herum schubsen kannst! Und übrigens bin ich immer frisch gewaschen!“
„Genau“, rief Monika,“du hast kein Recht uns so zu behandeln!“

Gertrud schaute in die Runde, sah sich die beiden Mauerblümchen vor sich an und wußte kurze Zeit nicht was sie sagen sollte. Dann stieg ein Kribbeln in ihr auf und sie begann zu lachen.
„Ihr seid mir zwei komische Vögel,“lachte sie,“wie kann man bei Sex nur so auslassen!“ Sibille und Monika wusste nicht so recht was sie sagen sollten.
„Kommt mal mit,“ sagte Gertrud. Die anderen beiden folgten ihr, leicht ungläubig.
Sie schleifte sie durch die Fußgängerzone bis zum örtlichen Schwimmbad. Monika blieb vor dem Gebäude stehen und und rief:“ Stop! ich will jetzt sofort wissen was wir hier machen!“ Auch Sibille blieb stehen. Gertrud nahm beide unter die Arme und schleifte die beiden einfach weiter.
Hätte man sie so gesehen, hätte man nie geglaubt, dass sie schon von klein auf beste Freundinnen waren!
Gertrud, Chefin des örtlichen Bordells, hatte freien Eintritt zum Hallenbad, da sie mindestens drei mal in der Woche zum trainieren vorbei kam.

Es war noch am Vormittag und das Hallenbad war fast leer.
„Was machen wir hier, Gertrud?“, fragte Sibille. „Wir machen heute mal etwas Neues. Etwas das nicht jeder macht, das willst du doch Sibille, oder?“ fragte Gertrud gespannt. Sibille schaute sich um und meinte:“ Also ich weiß nicht genau was du vorhast, aber prinzipiell hast du schon recht ja.“ „Na also“, sagte Gertrud,“und nun kommt.
Sie gingen am Shop für Badebekleidung vorbei, suchten sich etwas Nettes aus und gingen dann in die Umkleide.
Dort angekommen, war es schwül und durch die feuchte Luft fing die Kleidung an am Körper anzuliegen. „Hm..“, sagte Monika,“ich war ja schon Ewigkeiten nicht mehr im Schwimmbad!“ „Und ich erst“, sagte Sibille,“wenn man so das Wasser am Beckenrand hört, könnte man fast meinen, man säße am Strand!“ „Das ist wahr“, meinte Gertrud,“unter anderem deswegen komme ich immer hier her, es stimuliert mich!“ „Wie jetzt stimulieren?“, fragte Monika,“ wie meinst du das?“ Sie zeigte auf die Umkleidekabinen:“Kommt mal rein hier.“ „Wie? alle in eine? Ist doch viel zu eng da drinnen für drei so gestanden Frauen wie wir!“,sie lächelte verschmitzt. Die feuchte, warme Luft schien sich jetzt auch bei Monika bemerkbar zu machen.
„Nun macht schon!“, sagte Gertrud und zog beide in die Kabine.
Gertrud fing an sich aus zuziehen. „Was? Ich soll mich hier jetzt vor euch entblößen?“, ruderte Monika gleich zurück.
„Ach was“, meinte Sibille,“Gertrud hat recht, wir kennen uns jetzt schon so lange und es wäre nicht das erste Mal, dass wir uns nackt sehen würden, oder?“
„Hm… ok,ok“, sagte Monika,“ihr habt ja recht! Aber ich schäme mich immer gleich, wenn man meine Cellulite sieht…“
„Nun mach mal halblang Monika, das ist doch etwas vollkommen normales in unserem Alter oder Gertrud?“
„Ach Mädchen, du machst dir immer Probleme! Komm, ich helfe dir!“

In der Kabine war es wirklich eng, aber das hatte Gertrud genau so bedacht. Als sich die Damen auszogen, rieben sich ihre Körper immer und immer wieder ungewollt an einander und durch den Schweiß und die Feuchtigkeit heizte sich die Luft in der Kabiene immer weiter an.
Die Körper fingen an zu kleben und auch Erregung machte sich breit. Ein professioneller Blick von Gertrud an die Brustwarzen ihrer Freundinnen verriet ihr gleich, dass es an der Zeit für Schritt 2 ihres Planes war. Sie kniete sich vor Sibille und Monika nieder als ob sie etwas aufheben wollte und beim Aufstehen streifte sie mit ihrer Schulter die Vagina von Sibille. Diese zuckte zusammen und stöhnte leise auf.
Monika, die durch den Platzmangel hinter Sibille stehen musste, wurde noch mehr an den verschwitzten Körper und der Umkleidetür gedrückt und wusste nicht wie sie reagieren sollte. Gertrud nahm die Gelegenheit beim Schopf und küsste sie.
Monika riss sich los und rang nach Luft. „Bist du verrückt? Wieso machst du so was?“ Aber inzwischen hatte auch Sibille verstanden was Gertrud vorhatte und drehte sich zu Monika um. Diese versuchte zurück zu weichen aber konnte natürlich nicht. Noch bevor sie reagieren konnte, wurde sie von Sibille umarmt und geküsst. Endlich brach etwas in ihr auf, das schon viel zu lange verschlossen war und sie lies sich gehen.
Sie umarmte ihre Freundin und küsste sie innig. Sie spürte die Wärme um sich und hatte das Gefühl sich fallen lassen zu müssen!
Während sie sich auf die kleine Bank in der Umkleide fallen lies, kam auch Gertrud hinzu und fing sie auf. Jetzt wurde sie von beiden am ganzen Körper geküsst. Sie genoss es, die Zungen und Lippen ihrer besten Freundinen auf ihrer Haut zu spüren und das Kribbeln in ihrem Bauch zu spüren, wie es sich auf dem ganzen Körper ausbreitete. Sie schloß ihre Augen und genoss es einfach. Inzwischen kamen sich auch Sibille und Gertrud näher und sie küssten sich innig! Gertruds Finger schoben sich langsam zwischen die Beine von Sibille und fingen an ihre Muschi zu streicheln. Ein leichtes Zucken und leises Stöhnen war die Belohnung dafür.
Sie spürte wie sich die Vagina befeuchtete und begann in Kreisbewegungen ihren Liebeshügel zu massieren.
Heiß von der Massage kümmerte sich Sibille jetzt auch um Monika, die inzwischen sehnsüchtig auf der kleinen Bank wartete und die beiden begaffte. Sibille fuhr mit ihrer Zungenspitze Monikas Bauch entlang nach oben und zwischen den Brüsten hindurch um sich am Hals fest zu saugen. Monika zuckte am ganzen Körper und krallte sich an der Bank fest. Schon lange hatte sie nichts vergleichbares mehr gefühlt und schon gar nicht von ihrer besten Freundin! Es war so gut, so ehrlich so heiß!!
Sie konnte sich nicht mehr zurück halten und noch bevor es richtig begann kam sie mit einem lauten Schrei und sank zurück auf die Bank.

Zufrieden lächelte sie ihre Freundin an, die ihr noch einen heißen Kuss gab, bevor sie sich wieder Gertrud zuwand.
Diese war inzwischen dabei, sich selbst an der Türklinke der Kabine zu befriedingen. Sibille war geschockt und begeistert zu gleich, wie ihre Freundin sich so rythmisch und geil ihre Vagina an der Klinke rieb und leise schnaufte und stöhnte.
Sie setzte sich auf den Boden und griff sich selber an ihren Liebeshügel und rieb daran. Ihrer Freundin zuzusehen und sich der Situation in der Kabine bewusst, wurde sie noch geiler und fing an, sich mit der flachen Hand immer schneller und schneller den Kitzler zu reiben!
Sie spürte ein Zucken und ein Blitzen durch den Körper schießen. Gertrud hatte inzwischen von der Klinke abgelassen und kniete sich zu Sibille die sich inzwischen von einer Trance zu einer Extase hochgegeilt hatte. Als Gertrud mit ihrer Zunge die Lippen ihrer Möse berührte schoß schon ein Schwall Orgasmus unter lautem Geschrei aus ihr heraus!! Sibilles Blase gab nach und pisste Gertrud bis oben hin voll!!
So viel Geilheit war auch Gertrud nicht gewachsen. Sie schrie auf, zuckte noch mit ihrem Unterkörper, sackte dann zusammen und blieb auf dem Boden sitzen.

Tiefes Schnaufen… Leichtes Zittern… Schweiß… Glück… ENDE

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