Zugfahrt

Diese Sommerhitze! Melanie saß in einem Zugabteil und schwitzte.
Hätte sie dies gewusst wäre sie heute nicht mit dem Zug gefahren. Ihre Freundin hatte sie vor einigen Tagen angerufen und gezwungen ein wenig aus ihre Wohnung heraus zu kommen

und sie somit spontan für einige Tage zu ihr eingeladen.
Nach längerem Hin- und Her gab sie dann doch nach und sagte zu.
Deshalb saß sie nun in diesem Zugabteil und überlegte sich ernsthaft, die Zuggesellschaft zu verklagen, da diese keine Anstalten machten die Klimaanlage einzuschalten.
Im Abteil saß nur noch ein anderer Fahrgast, ein Herr um die 40 und somit ca. 10 Jahre älter als sie.
Sie sah, das ihm der Schweiß ebenfalls im Gesicht stand und nur um die Situation aufzuheitern, dachte sie laut über das nach, was sie denn mit dem Kontrolleur anstellen würde, wenn dieser nicht auf der Stelle die die Klima aufdrehen würde.
Ihr gegenüber schmunzelte und sah sie an.
Er hatte hellgrüne Augen und sie hatte das Gefühl, auch sie schmunzelten. Er saß lässig in seinem Sitz und hatte sein Hemd leicht aufgeknöpft. Melanie sah einige leicht angegrauten Brusthaare hervorblitzen.

Sie mochte Männer mit Brustbehaarung, wenn sie nicht übertrieben war; sie gaben dem Mann etwas stämmiges, etwas zum anlehnen für jede Frau.
Die Hitze war unerträglich und sie spührte, wie ihre Kleidung begann an ihr fest zu kleben.
Dies gab ihr ein Gefühl der Enge und das mochte sie nicht.
Ihr Gegenüber öffnete das Hemd um noch einen Knopf und fächerte sich Luft zu. Sie kam nicht umhin doch kurz zu gucken.
Er war eigentlich gut gebaut, wenn auch ein Wohlstandsbäuchlein zu sehen war. Sie stellte sich vor, wie er sich das Hemd komplett auszog und dann langsam den Gürtel öffnete.
Melanie schloss die Augen und lies sich in den Sitz sinken.
Als sie nach vorne rutschte, spannten ihre Pants. Aber dieser Druck gefiel ihr ganz gut, dieses leichte Ziehen um ihre Lendengegend.
Sie stellte sich vor wie er sich leicht nach vorne beugte und seine Hose öffnete.
Plötzlich spührte sie etwas an ihren Pants. Sie öffnete die Augen und sah, das der Mann gegenüber sie anstarrte und seinen Fuß barfuß an ihren Schenkelinnenseite entlang zwischen ihren Beinen lenkte.
Melanie war unschlüssig wie sie auf die Situation reagieren sollte. Als sie ihn ansah legte sich ein verschmitztes Lächeln auf seine Lippen. Sie rutsche noch ein wenig mehr nach vorne, langsam, bis seine Zehen ihre Vulva erreichten und drückte sich dagegen.
Sichtlich erregt streckte er sein Bein um noch mehr Druck ausüben zu können und rutschte mit den Zehen noch ein wenig tiefer.
Melanie spürte, das seine Zehen ihren Kitzler erreicht hatten und rieb sich mit leichten Bewegungen daran. Als sie ihn ansah, fiel ihr die Beule in seiner Hose auf und musste grinste.
Sie stützte sich mit beiden Beinen ab und hob ihr Becken an um sich noch besser an seinem Fuß reiben zu können. Er spitzte seine Zehen an und begann durch die Pants hindurch in sie einzudringen.
Sie presste sich dagegen und spürrte wie sich ihr Höschen durchnässte.
Ihr wurde noch heißer und auch ihn ging es nicht anders: er knöpfte sein Hemd ganz auf und Schweiss perlte an seinen Oberkörper entlang.
Melanie atmete schwer. Und auch ihn lies die Situation nicht kalt.
Sie streckte ihren Fuß aus und strich damit über die Beule in seiner Hose. Sogleich stöhnte er auf. Nun hatte sie das Ruder in der Hand. Während sie sich immer wieder an seine Zehen presste und daran rieb, massierte sie sein bestes Stück gekonnt mit ihrer Fußsohle und den Zehen.
Inzwischen waren beide so aufgeheizt, das sie sich kaum mehr zurückhalten konnten.
Also beschlossen sie, sich auf die Zugtoilette zurückzuziehen.
Dort angekommen und die Tür hinter sich verschlossen, fielen sie übereinander her. Er presste sie an die Toilettentür und küsste sie innig und schnaufend, während er begann ihre Brust zu massieren.

Auch Melanie lies sich nicht bitten und tastete sich zu seinem besten Stück vor und holte ihn heraus.
Auch er hatte sich inzwischen an die Pants gemacht, sie geöffnet und fuhr nun mit seiner Hand hinein um sich gleich um ihren Kitzler zu kümmern.
Wild küssend und schnaufend rieben sie sich ihre Genitalien und brachten sich beide fast zum Höhepunkt.
Doch Melanie wollte nicht so schnell fertig werden und setzte ihn auf die Toilette, zog ihm die Hose runter und fing an sein Glied zu bearbeiten bis es anfing zu zucken.

Sie konnte ihn gerade noch in den Mund nehmen, da kam er schon und ergoss seinen heißen Samen in ihren Mund.
Er stöhnte auf und musste sich an die Rückwand anlehnen um nicht von der Schüssel zu kippen.
Sie schluckte, schmeckte seinen Samen und leckte sich die Lippen, dann bedankte sie sich und er lächelte erschöpft.
Plötzlich klopfte es an der Tür. Es war der Kontrolleur. Aufmachen, Kontrolle!
In Eile zogen sie sich an und öffneten die Tür.
Der Kontrolleur staunte nicht schlecht und musste erst mal schlucken als sie beide aus der Toilette kamen.
Sie sahen sich beide an, lächelten verschmitzt und gingen dann wieder auf ihre Sitzplätze. Aus unerfindlichem Grund hat nie wieder ein Kontrolleur etwas von Melanie wegen einer Klimaanlage gehört…

ENDE

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