Wir Teil 2

Sibille öffnete die Tür der Umkleidekabine und schaute sich um.
Nachdem sie niemand sah, atmete sie tief durch…. „Was denn?“, fuhr Gertrud dazwischen,“ du machst hier jetzt einen Aufstand, nur wegen dem bisschen Rumgestöhne…“
„Bisschen Rumgestöhne? Sicher, dass wir da drinnen gerade in der gleichen Umkleide waren? Also für mich war das doch ziehmlich laut!“, entgegnete Sibille. „Also für mich auch.“, meinte Monika leise, als sie sich endlich auch aus der Box raus traute.

„Ach ja, ihr Fötzchen seid sowas ja nicht gewöhnt…“, lästerte Gertrud lächelnd.
„Kann ja nicht jeder im Puff arbeiten..“, konterte Sibille, in der Hoffnung, hiermit dieses Thema zu beenden.
„Doch könnte Frau eigentlich schon“, erwiederte Gertrud schnippisch.
„Ok, lassen wir das jetzt!“, meinte Sibille. „Na gut“, meinte Gertrud,“ kommt Mädels gehen wir schwimmen, deshalb sind wir doch eigentlich hier, oder?“
„Richtig!“, meinte auch Monika. „Also los!“

Das städtische Schwimmbad war nicht besonders groß, und am Vormittag auch nicht stark besucht, was eigentlich auch der Grund war, weshalb Gertrud ihre Freundinnen hier hin gelotst hatte.
Auser einem etwas älteren Herren, der langsam seine Bahnen schwamm, waren sie völlig alleine.
Sie platzierten ihre Handtücher auf den Bänken in der Nähe des Beckens. Da rannte Gertrud los und sprang zusammengekauert ins Wasser so, dass das Wasser nur so in Fontänen spritzte! Sibille und Monika standen kopfschüttelnd daneben und kicherten leise. Sie versuchten sich nichts anmerken zu lassen,
aber seit vorhin in der Kabine war die Stimmung gelöst wie schon lange nicht mehr in ihrem Leben!
Gertrud tauchte wieder auf und schrie sie sollten doch reinkommen, und auf was sie da drausen eigentlich warteten?
Es brauchte ein wenig, doch dann nahm Sibille, Monika an der Hand und auch sie rannten los…

Nachdem sich das Wasser und die Frauen wieder einigermaßen beruhigt hatten und sie so im Kreis herum trieben meinte Monika:“Danke, dass ihr mich vorhin aufgeweckt habt, ich hätte echt was versäumt und eigentlich könnten wir das irgendwann schon nochmal machen…“ Sie wurde leicht rot im Gesicht.
Gertrud grinste:“Gern geschehen, aber wieso willst du damit bis irgendwann mal warten…?“
Monika zuckte kurz zusammen, als sie die Hand von Gertrud an ihrer Ritze unter Wasser spürte.
Sibille verstand gleich und sah sich um, der alte Herr war inzwischen gegangen und schon wieder waren sie allein.
Auch Gertruds professioneller Blick hatte die Lage gleich gecheckt und spielte mit ihren Fingern schon am Badeanzug von Monika herum…
„Also ich weiß nicht Mädels…“, meinte Monika „Wieso nicht?“, erwiederte Sibille.
„Naja, wenn denn nun doch jemand kommt?“ flüsterte Monika und schaute sich ängstlich um. „Dann hat er oder sie etwas zum genießen!“, konterte Gertrud mit einem Grinsen!
Aber noch bevor Monika sich eine Gegenantwort überlegt hatte, spürte sie das warme Wasser auf ihrer Haut und die Finger von Gertrud, die an der sich im eng anliegenden Badeanzug abzeichnenden Ritze herumspielten. Sie durchlief ein wohliger Schauer. Auch Sibille beteiligte sich inzwischen an dem Spiel und man konnte ganz deutlich die Geilheit in ihren Augen sehen…
Sie drückten Monika an die Beckenwand und pressten ihre Körper an den ihren. Sie rieben ihre Brüste daran und spürten wie ihre steifen Nippel sich immer wieder streiften, bis sie selber es nicht mehr aushielten.
Während Monika noch versuchte sich zurück zu halten griff Sibille Gertrud an den Hintern und begann ihr kräftig die Backen zu massieren. Diese erwiederte die Geste sofort indem sie Monika den Badeanzug herunter riss und ihr anfing wie wild den Kitzler zu reiben!
Monika erschrak und versuchte ihre Blöße irgendwie zu bedecken, doch es nutzte alles nichts. Sobald Gertrud mit den Fingern an ihrer Muschi war und das warme Wasser ihr Genital massierte, war sie hin und weck!
Sie sah schon Sterne und doch war es, als ob sie träumte. Als ob sie einen total versauten Traum über sich und ihre beiden besten Freundinnen hätte, doch es war noch viel besser, es war real!
Inzwischen waren Sibilles Finger von den Arschbacken von Gertrud zu ihrer Rosette gewandert und massierten jetzt diese. Gertrud musste sich zusammenreissen um nicht laut zu werden. „Du Biest..“, schnaufte sie Sibille an. „Gerne doch!“, konterte nun Sibille mit einem Grinsen.
Auch Monika war inzwischen so heiß, das sie sich endlich traute. Sie versuchte sich zaghaft an Sibilles Unterleib, und bekam prompt eine Antwort darauf „Ja, gut so..“, motivierte sie ihre Freundin,“komm noch etwas tiefer und fester!“ Monika gefiel es wie aufgeheizt Sibilles Muschi war und und wie diese unter ihrer Hand anfing zu zucken und zu zittern… Sie machte weiter, spürte den engen Stoff um den Körper und wie er förmlich aus diesem heraus wollte!

Inzwischen war Monika selbst schon bereit abzuschießen und unter leisem Stöhnen trieb eine schleimige Flüssigkeit an die Oberfläche…
Gertrud, fachfrauisch wie sie war erkannte sofort was geschah und stieß ihre Finger tief in die Lustgrotte ihrer Freundin die gleich nochmal aufstöhnte und fast zusammensackte. Monika musste sich irgendwo festhalten und drehte sich um. Dort fand sie den Beckenrand und krallte sich dort fest. Diese Stellung gefiel Gertrud besonders und aufgegeilt durch Sibille presste sie ihren Körper an den von Monika und griff ihr von vorne an die Möse. Durch das Wasser wippten die Körper leicht auf und ab und stimulierten so auch Monikas Brüste.
Sie war inzwischen zu schwach um sich noch aufzubäumen und lies alles über sich ergehen. Nicht, dass sie es nicht wollte, sondern sie genoss es einfach.

Auch Sibille hatte inzwischen vom After Gertruds abgelassen und rieb sich nun an Gertruds Beinen.Immer wieder streifte sie ihre Schahmlippen über das Bein ihrer Freundin, bis diese selbst schon so geil war um gleich zu explodieren! Gertud lies von Monika ab und kümmerte sich nun um Sibille. Diese grinste sie hämisch und mit lüsternden Augen an, um sie dann mit einen Schwung an die Beckenwand zu pressen und ihre Beine um ihren Körper zu schlingen. Sie küssten sich innig und lange und umspielten sich immer und immer wieder mit ihren Fingern.
Mal massierten sie sich die Brüste, mal spürte Sibille einen Finger auf und in ihrer Rosette bis schließlich beide in einem lautem Gegröhle und Gestöhne sich noch einmal ineinander verkrallten und dann langsam von sich abließen.

Sibille sank zurück ins Wasser und atmete tief durch.
Sie war so kraftlos, dass sie gar nicht mehr ihre Augen offen halten konnte!
Sie sah noch einmal Monika und Gertrud an, die sie anlächelten, dann wurde es finster.

Als sie wieder erwachte, lag sie auf der Bank am Beckenrand.
Sie schaute sich um und sah einige Leute um sich herum stehen, die sie mit großen Augen angafften. „Wie geht es ihnen?“, fragte ein Mann im weißen Kittel. „Wieso? Wie sollte es mir gehen?“. fragte Sibille.
„Naja, sie trieben knapp eine Viertelstunde regungslos auf der Wasseroberfläche, wir dachten schon, sie seien tod!“

„Was?“, stutzte Sibille,“ wo sind meine Freundinnen?“ „Welche Freundinnen? Sie waren doch die ganze Zeit alleine hier,“ sagte die Frau von der Kasse verwundert. „Was?“, Sibille fing an so langsam zu verstehn…
Sie hatte nie jemandem von ihren Freundinnen erzählt. Sie hatte sich diese Mädchen damals nur ausgedacht weil sie immer so alleine war und nun, 20 Jahre später, waren sie für sie zur Realität geworden ohne, dass sie dies mitbekommen hatte.
Nachdem sie wieder vor dem Hallenbad in der warmen Sonne stand und es ihr leicht auf der Haut kitzelte, beschloss sie, endlich ein neues Leben zu beginnen. Diesmal mit echten Freunden und einem Partner, oder besser einer Partnerin…

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